biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

An Udo Ulfkotte

13-09-2008

Offener Brief an Udo Ulfkotte

persönlich und in Ekklesia-Nachrichten; sofortige Löschung mit Beschimpfungen

Antwort: Keine

Unter Überschriften wie Dulden wir eine Islamisierung Europas? wird in letzter Zeit immer mehr ein Gedanke unter die Leute gebracht, der so abstrus wie lächerlich ist:

Nämlich, als gelte es, hier bei uns [!] christliche Werte vor Eindringlingen zu bewahren.

 

Herr Udo Ulfkotte!

Und alle Herren Abendlandsverteidiger!

Natürlich verstehe ich Ihre Bedenken und Zukunftsängste. Aber:

Was hat das mit dem Christentum zu tun? Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Ihre so gepriesenen „christlichen Werte" seit vielen Jahrhunderten verlorengegangen sind? Was übriggeblieben ist, kann man mit Gutwill noch ein jämmerliches Häuflein dekadenter Zankhähne nennen, das - bar aller urchristlichen Intention - ihrem Glaubensleben nichts hinzutun kann, was im Sinne der Apostel ist.

Bleibt das Schimpfen und Rudern und Ängsteschüren und Beobachten und Warnen.

Doch was soll das? Wenn wir doch Christen wären, was störts uns? Was ist das für ein Hetzen und Beschießen wegen Kleidung (hier Stoffkäfige genannt) und prozentualer Einwohnervergleiche?

Wovor hätten wir denn Angst? Unseren Glauben zu bekennen? Durchs Schwert zu sterben? Und, weil Sie immer "wir" sagen:

Wer ist denn „w i r" ?

Lasst sie doch. Glauben wir denn tatsächlich, wir sind ein christlich geprägtes Land? Wir hätten etwas zu verteidigen?

Nichts sind wir. Ein dummer Haufen abgefallener Scheinchristen unter der Flagge der Welt und freimaurerischer Ideen.

 

Mehr nicht.

Bitte überlegen Sie sich, ob es Sinn macht, den Leuten weiterhin Sachen zu sagen, die implizieren, dass unser Land christlich sei!

Um jedes Missverständnis zu vermeiden: Auch ich will keine Islamisierung. Ich verwehre mich lediglich gegen den Terminus "christliches Abendland". Wir haben allenfalls einige "christliche Wurzeln" und einige Reste davon.


siehe auch Udo Ulfkotte & Co.


Udo Ulfkotte, Ulfkotte, Islamisierung, Scheinchristen

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten