biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Aber Herr Link!

Eine Kritik an der Leugnung der Dreieinigkeit des Norbert Link
[Die Kirche des ewigen Gottes / Auf Posten stehen] www.aufpostenstehen.de/2012/08/14/ist-gott-eine-dreieinigkeit/
"Ist Gott eine Dreieinigkeit?"

Immer wieder treten Bibellehrer auf, die anderen Christen unterstellen, sie würden an die Lehre der Dreieinigkeit glauben, ohne diese je biblisch hinterfragt zu haben. Sie sagen, die Lehre der Dreieinigkeit sei eine Irrlehre, sei unbiblisch und heidnischen Ursprungs. Es wird auch nicht unterschieden zwischen der biblischen Dreieinigkeitslehre und der völlig überzogenen katholischen Lehre der Dreieinigkeit / Dreifaltigkeit (Maria = Mutter Gottes ect.).

Obwohl bibelpoint schon ausführlich auf das Thema Dreieinigkeit eingegangen ist soll hier am Beispiel des obengenannten Artikels von Norbert Link auf die Argumentationspraxis der Leugner eingegangen werden.

Gehen wir einmal Schritt für Schritt ein paar Punkte des Artikels durch.

Norbert Link

Jeder "Christ" scheint zu "wissen", dass Gott eine Dreieinigkeit ist –drei Personen in einer Person, in einem Gott, nämlich "Vater, Sohn und der Heilige Geist". Die Mehrheit bekennender Christen würde es nicht einmal in Erwägung ziehen, diese Doktrin zu hinterfragen. Sie behauptet, man könne kein wahrer Christ sein, solange man diese Lehre nicht glaubt.

Alle Zitate aus der Seite www.aufpostenstehen.de/2012/08/14/ist-gott-eine-dreieinigkeit/  von Stand: 21.03.2015

 

Schon die Einleitung

"Jeder 'Christ' scheint zu 'wissen' und 'Die Mehrheit bekennender Christen würde es nicht einmal in Erwägung ziehen, diese Doktrin zu hinterfagen',

ist eine sehr schwerwiegende Unterstellung, die im Übrigen nicht wahr ist. Viele ernsthafte Christen haben sich in der Regel sehr intensiv mit der Lehre der Dreieinigkeit beschäftigt, da sie wegen dieser biblischen Lehre dementsprechend oft attackiert werden, zum Beispiel von den Zeugen Jehovas.
Ob man erst dann ein richtiger Christ ist, wenn man an die Dreieinigkeit glaubt, soll hier bezweifelt werden; aber eins ist klar: Wer über lange Zeit die Bibel studiert und auch nach Jahren und Jahrzehnten die Lehre der Dreieinigkeit aktiv bekämpft, muss sich eines Tages fragen lassen, wie er zur Bibel steht.

Selbst Martin Luther und Calvin wird unterstellt, dass die Dreieinigkeit unreflektiert übernommen wurde. Link nennt das "unbedachte Folgsamkeit von menschlich erdachten Lehren".

Norbert Link

Während der Reformation wurde das Dogma der Dreieinigkeitslehre von einigen Reformern abgelehnt, jedoch nicht von Luther und Calvin. Laut Karen Armstrong waren „diese traditionellen Glaubenslehren Gottes zu tief in der christlichen Erfahrung verwurzelt, um von Luther oder Calvin hinterfragt zu werden“ ...

 

Anstelledessen beruft sich Link auf moderne Theologen wie Karl Barth, Karl Rahner und zitiert teils, was so nicht gemeint war. Weder Barth noch Rahner sind grundsätzliche Gegner der Dreieinigkeit.

Barth und Rahner werden als Professoren bezeichnet; dass Martin Luther auch Professor Doktor war, fällt natürlich unter den Tisch. So stimmt Link seine Leser auf seine Denkschiene ein.

Obwohl Karl Barth niemals gegen die Dreieinigkeit geschrieben hat, wird er wie folgt zitiert:

Norbert Link

"... zählt Karl Barth zu den bedeutendsten christlichen Denkern des 20. Jahrhunderts". Auf Seite 437 seines Werks "Die Lehre vom Wort Gottes" heißt es: "Der Bibel mangelt es an einer ausdrücklichen Erklärung, dass der Vater, der Sohn und der Heilige Geist gleichen Wesens sind und daher in einem gleichwertigen Sinne Gott selbst sind. Zum anderen fehlt es an der Ausdrücklichkeit, dass Gott nur aus jenem Grund Gott ist, weil er aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht. Diese beiden ausdrücklichen Erklärungen, die über das Zeugnis der Bibel hinausgehen, sind dualer Bestandteil der Dreieinigkeitslehre der Kirche".

Mit anderen Worten muss Professor Karl Barth einräumen, dass in der Bibel nirgendwo angegeben ist, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist seien alle zusammen Gott.

Und er war nicht die einzige Person, die darauf hinwies, dass die Heilige Schrift diese angebliche Trinität nicht ausdrücklich lehrt.

 

Lesen wir Karl Barth aber richtig, stellen wir fest, dass er lediglich festgestellt hat, dass es in der Bibel "an einer ausdrücklichen Erklärung" über die Dreieinigkeit mangelt.

Und das stimmt ja auch. Die Dreieinigkeit wird beim Bibellesen sozusagen "auf Umwegen" entdeckt; sie eröffnet sich dem Leser beim Nachdenken über das Gelesene.

Und

"dass Gott nur aus jenem Grund Gott ist, weil er aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht"

behauptet doch sicher kaum ein Christ. Wenn Gott anders wäre, dann wäre er eben nicht dreieinig. Die Dreieinigkeit ist ja kein "Wunsch" des Gläubigen, sondern eine "Entdeckung beim Bibellesen"!

siehe auch die Seite "Die Lehre von der Dreieinigkeit"

Auch hat Barth mit seinen Worten in keiner Weise etwas "eingeräumt", wie leider unterstellt wird.

Und Karl Rahner wird wie folgt zitiert:

Norbert Link

Karl Rahner, ein deutscher Theologe und gemäß Funk and Wagnall’s New Encyclopedia „der führende römisch-katholische Theologe des 20. Jahrhunderts“, schrieb auf Seite 22 seines Buchs mit dem Titel „Die Dreieinigkeit“: „(…) tatsächlich präsentiert die Heilige Schrift keine klare… Trinität (selbst der Johannes-Prolog stellt keine solche Lehre dar)“.

 

Wie wir sehen, hat auch Rahner festgestellt, dass die Bibel keine "klare ... Trinität" präsentiert. Auch die Auslassung durch "..." zeugen von einer unkorrekte verkürzten Zitierung.

Das weitere Zitat (New Catholic Encyclopedia) soll angeblich Links Interpretation der Worte von Barth und Lahner unterstreichen:

Norbert Link

Bemerkenswerterweise unterstützt die New Catholic Encyclopedia (Neue katholische Enzyklopädie) Professor Rahners und Prof. Barths Haltung. In einem Beitrag mit dem Titel „Trinity“ („Dreieinigkeit“) erläutert sie auf Seite 574 in Band XIII: „Die Dreieinigkeit ist (…) die Wahrheit darüber, dass sich in der Gottheit drei Personen einen (…). Der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott, und der Heilige Geist ist Gott. Und dennoch bilden diese drei nicht drei Götter, sondern einen ewigen Gott (…): alle gleich, nicht erzeugt und allmächtig.“

 

Auch hier muss man erstaunt fragen: Wo in diesem Text steht etwas gegen die Trinität?

Die Trinität wird -ganz im Gegenteil- bestätigt; nur wird -da dieser Irrtum immer wieder unterstellt wird- klargestellt, dass die Lehre der Dreieinigkeit nicht zur Schlussfolgerung führt, es handele sich um "drei Götter"!

Und wenn Link wiederum die New Catholic Encyclopedia zitiert, dann ganz ergebnislos:

Norbert Link

In Band 14 erklärt die New Catholic Encyclopedia auf Seite 295 des Artikels „Trinity“:

„(…) wenn jemand von einer unqualifizierten Dreieinigkeitslehre spricht, ist er von der Zeit der christlichen Anfänge abgerückt und bei dem letzten Viertel des 4. Jahrhunderts angekommen. Erst zu dieser Zeit wurde das möglicherweise endgültige Dogma der Trinitarier ‚ein Gott in drei Personen’ uneingeschränkt in das christliche Leben und die Lehre übernommen.“

 

Denn dort ist nichts gegen die Dreieinigkeitslehre geschrieben. Es wird lediglich der Vorwurf einer "unqualifizierten Dreieinigkeitslehre" angedeutet. Und es wird das Wort "möglicherweise" verwendet. Was will Norbert Link mit diesen Zitaten zum Ausdruck bringen? Vermutlich will er nicht die Theologen der Zeugen Jehovas -die ja auch die Dreieinigkeit leugnen- zu Hilfe rufen, da ihn das in ein ungünstiges Licht stellen könnte.

Nachdem Link lediglich noch ein Zitate anderer Theologen in gleicher Weise aneinander reiht, greift er zu einem Kuriosum, das seinesgleichen in der Theologie sucht.

Er schreibt tatsächlich:

Norbert Link

Die Grüße des Paulus an die Gemeinden

Eines der stichhaltigsten Beweise in der Bibel dafür, dass der Heilige Geist KEIN göttliches Wesen und die Dreieinigkeitstheorie somit unbiblisch ist, ist die Tatsache, dass keiner der Verfasser Grüße des Heiligen Geistes sendet. Der Apostel Paulus sendet beispielsweise Grüße von Gott, dem Vater, und Jesus Christus, jedoch nicht ein einziges Mal sind Grüße des Heiligen Geistes inbegriffen.

In nahezu allen Schriften des Paulus findet sich dieselbe Einleitung (vgl. 2. Korinther 1,1.2; Galater 1,1-3; Epheser 1,1.2; Philipper 1,1.2; Kolosser 1,1.2; 1. Thessalonicher 1,1; 2. Thessalonicher 1,1.2; 1. Timotheus 1,1.2; 2. Timotheus 1,1.2; Titus 1,1-4 und Philemon 1,1-3). Nirgendwo ist der Heilige Geist in den Grüßen, die Paulus von Gott, dem Vater, und Jesus Christus sendet, enthalten. Dies zeigt uns deutlich, dass Paulus von Gott nicht eingegeben wurde, die Persönlichkeit des Heiligen Geistes zu offenbaren.

Aber Herr Link!

Grüße??

Der Segenswunsch

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

sind "Grüße" von Gott und Jesus Christus? Es handelt sich also nicht um einen typischen Segenswunsch?? Wie: "Der Friede Gottes sei mit dir"? Wann hat je eine Bibelstelle seitens eines Propheten oder Apostels oder einer anderen Person von "Grüßen von Gott" berichtet??

Wenn das "Grüße von Gott" sind, dann ist jede sprachliche Auseinandersetzung über die Bibel mit Norbert Link aussichtslos ...

Auch kann man die gedanklichen Hintergründe von Norbert Link so nicht stehenlassen.

Norbert Link

Welch ein Irrtum und Beleidigung für den Heiligen Geist, wenn er einer von drei Personen und ein Gottwesen wäre!

 

Interessant! Den Geist -angeblich eine unpersönliche Kraft- kann man also "beleidigen" ... Das gibt Norbert Link selbst zu!

Dennoch: Das ganze ist eine unausgegorene Argumentation. Denn wenn Paulus angeblich von Gott und von Jesus "Grüße" übermittelt, nicht aber vom heiligen Geist, dann geht doch dieser Schuss völlig nach hinten los. Denn warum schreibt Norbert Link nicht an dieser Stelle davon, was Paulus wirklich vom heiligen Geist schreibt?:

2. Korinther 13,13

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

Dann könnte man ja diese Bibelstelle als Beweis ansehen, dass Paulus durchaus auch den heiligen Geist einbezieht; und wenn Norbert Link es denn gerne so sieht, dann zwingend natürlich AUCH ALS "Grüße" bezeichnen.

Hier bitte keinen Zank über die Übersetzung. Es heißt ganz klar:

... η χαρισ του κυριου ιησου χριστου και η αγαπη του θεου και η κοινωνια του αγιου πνευματοσ μετα παντων υμων
... Gratia Domini nostri Jesu Christi, et caritas Dei, et communicatio Sancti Spiritus sit cum omnibus vobis

Einige Übersetzungen sind forsche Eisegese und somit falsch, wie zum Beispiel die "Gute Nachricht" Bibel:
"Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft stiftende Kraft des Heiligen Geistes sei mit euch allen."
www.bibleserver.com/text/GNB/2.Korinther13,13

Das ist nicht richtig! Denn "η κοινωνια του αγιου πνευματοσ" kann nicht mit "die Gemeinschaft stiftende Kraft des Heiligen Geistes" übersetzt werden!

 

Paulus schreibt also "die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen". Warum -und wie- sollen denn Christen Gemeinschaft haben mit etwas, das keine Person ist? An anderer Stelle geht Pastor Link dann darauf ein. Aber hier mussten es die "Grüße von Gott" sein?

Und warum lesen wir vom heiligen Geist dies, wenn er nicht eine weitere Erscheinungsform Gottes wäre:

- Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war vom Heiligen Geist.

Kann eine unpersönliche Kraft ein Kind zeugen? Und wenn Jesus nicht der Sohn des heiligen Geistes wäre, würde die Schrift ja lügen; da Jesus aber sicher nicht zwei Väter hat, IST Gott der heilige Geist. Denn laut Bibel ist Gott der Vater Jesu!

Von daher sind Links folgende Ausführungen völlig unverständlich:

Norbert Link

Jesus Christus wurde der Sohn Gottes genannt, nicht der Sohn des Heiligen Geistes, obwohl er durch den Heiligen Geist gezeugt wurde. Beachten wir Matthäus 1,18: „Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, daß sie schwanger war von dem heiligen Geist.

Das inspirierte Wort Gottes teilt uns deutlich mit, dass Maria vom Heiligen Geist schwanger war. Schenken wir den an Josef gerichteten Worten eines Engels in Matthäus 1,20 Aufmerksamkeit: „Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist.

Wenden wir uns nun Lukas 1,32 und 35 zu, wo wir weitere inspirierte Worte eines Engels an Maria finden: „Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben. … (…) Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ Betrachten wir die Schriftstellen in Matthäus und Lukas im Zusammenhang, so ergibt sich folgende Schlussfolgerung: WÄRE der Heilige Geist eine Person und Gott, so wäre Christus der SOHN des Heiligen Geistes gewesen, und NICHT des Vaters.

Johannes 1,14 bestärkt aber die Tatsache, dass der Vater Christus zeugte: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

Finden wir hier zwischen den Aufzeichnungen des Lukas, die uns sagen, dass der Heilige Geist Jesus zeugte, und denen des Johannes, die erklären, dass es Gott, der Vater, war, nun einen Widerspruch? Nicht im Geringsten! Vielmehr zeigt uns dies, dass GOTT, der VATER, Christus durch die Kraft seines Geistes zeugte. Dies belegt, dass der Heilige Geist keine Person sein kann – andernfalls würde sich hier ein Widerspruch auftun, indem Christus zwei Väter hätte – den „Vater“ und den „Heiligen Geist“.

 

Na eben! Nicht Zwei Väter ...

Link versteht nicht, was er mit der Bibel machen soll. Er behauptet, dass wenn der heilige Geist Jesus gezeugt hätte, Jesus zwei Väter hätte .

Link müsste doch spätestens jetzt erkennen, dass die Lehre von der Dreieinigkeit genau dieses "Problem" löst. Gott IST der heilige Geist und daran sehen wir, dass Jesus ja gerade deshalb NICHT "zwei Väter" hat.

 

Aber statt das zuzugeben, schert Link aus und unterstellt der heiligen Schrift eine Unwahrheit.

 

Denn es heißt:

sie schwanger war vom Heiligen Geist.

Link schreibt deshalb:

Norbert Link

Als Christus der Sohn des Höchsten genannt wurde, wurde er auch Sohn Gottes, des Vaters, genannt – nicht des Heiligen Geistes. Gott, der Vater, befruchtete Maria durch seinen Heiligen Geist. Sie hatte ein Kind VON oder DURCH den Heiligen Geist. Gott, der Vater, der Höchste innerhalb der Gottheit, bewirkte Marias Schwangerschaft durch die Kraft seines Heiligen Geistes. (Nehmen wir zur Kenntnis, dass der Heilige Geist in Lukas 1,35 als „die Kraft des Höchsten“ definiert wird.)

 

Ach so? "schwanger VON" soll heißen "schwanger DURCH"! Warum? Durch die "Definierung" als "Kraft des Höchsten" in Lukas 1, 35? Kann man nicht beides einfach stehenlassen und dadurch der Dreieinigkeit etwas näher kommen?

bibelpoint: Aus theologischer Sicht unhaltbar.

Jeder Gegner der Dreieinigkeit müsste hier nachdenklich innehalten statt zu unfairen Wortwinkeleien zu greifen.

Aber statt die Dreieinigkeit zu verstehen wird sie attackiert. Aber was man nicht versteht, kann man auch nicht ordentlich widerlegen. Bitte erst verstehen und DANN Widerlegungsversuche machen!

Nehmen wir die Bibel ernst:

♦ Der Geist lehrt und erinnert
Joh 14,26

Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

 

 

Der Geist tröstet und gibt Zeugnis
Joh 15,26

Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir.

 

 

Der Geist leitet, hört und redet
Joh 16,13

Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.

 

 

Der Geist sagt voraus (prophezeit)
Apg 1,16

Ihr Männer und Brüder, es musste das Wort der Schrift erfüllt werden, das der Heilige Geist durch den Mund Davids vorausgesagt hat ...

 

 

Den Geist kann man belügen
Apg 5,3

... dass du den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast ...

