biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

An eine Pfingstgemeinde in Bonn

27-10-2008

Offener Brief

Liebe Iglesia-Gemeinde die ich besucht habe.

Sonntagmorgen, 26.10.2008

Fast hätte ich´s garnicht mehr geschafft bei dem Verkehrschaos und dem weiten Weg. Aber ich hatte ja einem netten Glaubensbruder zugesagt, diese Gemeinde zu besuchen; also was solls. Eine Stunde warten weil ich wegen der Zeitumstellung ein Missverständis nicht gelöst hatte, dann in Bonn das Chaos. Wenn da nicht die freundlichen ausländischen Latino-Schwestern gewesen wären, die auch noch in diese Gemeinde wollten, hätte ich die Adresse sicherlich nicht gefunden ...

Na ja, wegen einem überheizten Raum und dem obligatorischen egozentrischen E-Gitarrengejaule geht man doch nicht gleich; da ist Toleranz angesagt. Heute ist die Jugend am Drücker, da die Hauptpastoren auf Reisen sind. Nachdem man alles gegeben hat um Stimmung zu schaffen -und wer nicht begreift, wo die entscheidenden Stellen sind, schaut einfach auf die forcierenden Fingerbewegungen des Sängers am Mikrofon- geht´s dann zur Sache. Der geschniegelte selbstbewusste junge Prediger hat also heute seinen Tag, und man merkt sehr schnell: es ist nicht seine erste Möglichkeit zur Profilierung. Ich kann zwar kein Spanisch, aber der junge Übersetzer macht seine Sache gut, sein deutsch ist ganz ok.

Der Prediger redet markant und mit sauberer Diktion, wie gutes Spanisch eben klingt.

Da denke ich noch am Anfang: Der wird doch wohl nicht auch ... Aber doch. Auch hier gehts erst ums Geld. Schade eigentlich, dass man sich in dergleichen Gemeinden der Unsitte nicht im geringsten schämt, erstmal einzusacken. Aber wie! Das habe ich lange nicht gehört: Abraham sei bereit gewesen, ein sehr schmerzliches Opfer zu bringen, nämlich seinen Sohn; diese Tat, wenn nicht von Gott dann doch noch gestoppt, sei ein schmerzliches Vorhaben gewesen, was Abraham damit beging, sei ja eigentlich Anbetung [andere Prediger hätten gesagt: Gehorsam, aber in dieser Predigt war Abrahams Haltung Anbetung], wir seien ja auch zur Anbetung hier -oder nicht?- und sowieso: das Opfer Jesu am Kreuz war auch ein sehr schmerzhaftes Opfer, sehr schmerzhaft, so lasst auch uns ein Opfer bringen, das sehr schmerzt, ja ein Geldopfer, das sehr schmerzlich ist für uns ...

Da ich auf solche Sprüche nicht mehr reinfalle, geb´ ich heut mal nichts; das wird mir aber nicht verziehen.

Der Bumerang -primitiv aber wirkungsvoll- sieht dann so aus: Der Geisterfüllte bittet nach der Predigt einiger Bibelstellen alle Neuen aufzustehen und sich kurz vorzustellen; ich stehe noch dummbrav mit auf, um nicht immer so kritisch zu wirken. Die vier ausländischen Geschwister werden jeweils ermutigt und sagen ein paar Worte; da lässt mich der Prediger voll heiligen Geistes [nein nicht ich; sondern er] dann frech stehen und blickt weg und beginnt mit der Fortführung seiner Veranstaltung. Was einige liebe Geschwister nicht durchgehenlassen; gut ich spiele -nach kurzem Abwägen- nicht den Beleidigten, stehe ein zweites mal auf und sage ein Sprüchlein. Dann kommt wie immer irgendeine geisterfüllte Tante, die irgendwelche Behauptungen in den Raum stellt; natürlich unkonkret und wen sie meint, kann sie natürlich auch nicht sagen; klar, also wie immer. Hauptsache laut und fast unter Tränen den heiligen Geist in sich.

Also Brim- hier und -Borium dort, das wars; alle versuchen ihr bestes zu geben und da fehlt natürlich nicht das altbekannte Bild der Frau [ich meine, oft sind´s die Frauen von Leitern], die die Arme ganz hochreckt beim Singen, jeweils den Zeigefinger hochgestreckt an beiden Händen.

Diese Zeigefinger sehe ich sehr oft; wo das nur herstammt?

 

Ich weiß es nicht; etliche sind im Raum, denen ich ihren Glauben durchaus abnehme; ein afrikanischer Bruder kniet und betet; der Herr segne ihn.

Noch ein Lied und noch eins und damit Schlagzeug und Gitarren nicht völlig überhitzen, wird dann der Schluss gemacht. Da stehe ich nun bis der hausmeisterähnliche Aufseher mit hartem Händedruck fragt: Guten Tag. Hat es Ihnen gefallen. Dann schön.

Ein kurzes Höflichkeitshallo noch vom Glaubensbruder der mich eingeladen hat; ein, zwei geistlose Fragen, die schon beim ersten Schriftkontakt ins Auge fielen und dann merke ich schon, wer da nicht hingehört. Man will unter sich sein. Angst, ich ess´ eurer ganzes Mittagessen auf das so duftet und das etliche schon dampfend vor sich haben?

Resümee: billigster Abklatsch; da wundert auch nicht mehr die Lobung des Benny Hinn in einem Forum von einem Mitglied: Klar, wenn dieser Gottesdienst erstrebenswert ist, muss Hinn ja Vorbild sein!

PS: Eine Email mit krummen Behauptungen war dann auch gleich da. Die Geistestante habe doch sicherlich mich gemeint, mein Leben sei nicht in Ordnung, usw. ... Nur keine Begründung war dabei. Wie immer.

Tipp Haben wir nicht in deinem Namen? ...


Pfingstgemeinde, Kreuz, Opfer, Prediger, Benny Hinn, Profilierung

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten