biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

ALBERTO ROMERO RIVERA

Quelle: http://mitglied.lycos.de/gerhardborn/ALBERTO.pdf

(Auszüge)

ALBERTO ROMERO RIVERA

... Alberto erzählte. „Ich war Jesuiten-Priester und Bischof in der römisch katholischen Institution. Die Jesuiten stehen an der Spitze der religiösen Orden der katholischen Kirche. Dieser Orden wurde von Ignatius de Loyola im Jahre 1541 zur Verhinderung der Verbreitung des protestantischen Glaubens gegründet. Die Jesuiten sind die Intelligenz der Kirche. In der Vergangenheit waren sie Berater der Könige und Staatsmänner. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Auf den röm.- kath. Fakultäten sind sie Lehrer und sie haben mehr Macht als man sich erträumen kann.“ (Hohe Wirtschaftsberater in der BRD sind auch Jesuiten. Dazu zählen auch immer mehr Manager.) Tim interessierte die Größe des Ordens. Darauf erzählte Alberto:

 

Es sind ungefähr 102000 Mitglieder. Sie sind Priester und dem Papst völlig ergeben. Auch haben sie einen besonderen Führer, bekannt als 'Schwarzer Papst' (Jesuitengeneral). Er kleidet sich schwarz und hat große Macht im Vatikan.

Freunde, es ist nichts so, wie es aussieht. Die röm.- kath. Kirche ist voller Überraschungen, von denen ich im Folgenden noch erzählen werde. Je mehr Fortschritte ich machte, desto tiefere Einblicke erhielt ich über dieses System und wurde zunehmend beunruhigter. Ich stellte fest, daß 86% der Priester (auch der Jesuiten) sich einer psychologischpsychiatrischen Erziehung unterziehen müssen. Das kommt einer Gehirnwäsche gleich. Die ganze Macht und Grausamkeit der kath. Kirche trat - und tritt auch heute noch - dabei zutage, wobei seit dem Jahre 1200 n.Chr. bis heute 68 Millionen Menschenopfer zu beklagen sind. Der führende Orden in der Inquisition waren die Dominikaner. Im Hintergrund agierten die Jesuiten. Überall, wo die Dominikaner auftraten, verbreiteten sie Angst und Terror. Niemand war vor ihnen sicher. Heute ist die röm.-kath. Kirche bestrebt, die Geschichte der Inquisition zu verfälschen und ihre blutigen Werke zu verstecken. Die Bücher über dieses Sachgebiet verschwanden nach und nach aus den Bibliotheken... Unser Lehrer las ein Beispiel vor, um damit zu zeigen, wie die kath. Kirche mit angeblich moralischer Autorität Häretiker aufspürte, ihnen irgend eine Schuld andichtete und sie zum Tode verurteilte. ... Der Lehrer beendete seine Ausführungen mit den begeisterten Worten, wir könnten uns anhand der Geschichte überzeugen, wie Gott unseren Glauben und die Kirche vor den Ketzern bewahrte.

 

Tief in mir fühlte ich, das etwas nicht in Ordnung war, doch ich war einfach zu durcheinander, um die Wahrheit zu erkennen.

 

Außerdem verfolgte mich ständig der Zwang, die Protestanten zu hassen. Die Lehre, dass sie unsere Todfeinde sind, war einfach schon zu tief in meiner Seele eingebrannt. Nach nicht allzu langer Zeit wurde ich dann in den Spionagedienst verlegt, um mit verstecktem Wirken die Protestanten mitsamt ihren Gemeinden zu vernichten.

 

Ich war 14 Jahre alt, als ich damit begann den Protestantismus und seinen Irrglauben zu studieren.

 

Ich war dazu bestimmt worden, unter den „freien Brüdern“ zu arbeiten. (Pfingstgemeinden, Baptisten, freie evang. Gemeinden etc.). In den darauffolgenden Jahren schlich ich mich in hunderte Kirchen und Gemeinden ein.

 

Wir hatten ein ganzes Konzept des Dienstes der Brüdergemeinde. Wir wurden auch in der Art des Brotbrechens beim Abendmahl unterwiesen. Nach diesem genauen Studium waren wir hervorragend auf unsere neue Mission vorbereitet und man gab uns eine genaue Beschreibung der Standorte von Gemeinden, in die wir eindringen sollten.

 

Wir bekamen die Anweisung, so zu tun, als würden wir uns bekehren und den HErrn in unser Leben aufnehmen.

 

Wir wurden belehrt über die Art, mit den Kindern der Gemeindemitglieder zu spielen und man gab uns Fragen mit, die wir den Kindern stellen sollten um sie auszuhorchen. Man sagte uns, dass wir bei Einladungen den Gastgeberinnen Rosen mitbringen sollten und ihnen zu schmeicheln, wenn wir allein mit ihnen sind, mit ihren Gefühlen zu spielen. Wenn jemand aus diesen Gemeinden durch einen Todesfall in eine schwere Krise gerät, sollten wir uns verstärkt um ihn kümmern. So gab es noch eine ganze Menge anderer Anweisungen. Ich muß noch einfügen, dass in Spanien nur die römisch-kath. Kirche einen legalen Stand hat. So ist es sicher interessant zu bemerken, wie die Jesuiten erfahren, wo die Mitglieder der Freien Kirchen sich versammeln. Jeder örtliche Priester führt eine Namens- und Mitgliederliste. Kommt jemand längere Zeit nicht mehr zur Messe, veranlaßt der Priester die Beschattung der Person durch eine Art Geheimpolizei. Hat die Person sich einer Freikirche angeschlossen, ist der Ort der Versammlung bald gefunden. Die meisten freien Gemeinden treffen sich unterirdisch, in Verstecken oder Kellern. Hat man die Versammlungsorte gefunden, ist es ein Leichtes einen Saboteur, wie ich einer war, einzuschleusen.

 

Wir bekamen selbstverständlich Vorschläge mit auf den Weg, wie wir die Kirchen und Versammlungen spalten und ihre Pastoren zugrunderichten sollten; vor allem die, welche behaupteten, dass die kath. Kirche keine christliche sei. Sie waren unsere besondere Zielscheibe.

 

Bei der Bekämpfung wurde unserer Phantasie keine Grenze gesetzt. Allein in Spanien half ich mit, mindestens 19 Gemeinden zu zerstören.

 

Ich ließ es zu, in einer Razzia gegen Protestanten aufgegriffen und inhaftiert zu werden. Dadurch wurde auch mein Name in der Zeitung bekannt gegeben. Somit war ich ein „Falschgläubiger.“ Ich hatte einen Brief von meinem kath. Pastor dabei, in dem bestätigt wurde, ein guter und zuverlässiger Christ zu sein. Nur wußte er nicht, das ich in die Verfolgung geraten und arretiert war.

 

Doch dieser Brief leistete mir trotz allem noch gute Dienste. Ich war damals 17 Jahre alt.

 

Zuerst schickte mich meine Behörde zu einer Baptistengemeinde. Dort bereitete ich mich auf eine besondere Aufgabe vor.

 

Und zwar sollte ich das interdenominationale - theologische Seminar zugrunde richten. Mitsamt ihrer Kirche und dem Pastor.

 

Ich hatte die Anweisung, so viele Mitgliedsnamen wie möglich zu sammeln und dem Vatikan zukommen zu lassen.

 

All diese Namen wurden im Computer des Heiligen Stuhls gespeichert. Dadurch entsteht eine neue Variante der Inquisition. Es sind nicht nur die Namen der Mitglieder gespeichert, sondern auch die der Pastoren und dazu sämtliche persönliche Daten. (Anm. d. Übers.: Alle Daten sind konfessionsübergreifend; es sind Geburts- und Sterbedaten, Konfessionswechsel, Austritte etc. gespeichert.

 

Die Daten stehen außer dem Vatikan auch der evang. Kirche zur Verfügung.

 

Hauptzentrale bleibt allerdings der Vatikan.) Auf diese Art kann man ersehen, wer sich gegen die kath. Kirche und später auch gegen die Welteinheitskirche stellt und hat so gute Zugriffsmöglichkeiten. So ist es in der Zukunft möglich, die Gegner zu verhaften, verschleppen und zum Tode zu verurteilen, ... Werfen wir noch mal den Blick zurück auf meine damalige Arbeit.

 

Zu der Zeit, als ich die Baptisten in Venezuela zu vernichten half, glaubten mehr als die Hälfte der Protestanten, dass die kath. Kirche eine christliche Kirche sei.

 

Ich erzählte ihnen von meinen guten kath. Freunden, die ebenfalls glauben, gerettete christliche Gläubige zu sein.

 

Ich erklärte ihnen, dass die kath. Kirche auf jeden Fall christlich sei; wer das nicht glaubt, würde eine große Spaltung verursachen und den Leib Christi verderben.

 

Die meisten der Baptisten waren durch meinen Einfluß verdorben und für ihren Glauben verloren, als der Pastor sie zur Rede stellte.

 

Meine Erklärungen hatten dazu geführt, dass die Gläubigen widersprüchlicher Meinung und orientierungslos wurden.

 

Es entstanden heftige Streitigkeiten und ein riesiges Durcheinander.

 

Dem Pastor spielte ich eine ganz andere Rolle vor.

 

"Das muß man zum Stillstand bringen. Wir müssen von der Liebe reden," sagte ich ihm. (Familiär klingende Phrase der Jesuiten.)

 

Ihm wiederum erzählte ich, dass die röm.-kath. Kirche nicht christlich sei.

 

Der Brief aus Spanien lieferte den Beweis der feindlichen Gesinnung den Christen gegenüber; den Haß, mit dem sie verfolgt werden. Ich konnte den Pastor davon überzeugen, sich klar gegen die kath. Kirche zu stellen. Er ermöglichte es mir, im Seminar zu wohnen und so hatte ich die Chance, wilde Gerüchte über ihn zu verbreiten.

 

Ich unterstellte ihm eine Beziehung zu einer 18 jährigen.

 

Dieses Mädchen war eine Angestellte der kath. Kirche und machte das Spiel mit.

 

Sie erklärte dem Diakon des Pastors, welcher mit ihm Differenzen hatte, sie wolle alles über die sündige Beziehung bekennen. Sie konnte glaubhaft machen, ein Verhältnis mit dem Pastor zu haben. Der Baptistenpastor war natürlich unschuldig, aber seine Frau glaubte den Lügen und verließ ihn. Diese Gemeinde war somit zerstört. Ich verließ die Gegend und ging zu meinem zweiten Einsatzort. Doch zuvor möchte ich noch erklären, wie die Pläne zur Zerstörung der uns (kath. Kirche) nicht ergebenen Personen aussehen. Die folgenden Arten sind am wirksamsten:

 

• Diskreditieren und Rufmord • Isolieren • Töten

 