 

 

Der Geist ist Zeuge
Apg 5,32

Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.

 

 

Der Geist spricht
Apg 10,19

Während aber Petrus nachsann über die Erscheinung, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich;

 

 

Der Geist spricht
Apg 11,12

Der Geist aber sprach zu mir, ich solle mit ihnen gehen und nicht zweifeln ...

 

 

Der Geist spricht
Apg 13,2

Als sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe.

 

 

Dem Geist gefällt
Apg 15,28

Denn es gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Last aufzuerlegen

 

 

Der Geist verwehrt
Apg 16,6

Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asien ...

 

 

Der Geist sagt
Apg 21,11

Und als er zu uns kam, nahm er den Gürtel des Paulus und band sich die Füße und Hände und sprach: Das sagt der Heilige Geist: Den Mann, dem dieser Gürtel gehört, werden die Juden in Jerusalem so binden und überantworten in die Hände der Heiden.

 

 

Der Geist spricht
Apg 28,25
Sie waren aber untereinander uneins und gingen weg, als Paulus dies eine Wort gesagt hatte: Mit Recht hat der Heilige Geist durch den Propheten Jesaja zu euren Vätern gesprochen (Jesaja 6,9-10):

 

 

Der Geist selbst (!) gibt Zeugnis
Röm 8,16

Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

 

 

Der Geist selbst (!) hilft und vertritt uns
Röm 8,26

Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns ...

 

 

Der Geist lehrt
1Kor 2,13

... mit Worten, die der Geist lehrt ...

 

 

Der Herr ist der Geist
2Kor 3,17

Der Herr ist der Geist.

 

 

Der Geist hat Gemeinschaft
2Kor 13,13

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

 

 


Der Geist sagt
1Tim 4,1

Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen ...

 

 

Der Geist spricht
Hebr 3,7

Darum, wie der Heilige Geist spricht (Psalm 95,7-11): »Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet ...

 

 

Der Geist macht deutlich
Hebr 9,8

Damit macht der Heilige Geist deutlich, dass der Weg ins Heilige ...

 

 

Der Geist bezeugt
Hebr 10,15

Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist. Denn nachdem ...

 

 

Der Geist treibt an
2Petr 1,21

Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

 

 

Der Geist sagt
Offb 2,7, Offb 2,11, Offb 2,17, Offb 2,29, Offb 3,6, Offb 3,13

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

 

 

Norbert Link hat zu einer Reihe dieser Bibelstellen jeweils eine "Entkräftung" verfasst;
http://www.aufpostenstehen.de/2012/08/14/ist-gott-eine-dreieinigkeit/ - bitte selbst lesen;

allderdings erinnern die Ausführungen alles in allem an die Lehre der Zeugen Jehovas. Pastor Link fordert uns von Bibelstelle zu Bibelstelle dazu auf, etwas anderes zu verstehen, als der Text sagt; sozusagen immer eine krause Lösung zu finden, um der Dreieinigkeit aus dem Wege zu gehen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf ...

Würde man der Bibel zuwider annehmen, der heilige Geist wäre lediglich und ausschließlich "eine Kraft Gottes", durch die Gott wirkt, dann wäre das genauso, als wenn ein Mensch einen Freund telefonisch anruft und ihm etwas mitteilt, der aber in sein Tagebuch schreibt: Das Telefon hat gesagt ...

Auch dürfte dann nie in der Bibel stehen "der Geist selbst". Denn das Wort "selbst" schließt eindeutig aus, dass der Geist lediglich ein Mittel Gottes ist.

 

siehe auch die Seite "Die Lehre von der Dreieinigkeit"

 

PS: Da Norbert Link viel geschrieben hat, das bibelpoint auch so sieht, hat bibelpoint Kontakt zu "Auf Posten stehen" aufgenommen.

Alsbald bibelpoint die Frage stellte, ob sein Glaube an die Dreieinigkeit denn so "unbiblisch" sei, dass es alle anderen Gemeinsamkeiten überschatte, brach der Kontakt abrupt und ohne weitere Gegenreflexion ab! Das nennt man sicher "brüderlich" ...

Persönliche Meinung: Dort gehts nur darum, dass jedes Mitglied den Zehnten zahlt, jeder der "stört" und biblische Arbeit ernst meint, wird gemieden.

O-Ton auf http://www.aufpostenstehen.de/wir-uber-uns/

Der Zehnte
Wir glauben in die göttliche Institution des Zehnten ...

Sehr abstoßend: Der ungeistliche und unausgegorene Internet-Gottesdienst am Sabbat. Einmal und nie wieder!

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten