Briefe

An alle jüdischen Rabbiner

Zunächst die segensreichsten Wünsche und Grüße an alle Gelehrten der Thora und die es werden wollen.

Hier entsteht ein Brief, der aufräumt mit Missverständnissen über das Verhältnis des wahren christlichen und des wahren jüdischen Glaubens.

Ich bitte als Verstehensbasis zu akzeptieren, dass Satan durch seinen Einfluss die Kirchen und Gemeinden so sehr vom Weg abgebracht hat, dass nunmehr ein Missverständnis das andere jagt; um nicht zu sagen, eine Lüge an die andere gekoppelt ist.

Ich persönlich schäme mich vor den jüdischen Lehrern dafür, was die etablierte Christenheit seit der konstantinischen Wende im 4. Jahrhundert fabriziert hat. Einige Stichworte wie Bilderverbot, Blut- und Schweinefleischverzehr (wie auch völliges Sichlossagen von den Speisegeboten), Zerstörung des Sabbats durch den römischen Sonntag und dergleichen verweisen auf die Richtung meiner Ausführungen. Viele Veränderungen der damaligen Glaubensregeln durch die Christenheit sind nicht im geringsten vom Neuen Testament abgedeckt.

Allerdings haben die etablierten Kirchen und Gemeinden zur Vertuschung dieser Tatsache ein Netz aus →eisegesischen Bibelinterpretationen und bewussten Falschübersetzungen geschaffen, auf dem numehr jeder halbgewalkte Neubekehrte rumreitet als wäre er ein Gesandter Gottes.

 

Ich wage es allerdings, Ihnen, liebe Rabbiner zu sagen, dass auch Sie seit dem 3. / 4. Jahrhundert etliche biblische Anweisungen verkennen bzw. zerredet haben [Beispiel: Ikonoklasmus].


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zu Grüße zum Sabbat

Tags: Rabbiner, Thora, Gelehrte, Satan, etablierte Christenheit, Christenheit, Ikonoklasmus, Bilderverbot, Sabbat, Sonntag, Falschübersetzungen