zu 1.) Wir vernichten das Ansehen einer Person durch Lüge und verdrehen seine Worte. Wir stellten ihn als Feind an den Pranger und verursachten Probleme mit seinen Angestellten. Manchmal verbreiteten wir auch das Gerücht einer Beziehung zu einer Frau - oft zu seiner Sekretärin, die auf unserer Seite war und eine Affäre mit ihm anfing. Es gab auch die Möglichkeit, den Pastor abends zu uns (mich und meine angebl. Ehefrau) einzuladen und ihn auf dem Heimweg in eine Falle laufen zu lassen. Eine unserer Mitarbeiterinnen wartete am Straßenrand und täuschte eine Panne vor. Er hielt dann an um zu helfen und sie schrie „Vergewaltigung!“ und riß sich die Kleider entzwei. Von dieser Szene wurden dann heimlich Fotos gemacht und veröffentlicht. Es gab auch noch die Variante der Kriminalisierung. Ein Pastor wurde wegen Drogendelikte angeklagt und in der Öffentlichkeit und von den Medien sofort als schuldig abgeurteilt. So ein Mensch kann, obwohl unschuldig, nie wieder Fuß fassen und ist für alle Zeit unglaubwürdig. Ein anderes Opfer wurde das Leben durch angeblichen Kreditkartenbetrug zerstört. Diese Geschichte wurde lange ausgeschlachtet. Später entschuldigten sich die Verantwortlichen bei ihm, doch auch in diesem Fall war alles zu spät. Wir riefen auch anonym bei Gemeindemitgliedern an und erzählten Lügen über die Pastorenfamilien. Mit all dem ruinierten wir das Leben dieser Menschen. Sie waren in den Augen der Gemeindeglieder unzuverlässig und abgestempelt und somit nicht mehr tragbar. zu 2.) Auch bei dieser Art rührten wir die Gerüchteküche. Wir verbreiteten, dass der Pastor kontrovers sei, was nur Schwierigkeiten bringen würde und er somit Spaltung verursacht, gegen die Einheit aller Christen ist und die Liebe Gottes nicht hätte. Oder dass er einer ungewöhnlichen Lehre anhing etc. Das ging so weit, dass sich die anderen Pastoren von ihm abwandten und er in seiner Einsamkeit einen Nervenzusammenbruch bekam. Jemand, dessen Nerven nicht mehr mitspielen, ist nun mal unglaubwürdig und verwirrt. Viele gaben dann auf, verließen ihren Predigerdienst und flüchteten sich in die aufgezwungene Isolation. zu 3.) Hatte der arme Mensch unter all den Repressalien noch immer nicht aufgegeben, da er sich als von Gott berufen betrachtete, geschahen merkwürdige Dinge, die ihm dann oft den Rest gaben. Es geschah z. B., daß dieser Pastor (s.o.) von einem Auto angefahren wurde. Schwerverletzt wurde er ins Krankenhaus eingeliefert, wo er keinesfalls in Sicherheit war. Oft kam es in der Klinik zu Komplikationen, weil Medikamente "verwechselt" wurden. Es kam auch vor, daß die Sauerstoffzufuhr unterbrochen wurde und der Tod eintrat. Es gab auch die Möglichkeit, jemanden durch eine Lebensmittelvergiftung aus dem Weg zu räumen. Oder man mischte eine hohe Dosis Psychopharmaka ins Essen oder Getränk, das eine hochgradige Verwirrung mit anschließendem Selbstmord auslöste. Dann gab es auch oft fingierte Schlägereien auf dem nächtlichen Nachhauseweg, wobei dann plötzlich ein Messer gezogen wurde und der Pastor erstochen wurde. Bezahlte Killer wurden, wenn nötig, auch schon eingesetzt. Wie man sieht, wurde und wird nach wie vor heftig gegen die wahren Gläubigen gekämpft.

Mit mir kamen zur selben Zeit auch zwei hübsche Mädchen im protestantischen Seminar in Costa Rica an.

Sie waren beide aus einer röm.-kath. Jugendkampfgruppe und spielten ihre Rolle als wiedergeborene, protestantische Christinnen hervorragend.

Carmen war für die Rolle meiner Freundin ausersehen. Maria hatte die Aufgabe, die Studenten zu verführen und die Pastoren in Misskredit zu bringen.

Um meine antikatholische Haltung zu bekräftigen, stritt ich oft heftig mit einem Jesuitenpriester, der das Bibelseminar hin und wieder besuchte. Er war selbstverständlich informiert über meine Identität.

Ihm gab ich alle Einzelheiten weiter, die ich in dem Seminar erfuhr. Er leitete sie dem heiligen Stuhl weiter. Unter den Studenten förderte ich Widerstand und Rebellion gegen die strenge Seminarordnung der Geschlechtertrennung. Ich spazierte frech mit Carmen Hand in Hand über das Gelände. Die Lehrerinnen waren Missionarinnen und überwiegend unverheiratet, worüber einige doch sehr betrübt waren.

Wir organisierten einige junge, gutaussehende, katholische Männer, die ebenso perfekt wie wir die Protestantenrolle beherrschten und setzten sie auf die jungen Lehrerinnen an, sie zu verführen.

Eines Nachts ließen Carmen und ich uns im Erdgeschoß des Frauentraktes erwischen. Sie hatte nur ein leichtes Nachthemd an. Zu ihrem „Schutz“ behauptete sie, daß alle Mädchen sich auf diese Art mit den männlichen Studenten trafen. Selbstverständlich gab es einen Skandal, der auch in der Zeitung veröffentlicht wurde. Ein Jesuitenpriester schrieb dazu einen passenden Brief und eine Untersuchungskommission wurde einberufen. Das Seminar war als Ort der Unmoral verrufen. Ich zog mich schlampig an und kam ständig zu spät zu den Vorlesungen. Als ich wieder mal zu spät kam und deshalb ermahnt wurde, beschuldigte ich den Lehrer, mich ständig zu verfolgen und zu bedrängen, so wie es die Priester auch täten.

Jede Gelegenheit wurde von mir genutzt, meine Mitkommilitonen zu überzeugen, daß die Katholiken gute Christen seien und die katholischen Schulen eine bessere Disziplin und Moral hätten.

Das andere Mädchen, Marie, war auch nicht untätig. Fast alle der 17 von ihr verführten Studenten wurden aus dem Seminar geworfen. Die Pastoren waren ebenfalls nicht sicher vor ihr. Einer, dem sie es besonders angetan hatte und ihr oft mit dem Blick folgte, ermutigte sie, sie zu berühren.

Ich gab Maria den Auftrag, ihn zugrunde zu richten. Bei der nächsten Gelegenheit warf sie sich dem Pastor leidenschaftlich in die Arme mit den Worten: "Oh, ich kann es ohne dich nicht mehr aushalten." Er ließ sich auf Marie ein und wurde ein Opfer ihrer Verführung. Auf die gleiche Art erging es auch noch einigen Pastoren aus Pfingst-, Methodisten- und Four Square-Gemeinden. Wir erreichten damit, daß sie nicht mehr gegen die kath. Kirche predigten.

Wir hatten sie in der Hand. Diese neue Mission war sehr erfolgreich. Die Pastoren gliederten sich in die ökumenische Bewegung ein und predigten nur noch von der Liebe. Die Themen wie Hölle oder Verlorengehen wurden total beiseite gelassen, seit sie unseren Ratschlägen folgten. Unsere letzte Aufgabe im Seminar war ein 3-tägiger Hungerstreik zur Verbesserung der Bedingungen. Auch dies wurde wieder in der Zeitung erwähnt. Endlich war das Seminar auf dem Weg des Verderbens. Katholische Priester verlangten die Schließung, da sie ein Satanswerk sei. Daraufhin sperrte man mich ein und wollte mich meines schlechten Einflusses wegen des Landes verweisen. Doch bevor eine Untersuchung anberaumt werden konnte, schaltete der Vatikan sich ein. Über die Regierung nahm er Einfluß auf die Angelegenheit. Man ließ verbreiten, ich sei ein Militärdeserteur und so wurde nie bekannt, daß ich Jesuit war. (Das Seminar existiert zwar noch, ist aber mittlerweile völlig ökumenisch und arbeitet eng mit den kath. Priestern zusammen.)"

... Als nächstes wurde ich also nach Rom in den Vatikan versetzt. Dort wurde ich als Jesuitenpriester ordiniert, da ich in meiner vorherigen Arbeit außerordentliches Geschick bewiesen hatte. Ich leistete das höchste Gelübde des Ordens, erhielt einen speziellen Ausweis und eine amtliche Bescheinigung des Ordens für die Arbeit in anderen Staaten. Bevor ich den Vatikan wieder verließ, wurde ich noch zum Bischof geweiht und empfing eine Bulle... Diese Bulle war mir vom "apostolischen Erben" - dem Papst - gewidmet worden. Den Ausweis (ein Identitätsausweis) gab die Regierung Franco's im Jahre 1967 aus. Das spanische Sicherheitssystem war genauso streng und mächtig wie die Gestapo im 3. Reich in Deutschland. Das Erstellen dieses Ausweises erforderte eine Menge Dokumente von mir. Er durchlief viele verschiedene Behörden um seine völlige Gültigkeit zu erhalten und bescheinigte mir, daß ich dem Papst unterstellt war und ausschließlich ihm zu gehorchen hätte. Der Papst hatte also die alleinige Verfügungsgewalt über mich. Ein solches Dokument nennt sich Konkordat und ist ein Vertrag zwischen einem Staat und dem Heiligen Stuhl zur Wahrung der Kirchenfreiheit im jeweiligen Staat. Als ich Priester werden wollte, glaubte ich, letztendlich die Wahrheit zu finden, wie ich es meiner Mutter am Grab versprochen hatte. Aber mein Herz fand keinen Frieden und ich wurde immer unglücklicher. Je mehr Erfolg ich im Jesuitenorden hatte, desto mehr viel mir die Verkommenheit dieser Institution auf. Einmal wurde ich zu einer schwarzen Messe eingeladen, die von einem Jesuitenpriester höheren Ranges in einem nordspanischen Kloster abgehalten wurde. Als ich mich bückte um seinen Ring zu küssen, erstarrte das Blut in meinen Adern. Auf dem Ring war das Symbol einer Freimaurerloge - den Masonen - Mitglieder einer religiös-philosophischen Geheimgesellschaft mit mystischen Ritualen. Die Freimaurer waren etwas, das ich abgrundtief haßte und gegen die ich kämpfen sollte. Alles in mir brach zusammen als ich erfuhr, dass der "Schwarze Papst" (Jesuiten General) ebenfalls ein Masone und Mitglied der Atheistischen Partei war. Mir wurde ganz elend, als ich zudem noch erfuhr, dass der Jesuitenorden in enger Verbindung mit den Illuminaten in London stehen. Ignatio de Loyola, der Gründer des Ordens, war ein Illuminatenmitglied. Ich war einige Wochen krank, weil ich es einfach nicht fassen konnte, daß sich an der Spitze alle, gegen die ich kämpfen sollte, einig waren. Wegen meiner Vorkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit Protestanten wurde ich einer ökumenischen Gruppe zugeteilt, die dem Papst unmittelbar unterstand. (Sie hatte eine Art Polizeifunktion.) Die Protestanten wurden nicht mehr Häretiker genannt, sondern 'getrennte Brüder' und die Atheisten waren auch nicht mehr unsere Feinde. Dies alles geschah mit der Absicht, alle Gläubigen aller Konfessionen in einer Weltkirche zu vereinen und für alle, auch den Ungläubigen, eine Weltreligion zu schaffen. Wir haben uns erfolgreich eingeschleust mit diesem neu erschaffenen Werk. Die 3. Macht nennt sich die charismatische Bewegung - heute auch. Die Protestanten haben diese Brücke nach Rom, mit offenen Armen angenommen.

Wir schlichen uns, dank unserer Agenten, auch in die christlichen Fernsehsender und Publikationen ein.

... Wir wurden als Lehrer, Pastoren und Evangelisten angenommen und predigten die Liebe und die Vereinigung aller Gemeinschaften. Auf diese Art provozierten wir eine neue Erweckung. In folgende Gemeinden und Versammlungen schleusten wir unsere Agenten ein: Adventisten des 7. Tages, Full Gospel Businessmen, (etwas ähnliches gibt es in Europa auch) Baptisten, Methodisten, Lutheraner, Presbyterianer, Mormonen, Zeugen Jehovas etc. Wir durchsetzten auch sämtliche Seminare, Universitäten und Colleges. All diese Gruppen sind sehr zurückhaltend geworden in ihrer Kritik an Rom oder der kath. Kirche. (Anm.: Ich habe sogar erlebt, daß man in einer Baptistengemeinde eher geneigt war, die ev. Landeskirche und die eigene Baptistenorganisation an den Pranger zu stellen, als dass man den Mund gegen den Katholizismus aufgemacht hätte.) Es wird auch in all diesen protestantischen Kirchen die Christlichkeit der röm.-kath. Institution betont. Laßt euch von niemand auf irgendeine Weise verführen, denn (dieser Tag kommt nicht), es sei denn, daß zuerst der Abfall gekommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit geoffenbart worden ist, der Sohn des Verderbens. (2. Thess. 2,3) Wir siegten in dem wir auf Kompromisse eingingen. Fast keiner der protestantischen Pastoren wagten es noch, gegen die kath. Kirche Einwände zu erheben. Wenn die Saat eines Tages voll aufgegangen ist, hat dieses satanische System die Herrschaft in allen Kirchen und Gemeinden übernommen. Das ist der große Abfall - die Entfernung von der Wahrheit Gottes, von welcher die Bibel sagt, daß dies geschehen wird, kurz vor der Wiederkehr Jesu. Wir leben in den letzten Tagen...

Und dann kam der Tag - der Tag, an dem ich nicht mehr schweigen wollte. Ich war einer der Redner auf der ökumenischen Versammlung Lateinamerikas. Viele protestantische und kath. Führer trafen sich in Guatemala in einem Stadion. 50000 Besucher waren anwesend. Ich durchbrach die Regeln der kath. Kirche und fing an, den Menschen dort die Wahrheit über Rom zu erzählen. An meine Worte erinnere ich mich noch gut. „Wie soll ich Ihnen vom Leben predigen, obwohl ich selbst nicht lebe und das System, dem ich diene nach Tod stinkt. Die Beichtstühle, Maria, das Fegefeuer, die Messe...alles ist Lüge und stinkt nach Tod. Ebenso das Priestertum, welches die Auferstehung Christi leugnet. Kann ich Ihnen vom Leben erzählen, obwohl ich Sie alle doch betrogen habe? Ich habe mich in Ihre Kirchen eingeschleust und sie vernichtet. Ihr seid überzeugt, daß die ökumenische Bewegung geprägt ist von der Liebe und Einheit untereinander, aber in Wirklichkeit bringt sie den Tod. Weil ich nicht euer Bruder bin.......“ Weiter kam ich nicht. Ich hörte hinter mir Rufe. „Wir müssen Rivera zum Schweigen bringen!“ „Wie sollen wir ihm den Mund stopfen?“ Als die Versammlung beendet war, wurde ich sofort abgeführt und mit dem Flugzeug nach Panama gebracht. Von dort aus ging es auf dem schnellsten Weg per Schiff weiter nach Spanien. Meine Begleiter sagten: "Für das, was du gemacht hast, wirst du zahlen." In Spanien begann der dunkelste Teil meines Lebens. Mit verschiedenen Methoden versuchten sie, meine Einstellung zu ändern. Als man erfolglos blieb, wurde ich nach Barcelona gebracht. Dort war ein Kloster für geisteskranke Priester. Kein Mensch kann sich vorstellen, was das für ein schrecklicher Ort ist. Der heilige Stuhl beschuldigte mich der Ketzerei. Ihrer Ansicht nach mußte ich außerdem verrückt geworden sein. Ich wurde in eine Zelle gesperrt und blieb einige Tage ohne Essen und Wasser. In dieser Zeit mußte ich an die hundert Papiere vollschreiben und psychologische Fragen beantworten. Nachts wurde ich gefoltert, sodass ich nicht mehr schlafen konnte. (Dauergeräusche etc. Psychofolter.) Ich war krank und völlig erschöpft. Man versuchte mich so weit zu bringen, alles Gesagte zu widerrufen und mich wieder zur einen Kirche, zur heiligen Mutter Kirche zu bekennen. Doch ich blieb standhaft. Nach zwei besonders brutalen Verhören verlor ich auch noch die letzte Hoffnung. Da mir jetzt sowieso alles egal war, sagte ich meinen Folterknechten: „Wenn alle Katholiken, die von uns so übel belogen werden, sterben und in die Hölle kommen, - was werden wir ihnen später zu unserer Verteidigung sagen? Ein Götze kann sie nicht retten. Sogar Maria hat gesagt, 'was irgend euch Jesus sagt, das tut.' Was wir über Maria sagen ist gelogen. Die Bibel bezeugt das. Ihr seid überzeugt für Gott zu töten, aber ihr tut es für den Teufel, denn ihr seid seine Kinder.“ Nach diesen Worten drückte mir einer meiner Folterknechte den Hals zu und schrie: "Halts Maul, Rivera! Du sprichst wie ein Protestant! Du allein bist der, der den Glauben vernichtet, den Glauben an unsere gesegnete, jungfräuliche Mutter Maria. Ich breche dir das Genick!" Ich wurde mit Elektroschocks mißhandelt und man gab mir Drogen. Nach zwei Monaten bekam ich durch diese Torturen Harnblasenentzündung und verlor all meine Empfindungen. Nach drei Monaten konnte ich nicht mehr atmen. Ich wurde in eine eiserne Lunge gesteckt. Dort durchlebte ich immer aufs Neue den Tod meiner Mutter. Ich sah mich in der gleichen Lage, war verrückt vor Angst und davon überzeugt, in die Hölle zu kommen. In diesem dunkelsten Augenblick kam der HErr Jesus zu mir, gab mir die Kraft zum Leben und diese Worte aus der Heiligen Schrift: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen. (Joh. 8., 31 + 32) Ich bat Jesus um Vergebung aller meiner Sünden und in diesem Augenblick floß das Leben durch meinen Körper. ER hat mich errettet und geheilt. Von diesem Moment an war ich frei. Gottes Liebe erfüllte mich völlig, als ich erkannte, daß Jesus Christus der HErr und Schöpfer des Kosmos ist.

 

Zweiter Teil

Das Folgende erlebte Dr. Rivera nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus und nach Verlassen der kath. Kirche. Sein Handeln verursachte große Verwirrung unter seinen Vorgesetzten in Spanien und dem Vatikan. "Es war Nacht, als ich Madrid verlassen wollte. Alles was ich besaß waren ein paar Habseligkeiten in einem Koffer und ein Flugticket nach Washington D.C. Auf dem Weg zum Flughafen rief ich meinen Vater an um ihm mein Verlassen der Kirche mitzuteilen. Er war so erbost, daß er mich einen "Hund" nannte. Ich sei eine Schande für die Familie. Dann legte er auf. Ich fühlte mich verzagt und niedergeschlagen, denn diese Reaktion hatte ich nicht erwartet. ...

Wegen dieser Geschichte wurde ich in Rom auf die Abschußliste gesetzt. Maria war auf jeden Fall erst mal in Sicherheit. Sie war bei einer bibeltreuen Familie untergebracht, die sie liebevoll gesund pflegte. Ich hingegen war mit einer dunklen Zukunft konfrontiert, da ich wußte, daß ich gesucht wurde. Gott öffnete mir Türen um den Unterhalt für Maria zu verdienen. Nach und nach erholte sie sich. Sie heiratete einen (sogenannten) christlichen Herrn. Einige Zeit, als es ihr wieder besser ging, ging sie mit ihrem Mann nach Kanada und ich verlor sie aus den Augen. Irgendwie war sie verschwunden. Ich entdeckte, daß ihr Mann in Wirklichkeit ein „falscher Bruder“ war. Er war röm.- katholisch und Mitglied des kolumbianischen Ritterorden -(vermutlich eine freimaurerische Organisation.) Ich glaube, daß sie tot ist oder in einem anderen Frauenkloster leidet. Auf jeden Fall habe ich nie wieder etwas von ihr gehört. Im Vatikan war man wegen mir sehr besorgt, obwohl ich nur ein Mensch bin. Aber da ich zuviel wußte, konnte ich für die Herrschaften gefährlich werden. Alles wurde im Vatikan aktiviert um mich zum Schweigen zu bringen. Folgendes Gespräch hatte sich dort zugetragen: "Welche Möglichkeit hat Rivera, um sich am Leben zu erhalten?" "Keine!" "Wir werden Druck auf die englische Regierung ausüben. Wir werden sie überzeugen, daß er kein Aufenthaltsrecht und keine Arbeit bekommen darf. Wir benachrichtigen den spanischen Konsul in London. Wir verlangen seine Auslieferung nach Spanien. Werden die Protestanten zu ihm halten? Wir werden ihnen sagen, das er Spanien verlassen hat, weil er eine Million Dollar unterschlagen hat, mit einer Frau gelebt hat und nie Priester war." "Nein" sagte ein anderer. "Wir werden unsere Leute in der ökumenisch - charismatischen Bewegung auf ihn aufmerksam machen. Dann kann er praktisch nirgends auf der Welt einen Platz finden." "Aber werden die unabhängigen protestantischen Freikirchen ihm nicht helfen?" "Es gibt nicht viele solcher Kirchen. Die helfen ihm auf jeden Fall, denn sie denken genauso wie er. Aber sie sind stark und gefährlich, auch wenn es nicht viele sind. Sie sind völlig Christus ergeben. Leider ist Vater Rivera einer der ihren geworden." Vater Dominic aus dem heiligen Büro hatte auch einige Vorschläge zur Problemlösung. "Mein Vorschlag, Väter, ist, dass wir Vater Rivera töten. Wir haben einen Mann unter Eid in London. Er ist jederzeit bereit. Das Attentat wird innerhalb einer protestantischen Gemeinde stattfinden. Es gibt verschiedene Alternativen - Lebensmittelvergiftung, Auto- Bahnunglück, ein Fehler im Krankenhaus oder ein Behandlungsfehler bei irgendeinem Arzt. Wir haben vieles. Es ist kein Problem. Aber man muß schnell handeln, bevor er zu bekannt wird. Er könnte unseren politischen und religiösen Zielen im Wege stehen. Unser Mann ist vereidigt und steht uns sofort zur Verfügung." Der Jesuiteneid ist ein ganz besonderer Eid, den nur Obere Jesuiten ablegen. Sie sind für bestimmte Aufgaben innerhalb von Regierungen, Militär, Wissenschaft, Medizin, Erziehung, Industrie und Wirtschaft, Gewerkschaften oder religiösen Institutionen prädestiniert. Diese Menschen sind sehr gefährlich. Ich bin mir dessen bewußt, weil ich selber einer der ihren war. Solange ich unter dem Eid war, war nicht mal meine eigene Familie vor mir sicher. An dieser Stelle geben wir eine authentische Kopie des Eides wieder.

Einführungsritus in die Pflichten und der letzte Eid (Jesuiteneid)

(Er ist für Jesuiten niederen Ranges, wenn sie zu einem Führer erhöht werden.) Es spricht der Superior:

Mein Sohn. bis jetzt hast Du gelernt, etwas nach außen hin darzustellen, was du nicht bist. Du bist auf jeder Seite und in Wirklichkeit bist du es nicht. Unter Katholiken bist du Katholik.

Unter deinen Geschwistern bist du ein Spion. Du glaubst und vertraust den Menschen nicht, und verläßt dich auf niemanden. Unter Reformatoren bist du Reformator, unter Hugenotten bist du Hugenotte. Unter Calvinisten bist du Calvinist, unter Protestanten bist du Protestant. Du gewinnst das Vertrauen all derer, die mit der kath. Kirche nicht einig sind, predigst in ihren Versammlungen mit Begeisterung gegen unsere heilige Religion und den Papst.

Du erniedrigst dich sogar so, dass du unter den Juden ein Jude wirst. Alles zum Nutzen deines Ordens als treuer Soldat des Papstes, um an alle wichtigen Informationen zu kommen. Du hast gelernt, den geheimen Samen der Feindschaft und des Neides auszusäen unter den Staaten, die in Frieden leben, damit sie Blut vergießen. Ziehe sie hinein in Kriege und Revolutionen und treibe einen Keil in die Völkergemeinschaften, die unabhängig und eine hohe Kultur in Kunst und Wissenschaft besitzen. Sei auf der Seite der Soldaten. Arbeite im Einvernehmen mit den (Jesuiten-)Brüdern auf der Gegenseite und arbeite auch offen gegen die Seite, die mit dir im Einvernehmen ist. Nur so kann die Kirche unter den schlechten Bedingungen Friedensverhandlungen zu Ende führen. Der Zweck heiligt die Mittel... Hier kann niemand arbeiten, der seine Arbeit nicht mit dem Blut der Häretiker geheiligt und geweiht hat. Keiner kann ohne Blutvergießen gerettet werden. Deshalb bewaffne dich und sichere deine Errettung. Du wirst deinen Eid der Hingabe zum Papst und Unterordnung in deinen Orden wiederholen und mir folgendes nachsprechen:

Ich ....., in Anwesenheit des allmächtigen Gottes, der heiligen Jungfrau Maria, des Erzengels Michael, des heiligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel, des heiligen Petrus, des heiligen Paulus und aller sakraler Himmelshostien, gelobe, bei jeder Gelegenheit, geheim und öffentlich, gegen alle Häretiker, Protestanten, einen unbarmherzigen Krieg zu führen, so wie ich angeleitet und gelehrt worden bin. Ich werde sie von der Erde ausmerzen und niemanden verschonen. Ohne auf Alter, Geschlecht, Verhältnisse und Ansehen der Person zu achten, werde ich diese schändlichen Häretiker hängen, verbrennen, würgen, häuten, lebendig begraben, die Bäuche aufschlitzen, ihre Frauen vernichten und die Köpfe ihrer Kinder an der Wand zertrümmern. Ich werde dieses abscheuliche Geschlecht für immer vernichten. Weil man all dies nicht in der Öffentlichkeit tun kann, werde ich in aller Heimlichkeit und ohne auf Rang, Ehrbarkeit oder Autorität der betreffenden Person zu achten, sie erstechen, erschießen, strangulieren oder vergiften. Ganz egal, wie ihre Lebensbedingungen sind, ob öffentliche oder Privatperson. Immer so, wie mich die päpstlichen Vertreter oder älteren Brüder der 'Gesellschaft Jesu' zu handeln auffordern.

Dies alles tut man im Namen Gottes!

Nach dem man das weiß, kann man das röm.-kath. System auf gar keinen Fall mehr als christlich bezeichnen. Aber nur wenige predigen so, denn sie würden dafür gehaßt werden. Ähnlich ist es auch heute. Wehe, man predigt gegen das mächtige religiöse System. Dann wird man für verrückt erklärt oder schlimmeres. Ich wurde dem Tod ausgeliefert. Nur der allmächtige Gott kann mich bewahren und am Leben erhalten. In London wurde ich vor eine U-Bahn gestoßen. Als ich in Irland war, wurde ich von der IRA in meinem Schlafzimmer überfallen. (IRA - Sie töten englische Protestanten und sind unter der Kontrolle der Jesuitenvereinigung.) In Amerika wurde mir nach einer Gebetsversammlung Gift in mein Essen getan. Es wurde mindestens 5 mal auf mich geschossen. Vor 5 Jahren leitete Satan ein ganz hinterhältiges Attentat auf mich ein. Ein christlicher Zahnarzt, der in der Bewegung "Evangelium der Liebe" sehr aktiv ist, mußte eine kieferchirurgische Behandlung bei mir vornehmen. Ich bekam eine Narkose und es wurde ein Loch in die Krone des oberen linken Zahnes gebohrt, da ein Nerv gezogen werden mußte. Während des Bohrens brach der Bohrer ab, aber anstatt das Stück aus dem Zahn zu holen und mir davon etwas zu sagen, wurde der Zahn zusätzlich mit einer Porzellankrone überdeckt. Ich bin fest davon überzeugt, das der Zahnarzt den Fremdkörper mit Absicht im Zahn ließ. Es bestand ja die Gefahr einer Infektion, die das Gehirn schädigt und einer Blutvergiftung. Es hätte mein Tod sein können. Doch der HErr bewahrte mich zwei Jahre lang. Vor einiger Zeit ging ich wieder zu diesem „falschen Bruder" um einen Zahn behandeln zu lassen. Anstelle zu behandeln, sprühte er mir irgendeine chemische Substanz aufs Zahnfleisch. Meine Ehefrau, die im Wartezimmer saß, sah wie die Arzthelferin mit meinem Mantel über dem Arm vorbeikam. Sie fragte, wie lange es dauern würde. Da erschrak die Helferin und sagte: "Ihr Mann liegt im sterben." Dieses Gift sollte eigentlich erst wirken, wenn ich wieder zu Hause war, aber ich wurde im Behandlungsstuhl schon ohnmächtig. Meine Frau war außer sich und schrie den Zahnarzt an. "Lassen Sie ihn, wir kümmern uns schon um Ihren Mann,“ sagte der Arzt. Mein Blutdruck war fast auf Null, aber langsam kam ich wieder zu mir. Meine Frau bestand darauf, mich zum Auto zu bringen. Der Zahnarzt wiegelte ab: "Es ist doch alles nicht so schlimm. Ihr Mann hat sich nur erschrocken. Bringen Sie ihn heim. Dort wird es besser." Daheim bin ich im Bad umgekippt. Meine Nerven und Muskeln versagten ihren Dienst. Da wußte ich sicher das ich vergiftet worden war. Ich selber hatte als Jesuit mit diesen Nervengiften gearbeitet. Ich hatte die verschiedenen Vergiftungsarten ausreichend studiert. Rom hatte mich beinahe besiegt. Meine Frau rief befreundete Christen in ganz Amerika und Mexiko an um für mich zu beten. Sie sagte allen: „Alberto wurde vergiftet. Betet.“ Gott antwortete auf die Gebete und rettete mich vor dem sicheren Tod. Ich hatte furchtbare Schmerzen. Mein Gesicht war total geschwollen und entstellt. Ich ging zu einem anderen Zahnarzt, der meinen Zahn röntgte und mir sagte: "Dr. Rivera. Ich glaube einfach nicht, was ich auf dem Bild sehe. Das ist zu gefährlich. Ich kann das nicht behandeln. Ich muß Sie zu einem Spezialisten schicken." Er hatte den abgebrochenen Bohrer und eine Entzündung entdeckt und überwies mich zu einem Spezialisten für Wurzelbehandlungen. Dieser Arzt versuchte das Instrumententeil zu entfernen, was ihm jedoch nicht gelang. Die Entzündung breitete sich in meinem Oberkiefer aus. Er mußte den Kiefer öffnen, ausbohren und von dem Eiter reinigen. Das war alles sehr qualvoll. Da sieht man, was diese falschen Brüder anrichten und wie gefährlich sie sind. Paulus schreibt über jene: ..oft auf Reisen, in Gefahren von Flüssen, in Gefahren von Räubern, in Gefahren von meinem Volk, in Gefahren von den Nationen, in Gefahren in der Stadt, in Gefahren in der Wüste, in Gefahren auf dem Meer, in Gefahren unter falschen Brüdern,.. (2. Kor. 11, 26) ...Der Vatikan wird niemanden tolerieren, der sich dem Ziel der religiösen Einheit entgegenstellt. (Anm. Auch wenn es zur Zeit den Anschein hat.) Die Mitglieder des ähnlich bösen Systems vor 2000 Jahren übergaben Jesus dem Tod, weil sie seine Lehre und die Wahrheit nicht ertragen konnten....

Zu Anfang waren die Pfingstler wirkliche Gegner Roms. Wovor wir bei dieser Gemeinschaft Angst hatten, war nicht das Zungenreden, sondern ihre Lehre, die Absonderung und ihr Leben in der Heiligung. Ihre Prediger verglichen unsere Kirche mit der Hure aus Offb. 17. Aber inzwischen predigen sie auch die Einheit und nicht mehr die Absonderung.

Niemand soll glauben dass dies in seiner Gemeinde nicht geschehen kann.

Mittlerweile haben die Wölfe sich auch bei den Fundamentalisten und freien Evangelikalen eingeschlichen. Bekannte Evangelisten unserer Zeit werden von Rom kontrolliert.

... Wenn die endgültige Inquisition beginnen wird, dann wird ein besonders ausgeklügelter Plan in Kraft treten und jede kleine unabhängige Gruppe von Christen wird aufgespürt werden. Bibeltreue wird gesetzlich verboten werden. Rom und seine Agenten werden jede Tür zum freien Glauben verschließen. Diese Aufgabe werden die Jesuiten übernehmen, die aber nicht als solche erkannt werden...

Als Deckmantel für Ehebruch, Hurerei, Sodomie und Homosexualität gründeten sie das Zölibat. Daraus entstand dann später das röm.-kath. Zölibat. ...

Auf Betreiben des Vatikans kam die schreckliche Inquisition in Bewegung und 68 Millionen Menschen wurden zur Zeit dieser kath. Terror - Herrschaft gefoltert und zum Teil auf Scheiterhaufen verbrannt. Seit dem wurden die Folter - und Verfolgungssysteme so verändert, daß das Andauern der Inquisition niemandem auffällt. Zur Zeit des 2. Weltkrieges wurden sechs Millionen Juden ermordet. Das kath. System hatte dabei auch seine Finger im Spiel... Predigt jemand gegen die Sünde, argumentieren sie gleich, er sei nicht in der Liebe. Unsere Generation ist schon vollkommen verseucht von diesem Gift... Als ich 14 Jahre alt war, fuhr unsere Gruppe aus der Jesuitenschule nach Las Palmas, um dort ein Kloster des Salesianer-Ordens zu besuchen. (Dieser Orden wurde 1841 von Don Bosco zur Erziehung und Unterrichtung junger Menschen gegründet.) Sie sind spezialisiert auf die Arbeit mit Waisenkindern und wir waren dort um ihre Fortschritte auf diesem Gebiet zu beobachten. Mein Freund und ich sprangen auf dem Klostergelände umher und spielten. Plötzlich verlor mein Freund den Halt und fiel in eine 9 m lange Grube. Sie war ca. 1,5 m tief und er verletzte sich beim Sturz. Ich sprang ihm nach um ihm herauf zu helfen und faßte in der Grube nach einem langen Stück Holz. Ich wollte mich beim Heraussteigen daran hochziehen. Es war jedoch nicht fest in der Erde verankert und als ich zog, war dieses Holz an einem Stück Stoff festgehakt. Ich zog noch fester und dachte, daß es sich wohl um einen Stoffballen handeln würde. Der Ballen rollte sich auf und mein Blut gefror in meinen Adern. Ich erstarrte zu Eis vor Grauen bei dem Anblick, der sich mir bot. Vor mir lagen sieben nackte Körper kleiner Kinder. Jedes von ihnen hatte drei Kreuze um den Hals. Auf jeder Handfläche, auf beiden Füßen und der Brust eines jeden Kindes waren Kreuze tief in die Haut eingeschnitten. Es war dieses Pax Christi-Kreuz . Ich war so verstört, daß ich nicht mehr sprechen konnte. Ich stand total unter Schock. Ich konnte mir nicht erklären, wie so etwas passieren könne. (Bemerk. - Ein Junge, der uns beobachtet hatte, rief seine Schwester herbei. Diese erzählte alles dem Beichtvater der Salesianer - Schule. Kurze Zeit später wurde auch ihr Körper gefunden. Ohren und Zunge waren entfernt worden. Auch ihr war das Pax Christi-Kreuz eingeschnitten worden und man hatte sie getötet. - Zur selben Zeit verschwand auch mein Freund und wurde nie wieder gesehen. Als ich hörte, was dem Mädchen geschehen war, standen mir die Haare zu Berge. Ich war krank vor Angst, denn ich dachte, ich würde der Nächste sein.) Diese Kinder wurden Maria geopfert, und zwar auf die gleiche Weise, wie man früher Semiramis Opfer darbrachte. Seit damals hat sich nichts geändert. Die Bedeutung des "Pax Christi" (Christi Frieden) wurde von den Jesuiten verdreht und von da an zu einem satanischen Verehrungssymbol der Maria. ... Außerdem wird immer mehr politisiert und durch die Kompromissbereitschaft mit dem "Neuen Denken" wird nur noch von der Liebe gepredigt. Diese Tatsachen führen eine Vereinigung mit dem Vatikan herbei, der sich sehr gemäßigt gibt. Und durch den Vatikan mit Satan. Statt zu predigen: Darum gehet aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, spricht der Herr... (2. Kor. 6, 17), unterschlagen sie die Wahrheit. Doch solche Hirten werden nicht mehr lange auf ihrem Platz sitzen. Sie werden Diener des Vatikans. Ein durchschnittlicher Katholik weiß nichts von der blutigen Inquisition - weiß nichts von den Plänen ihrer Führer, gegen bibeltreue Christen vorzugehen... Nachwort und Zeugnis der Übersetzer Dieser Lebensbericht ist nach meinen Recherchen nur in Amerika verlegt worden. Kopien des Buches gibt es, soweit ich weiß, nur auf kroatisch. Zwar gibt es in Deutschland verschiedene interessante Sachbücher über die katholische Kirche, aber noch interessanter sind doch persönliche Erfahrungen. Ich danke Gott, daß Er uns diese Lebensgeschichte zum übersetzen in die Hände gegeben hat. Die Übersetzungsarbeit, das Überarbeiten und die Reinschrift dauerte fast vier Jahre. Zwischenzeitlich mußte ich immer wieder pausieren, weil die Angst vor eventuellen Konsequenzen stärker war. Vor allem, als mir bewußt wurde, was in diesem "Jesuiten-Eid" steht. Als ich mit meiner Schwester in Christo anfing, diese Lebensbeschreibung aus dem Kroatischen zu übersetzen, war ich noch sehr skeptisch. Vieles kam mir übertrieben vor. Je länger wir jedoch daran arbeiteten, desto plausibler wurden die Dinge für mich. Nicht zuletzt die Angriffe Satans bestärkten mich in dieser Arbeit. Trotz alledem hatte ich viel Freude dabei. Sehr vieles war mir bekannt durch meine Vergangenheit ... 


ALBERTO ROMERO RIVERA

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten