Briefe

Glaubenszeugnis

Wie Gott meinen Atheismus zerschlug

Peter Schreiber

 

Ich grüße euch alle recht herzlich.
Ich bin seit 1982/83 überzeugter Christ. Allerdings musste Gott bei mir härtere Maßnahmen ergreifen da ich atheistisch erzogen war und selbst ein Gottesleugner war. Nachdenklich, offen auch für Übersinnliches, philosophisch interessiert, aber Gottesleugner. Und wenn nicht meine evangelische Oma gewesen wäre, hätte ich in meiner Kindheit garnichts von der Existenz der Bibel gewusst.

 

Vor meiner Bekehrung
Obwohl Gott mir mehrere Hinweise gegeben hatte, einmal war ich 6 Jahre, dann 8, dann 12, wusste ich lange nichts damit anzufangen.
Mit 6 Jahren träumte ich ein langes hämisches und böses Lachen und ich wusste, dass das der Teufel ist. Ich wachte danach auf. Es war kein Reflexionstraum in der Art, dass ich so etwas ähnliches schon mal gehört hätte. Diesen "Traum" konnte ich nie wieder vergessen.
Mit 8 oder 9 glaubte ich -nachts- wach zu sein (ich schlief bei meiner Oma), da betraten 3 in weisse Bettlaken gehüllte Etwasse stumm den Raum; also so, wie sich ein Kind Geister vorstellen würde; eigentlich waren es flache Gestalten, wie Bügelbretter. Nachdem sie sich verneigt hatten, verschwanden sie. Mich verwundert im Nachhinein, dass ich keine Angst hatte.
Mit 12 ging ich durch eine Gasse, die ganz früher "Sündergasse" gehießen hatte, sie führte zum Gerichtsgebäude. Die Leute nennen sie bis heute so, obwohl sie anders heisst. [Wie grade erfahre, wurde die Gasse wieder zurückbenannt!] Wie ich am Gerichtsgebäude ankam, hatte ich eine Bewusstseinsveränderung; ich musste innehalten und ich spürte, wie alle Farben um mich herum mehr leuchteten als sonst; die Sonne schien golden, die Vögel sangen intensiver, alles war plötzlich viel schöner und klarer als sonst. Und dabei drang ein Gedanke in mich hinein:
"Wie kann es sein, dass ich lebe? Das Gehirn arbeitet nur, weil das Herz Blut hinleitet, und das Herz arbeitet nur weil das Gehirn es befiehlt ... Wie geht das? Wo ist da die Wurzel, die Triebfeder?"
Nach ca. 10 Sekunden war das wieder weg. Ich habe es dann später verdrängt.
Einmal kroch ich wieder einmal über einen Zaun in einen fremden Garten, in dem ich nichts zu suchen hatte. Dass dort der Schäferhund lag, der immer stundenlang so wütend und bissig bellte, erfuhr ich erst, als ich ihn von Angesicht sah und zwar, nachdem ich mich schon ein paar Minuten umgeschaut hatte. Er lag an einer langen Auslaufkette und beobachtete mich aufmerksam. Ich glaubte an mein letztes Stündlein, aber er rührte sich nicht, sondern beobachtete mich nur sehr aufmerksam, wie ich voller Angst den Zaun zurückkletterte... Daran dachte ich später oft, als ich "Daniel in der Löwengrube" im Alten Testament las... (der Vergleich reicht gewiss nicht aus; aber doch hat Gott mich sicherlich bewahrt).
Mit 10 hatte ich die kritische Augenverletzung, weil mich ein Junge mit einem Stock verletzte. Die Augenärztin glaubte nicht wirklich an eine vollständige Heilung, wie mir meine Eltern später berichteten (gewiss hat meine Oma viel für mich gebetet). Mein Auge heilte aber gut.
Aber alles blieb nur im Gedächtnis, führte mich aber nie zum Nachdenken. Meine Oma sagte mit 84 Jahren zu mir dem 21-jährigen noch einmal ungewohnt ernst und schaute mir ganz offen ins Gesicht:
"Peter, glaubst du nicht an einen Gott im Himmel?" Aber ich sagte -überrollt von der Situation- verlegen: Nein. Ich wusste, wie weh ihr das tat; sie hatte es sanft und ohne jegliche Aufdringlichkeit versucht, seit ich 5 oder 6 Jahre alt war. Aber mir fehlte die intellekte Auseinandersetzung. Mir sagte nichts der Besuch von Herrn W. bei meiner Oma, der monatlich eine geschmuggelte christliche Zeitung [Frohe Botschaft] bei meiner Oma vorbeibrachte [in der ich übrigens nie was richtiges über Jesus erfuhr], sondern es fehlte der Freund, der gesagt hätte: "Jetzt setz´ dich mal hin, wir wollen mal ernsthaft über was reden, z.B. über die Denkfehler in der Evolutionstheorie oder über das Universum oder sowas".
Als meine Oma später von einem Erlebnis erzählte, war auch ein Kumpel von mir dabei. Sie sagte, in der Nacht den Teufel im Schlafzimmer gespürt zu haben, worauf sie ausgerufen habe: "Weiche von mir Satan, denn ich glaube an den gekreuzigten und auferstandenen Herrn Jesus!" Und da sei der Teufel verschwunden. Da dachten wir: Na ja, so ist eben eine alte Frau. Dieser Kumpel hat sich acht Jahre später taufen lassen.
Das Leben ging weiter. Lügen, untreu sein, keinen Sinn im Leben spüren, von zuhause wegwollen; rauchen und saufen...
Was da alles dranschuld sein kann, weiss ich nicht. Enttäuschungen in der Schulzeit durch dumme Lehrer(innen); Diebstahlsvorwürfe in der 3. und 5. Klasse, wo ich meine Unschuld nicht deutlich machen konnte, andere Lügen, denen Eltern und Lehrer mehr glaubten als mir (als wüssten Pädogogen nicht, was sich Kinder alles ausdenken; auch ohne böse Absicht); Wachstum pubertärer Intelligenz, die ich an falscher Stelle zum Einsatz brachte; z.B. gegenüber Lehrern ... sicherlich das BRD-Fernsehen mit seinen positivierenden Kriminal- und Abenteuerfilmen, die zu stark Täter als Helden raushängen. Zuletzt natürlich auch die Schwierigkeit, die Scheidung meiner Eltern zu verarbeiten (als ich 10 war mit meinem verletzten rechten Auge). So war ich oft ungerecht und spitzfindig, während gleichzeitig meine persönlichen Stärken sich nicht in die richtigen Bahnen entwickelten.

 

Das Gefängnis
So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Polizei zu uns nachhause kommen musste und ich dann, wegen ein paar dummen Kleinigkeiten keine Bewährungsstrafe erhielt, weil alle Beteiligten -auch der Pflichtanwalt- meinten, so ein 15-jähriger müsse jetzt mal die volle Härte des Gesetzes spüren und dabei sei eine pädagogisch-jugendpsychologische Aufarbeitung ganz unnötig. Dummerweise hatte ich den "Rat" eines Freundes befolgt, zu versuchen, die DDR-Grenze zu übertreten. So käme ich um das drohende Gerichtverfahren herum [so ein Blödsinn: wegen der paar Sachen]. Natürlich wollte ich mit 15 Jahren nicht die DDR verlassen. Dies habe ich dann auch nicht wirklich versucht, es aber der Polizei ehrlich erzählt; und sowas soll man nie machen, denn ich wurde trotzdem verurteilt, als hätte ich versucht, über die Grenze zu kommen. Aber das ist eine andere lange Geschichte. In der DDR mit dem Gedanken zu spielen, das Land zu verlassen kann man vergleichen mit einem Menschen, der mit dem Gedanken spielt, in einem moslemischen Land eine Mohammed-Karrikatur zu zeichnen... Da ist die Justiz angewiesen gewesen, jedes Rechtsverständnis zu unterdrücken. So musste ich ins Jugendgefängnis für etwas, wofür eine Bewährungsstrafe vorgesehen war.
Das tat schon ein bisschen weh und: Im Jugendgefängnis wussten die Aufseher nichts von Pädagogik und hatten alle Mittel in der Hand, uns zu schikanieren, so oft sie wollten. Da jeglicher Hilferuf unterdrückt wurde, griff ich zu einem Trick: Ich schrieb nur noch Briefe nachhause, die aus einer oder höchstens zwei Zeilen bestanden. Leider verstand das zuhause niemand.
Nach meiner Entlassung nach 14 Monaten war mir klar: Nie wieder Gefängnis! Aber Gott wollte es anders. Und wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ich insgesamt 4½ Jahre in Gefängnissen verbringen würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber alles kommt, wie es soll!
Ich scherte also bald richtig aus, enttäuscht vom verheuchelten DDR-System (wie ich glaubte, denn ich wusste ja nicht, dass es überall auf der Welt so ist): Querulant in der DDR, politische Haft. Dann bin ich mit 23 Jahren in den Westen gegangen. Es ist mir so schwer gefallen, aber ich glaubte, wer A sagt muss auch B sagen und da hilft eben nichts.

Ich habe dann in diesem begehrten Land mehr Dummköpfe, Gewohnheits- oder Berufslügner und sonstige Strolche kennengelernt als ich dachte, dass es so viele auf der ganzen Welt nicht gibt.

Auch dachte ich manchmal nach, was wäre, wenn ich gläubig wäre: Jesus, Mohammed oder was. Wie sollte man das wissen! Und nach dem Tod kriegt man gesagt, dass das falsch gewesen sei: Ab in die Hölle! Wie man es macht, es könnte doch verkehrt sein.

 

Die Wende in meinem Leben
Am Montag dem 18. Oktober 1982 in einer Wohnung mit 3 oder 4 Bekannten zu Besuch, drang plötzlich etwas unsichtbares, das sich wie Wasser anfühlte, in meine Brust ein und ich wurde ohne jeden äußeren sichtbaren Grund unter Todesängsten besinnungslos, wachte in grellem Licht mit schlimmsten Qualen auf, glaubte sterben zu müssen und ich fühlte mich als wildes Tier, ich schrie nach Hilfe, nach Gott [an den ich nicht glaubte], die Schmerzen waren so groß, als wäre mein ganzer Körper mit einem einzigen riesigen Elektroschockgerät verbunden, die anwesenden Leute wussten sich keinen Rat, in ihren Augen sah es wie ein epileptischer Anfall aus, ich bat Gott, sterben zu dürfen, aber es half nicht. Gott hörte nicht. Immer und immer wieder. Da rief mein Mund, ich weiß nicht warum: "Herr Jesus Christus, der du gekreuzigt bist für uns, ich will allen meinen Sünden absagen, so hilf mir!" Als diese Worte vergangen waren, wurde ich ruhig und kam aus dem grellen Licht in einen schwarzen Tunnel, wo ich zum Ende hinzuschweben glaubte. Ich war so dankbar, da ich glaubte, sterben zu dürfen. Doch ich wachte auf, es waren auch Leute aus dem Haus herbeigelaufen, so laut hatte ich geschrieen und sagte ohne eigenen Willen zu den anwesenden Personen: "Ich bin ein kleines Kind; ein ganz kleines Kind".
Dann wurde ich wieder Ich. Und ich hatte ein tiefes inneres Gefühl, dass dieses "wilde Tier" draußen ist. Noch lange danach wunderte ich mich über die Wortkonstellation "allen meinen Sünden absagen". Das Wort "absagen" gehörte garnicht zu meinen normalen Wortschatz.
Ich war ganz anders als sonst und verstört, ein Puls von 200, konnte nicht lachen und fühlte mich wie ein Kind, dass mit einer Nadel in eine Steckdose gepiekselt hatte und einen heftigen Stromschlag bekommen hatte. Ich wollte mich im Spiegel sehen und sah dort ein versteinertes Gesicht ohne Fähigkeit zu irgendeiner Regung.
Alle gingen weg und ich legte mich ins Bett. Ich hatte die grauseligste Angst davor, dass dies jemals nocheinmal passiert...im Bett begann es dann, wohlige Schauer über meinen Rücken den ganzen Körper runterwärts rieseln zu lassen. 6 Monate dachte ich 24 Stunden am Tag nur daran, hatte das Gefühl, Gott etwas schuldig zu sein, trank kein Bier mehr; alle sagten: Was ist mit dir los? Bei einer Bekannten griff ich einen Monat nach dem Erlebnis ins Regal und nahm eine Bibel heraus: Das erste was ich las war: Die Menschen sind innerlich reißende Wölfe; und das zweite: Wer den Namen des Herrn anruft in der Not, wird gerettet werden. Liebe Freunde, endlich begriff ich. Ich hatte also keinen Schaden im Gehirn oder sowas, sondern der Gott hatte mich erweckt. Ich war oft sehr fröhlich und wusste nicht warum. Aber mein Leben wurde immer schlechter, da verließ ich eines Tages alles und floh vor mir selbst ins Ausland, kam nicht zurecht ohne Geld und landetete -wieder zurück in Deutschland- in einem baptistischen Männerwohnheim in Essen. Tatsächlich gab es dort auch einen einzigen lieben Bruder, Günter, der eines Tages die aufgeschlagene Bibel bei mir liegen sah [Ich hatte unterwegs begonnen, abends das Vater Unser zu beten und in Salzburg hatte ich von einer Gemeinde ein Neues Testament geschenkt bekommen. Essen oder Trinken oder gar übernachten wurde ich nicht gefagt nach diesem Gottesdienst. Die Predigt war haargenau auf mich zugeschnitten gewesen und ich hatte etwas zu verstehen begonnen, wonach ich mein Leben lang gesucht hatte, freilich ohne es zu wissen]. Der Bruder im Wohnheim sagte: "Verstehst du denn auch, was du da liest?" Ich denk schon, sagte ich. Da sagte er: "Möchtest du mir erzählen, wie du dazu kommst?"
Da wollte ich endlich jemandem mal alles erzählen und so tat ich es auch, wobei mir recht bald Tränen das Gesicht runterliefen. Danach sagte er: "Du hast vergessen, etwas zu erzählen". Ich schaute ihn verdutzt an: Sie können nicht wissen, dass ich etwas nicht erzählt habe. Das geht schon aus logischen Gründen nicht, denn i c h habe es ja erlebt und nicht Sie. "Doch" sagte er, "du hast was vergessen!" Ja was denn, sagte ich. "Dass dir danach wohlige Schauer den Rücken runtergerieselt sind. So, wie auch Ole Hallesby in seinem Buch ´Warum ich nicht religiös bin´ beschrieben hat." Er brachte mir das Buch. Es gab also auch andere Menschen, die das erlebt hatten ...
Wenn ich bis jetzt noch Zweifel gehabt hätte, die waren nun weg! Ich war dann bei den Baptisten eine Weile und ging auch zu einer katholisch-charismatischen Gruppe mit katholischem Götzendienst. Das wusste ich aber nicht. Denn ich wusste garnicht, was das ist.
Da sprach eines Tages eine ganz leise Stimme zu mir: "Wenn du mit diesem Volke gehst, nimm nicht ihre Religion an". Da ich mehr in die katholische Gruppe, die "ARCHE" ging, wusste ich, dass die Stimme den Katholizismus meinte.

Also wollte ich mich bei den Baptisten Taufen lassen. Dazu gehörte ein Gespräch mit dem Pastor. Als er unter 4 Augen meine Geschichte gehört hatte, antwortete er nichts und reagierte nicht. Ich wiederhole es: Er antwortete nichts und reagierte nicht. Seine Augen waren etwas gerötet und schauten mich leicht zusammengekniffen an...
Er hat mich auch nie wieder angesprochen! (Pastor W., der sich immer seine Halbglatze versuchte zuzukämmen).
Da wunderte mich nichts mehr, denn mir kamen dort immer seltsame Dinge vor. Einmal -also vorher- fragte Pastor W. in einem Bibelkreis: Woran erkennen wir, dass wir Christen sind? Da kamen etliche Antworten: dass wir an die Bibel glauben / dass wir an die Auferstehung glauben / dass wir Gemeinde haben / fragt mich mich bitte nicht, was alles gesagt wurde; aber immer lobte der Pastor kurz bejahend. Ich, naiv wie ich war, fasste mir ein Herz, weil ich dachte: Komm beteilige dich auch mal, und sagte: "Wenn man manchmal vor Freude nicht einschlafen kann, dass Jesus uns erlöst hat und wir ewiges Leben haben."
Keine Reaktion. Von Niemandem im Raum. Nicht die geringste Regung. Sekundenlange Stille. Gott ist mein Zeuge!
Liebe habe ich dort auch keine erfahren. Als Fremder blieben immer Stühle frei zwischen dem wo ich saß und wo die nächsten sich hinsetzten. [Nicht, dass ich nicht duschen würde.]
Ich war da schon fast ein Jahr dort. Von meinem Betreuer im Männerwohnheim Richard S. sollte ich dann später "lernen", dass Christen keine Gebote halten brauchen. Wir redeten über Offenb. 14, 12! Dies gelte nicht für uns! Meinen Brief 23 Jahre später zu diesem Thema in aller Bescheidenheit verfasst beantwortete er nicht, obwohl er ein Leiter eines Hauskreises und noch viel mehr ist.

Aber Gott bezeugte sich täglich in so vielen Dingen, dass ich sie hier garnicht niederschreiben kann. Wenn ich an mein Lieblingslied dachte, kam es aus der nächsten Gemeinde aus dem Fenster gesungen und wenn ich etwas nicht finden konnte, schloß ich die Augen und bat Gott mich zu führen. Als ich eine Wohnung suchte, träumte mir um 6.00 Uhr morgens eine Zeitung zu kaufen. Die erste angebotene Wohnung war meine... usw.

Liebe Geschwister, den Rest könnt ihr euch jetzt selbst denken. Die Odyssee durch die Gemeinden, die Schwierigkeiten, die Ablehnung, die Beleidigungen.
Nun genug davon. Gott hat mich durchgetragen durch all die schwere und schöne Zeit, so manches Hausverbot hab ich kassiert ohne auch nur einmal ernsthaft Grund dazu geliefert zu haben. Und der Geist lehrt deutlich: Haltet die Gebote Gottes. Redet darüber. Seid einig auch im Diskutieren. Liebt die Geschwister von ganzem Herzen ohne Ansehen ihrer Konfession und seht erst dann weiter.
So predigt zu jedem eurer Bekannten das Wort in Freude auch dann, wenn ihr die Früchte euer Arbeit nicht selber erleben dürft!
Und betet mehr und redet mehr als dass ihr diese Zettel verteilt, die dann auf den Strassen mit Füßen getreten werden.
Gottes Segen!

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