biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Christentum und Sexualität

Eines der verwirrtesten Themen rings um Religion, Glauben und Christentum ist die Sexualität.

Wegen dem vielen Unsinn, der auf diesem Gebiet verbreitet wurde und wird, geht es sogar soweit, dass viele Nichtchristen denken, dass Christen keine normale Sexualität haben dürfen oder Sexualität allgemein sogar als Sünde betrachten.

Leider gibt es eine ganze Reihe von christlichen Lehren, die die Fragen rund um die Sexualität in falsches Licht rücken. Über die Aussagen anderer Religionen, wie z.B. der Hare Krishna Bewegung wollen wir hier garnicht groß eingehen, die ja auch solche Thesen wie "kein Sex ohne Zeugungsabsicht" vertreten.

Typisch für völlig verrückte Gedanken und Verdrehung der Bibel: http://www.bekehrdich.de/kinderzeugung von Wolfgang Ruland.)

Da wird behauptet, ein Ehepaar dürfe nur dann miteinander schlafen, wenn ein Kinderwunsch vorliegt.

Eine exegetische Analyse dieser Lehre von Ruland: Irrtümer sexualfeindlicher Lehren

Andere wiederum lehren, dass der Sex zwischen Christen distanziert - prüder Natur sein soll oder wie man sehr oft hört, nur in einer ganz bestimmten Körperhaltung stattfinden soll - zumindestens wird gern der Eindruck vermittelt, dass Christen so denken würden.

Wer sich auch nur etwas mit dem Wesen menschlicher Sexualität auskennt, weiß, was für ein Unsinn es für sich liebende Paare darstellt -sowohl emotional als auch biologisch- wollten sie nur "ein"-mal zwischendurch Sex haben; bzw. "eine Phase", also solange, bis die Frau [endlich oder leider?] schwanger ist.

Erstens würde der Mann in dem Falle sicherlich in kurzer Zeit ejakulieren und den völlig lustlosen Zeugungsakt entwürdigen und zweitens würde der Wunsch nach richtiger Sexualität zwangsweise den heimlichen Wunsch hervorbringen, dass es "bitte lieber Gott" noch nicht zu einer Schwangerschaft kommt.

Dazu der Kurz-Artikel Paulus zur Ehe

Auch sehe ich unwillkürlich eine calvinistische oder sonstige Kirchenaufseherfratze über dem Ehepaar mit erhobenem Zeigefinger drohend rufen: "Ihr wollt Sex haben und gebt brav vor, euch ein Kindlein zu wünschen. Aber könnt ihr armen Leut´ die ihr selber kaum was habt, denn ein Kind ernähren und ihm eine gesicherte Zukunft bieten?? Wohl nicht ..."

Also wieder nichts mit der Liebe ...

Alle diese Gedanken nach Unterdrückung von Sex kommen von geschädigten Menschen, die unausgesprochene persönliche Probleme damit haben.

Durch all diesen Unsinn haben die Lästerer des Christentums es natürlich noch leichter, höhnische Bemerkungen zu machen und in abfälliger Weise gegen Christen Witze zu reißen.

Wir wollen deshalb einen Überblick schaffen, der das Wesen der Sexualität beleuchtet, wie es von Gott gedacht ist.

Damit wir uns nicht falschverstehen. Diese Ausführungen hier wollen nicht die gebotene Reinheit der Sexualität oder gar die Treue der Liebenden in Vergessenheit bringen und erst recht nicht zügellosen Partnerwechseln von Ungläubigen oder gar homosexuellen Handlungen das Wort reden! Das ist wieder eine ganz andere Frage; aber grundsätzlich gehen uns ja die Handlungen anderer nichts an.

Wir wollen zuerst die Frage nach der Sexualität dadurch entkrampfen, dass wir anhand biblischer Aussagen die ursprünglich lockere und unprüde Art der biblischen Lehre bezeugen.

Gottes Milde im Alten Testamant in Sachen Sexualität

Es geht hierbei nicht um die Aussagen selbst, sondern um die Selbstverständlichkeit und Unverkrampftheit des Themas. Mehr allerdings kann man von der Bibel nicht erwarten, damit alle Altersgruppen bibellelesen können und damit die Gedanken nicht vom geistlichen Inhalt weggelenkt werden.

Aus: Lied der Lieder (Hohelied) Kapitel 5 (Elberfelder Bibel)

Er: (Verse 3-9)

Dein Schoß ist ein rundes Becken, Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, mit Lilien umstellt. Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, wie die Zwillinge einer Gazelle.

...

Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe voller Wonnen! Wie eine Palme ist dein Wuchs; deine Brüste sind wie Trauben. Ich sage: Ersteigen will ich die Palme; ich greife nach den Rispen. Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, Apfelduft sei der Duft deines Atems.

Sie: (Verse 12-13)

Komm, mein Geliebter, wandern wir auf das Land, schlafen wir in den Dörfern. Früh wollen wir dann zu den Weinbergen gehen und sehen, ob der Weinstock schon treibt, ob die Rebenblüte sich öffnet, ob die Granatbäume blühen. Dort schenke ich dir meine Liebe.

[Auch: In den Weinbergen]

Salomo schrieb ja schon in seinen Sprichworten, Kapitel 5, 18-19:

Deine Quelle sei gesegnet, und erfreue dich an dem Weibe deiner Jugend;
die liebliche Hindin und anmutige Gemse, ihre Brüste mögen dich berauschen zu aller Zeit, taumle stets in ihrer Liebe.

... Diese korrekten Übersetzungen (z.B. Elberfelder, Schlachter, NeÜ, Herder) werden von einigen Übersetzern verschämt gemieden und sozusagen umgebastelt. Deshalb kann es sein, dass der Leser in "seiner" Bibel leicht geänderte Texte vorfindet.

Einen Satz wie:

"...ihre Brüste sollen dich immer berauschen"

finden sie nicht angebracht in der Bibel.

Schon im Gesetz Mose wird gesagt 5. Mose 24 (Elberfelder)

5 Wenn ein Mann kürzlich ein Weib genommen hat, so soll er nicht in den Krieg ziehen, und es soll ihm keinerlei Sache auferlegt werden; er soll ein Jahr lang frei sein für sein Haus und sein Weib erfreuen, das er genommen hat.

Glaubt jemand allen Ernstes, dass die Bibel mit "sein Weib erfreuen" oder mit "ihre Brüste mögen dich berauschen zu aller Zeit" usw. platonische und allegorische Aussagen treffen will? Natürlich nicht.

Wir sehen also, dass Gott, als er sprach "Seid fruchtbar und mehret euch" handfeste, konkrete körperliche Gefühle damit verbunden hatte, die mit Anstand und ohne weiterführende Schlüpfrigkeit thematisiert werden dürfen.

Liebe und Sexualität werden im Alten Testament ohne falsche Scham angesprochen und dass Sexualität, auch diesbezügliche Verfehlungen, nicht peitschend bestraft wurden, ist Satan ein derartiges Ärgernis [nicht weil er so fromm ist, sondern weil er damit die Gläubigen nicht so knebeln kann, wie er gern möchte], dass er falsche Prediger inspiriert, dieses Thema mit Lügen zu durchsetzen, denn er möchte die Gläubigen einerseits ja mit diesem Thema quälen, während er andererseits die Welt aufwiegelt, Sex in der Absicht zu treiben sich wieder zu verlassen, dazu an anderer Stelle später mehr. Als Beispiel sei nur genannt, dass die Welt -von Satan inspiriert- lange Zeit junge Menschen gequält hat, indem man das Heiratsalter so hoch setzte, z.B. 21, dass junge gläubige Männer und Frauen in unhaltbare Situationen gezwungen wurden, während jegliche Art von sexueller Entartung und Untreue oft straflos sind.

Völlig rechtsirrig werden religiöse Gruppen vom Staat verfolgt, die Vielehen als möglich ansehen (zum Beispiel die Mormonen), während ansonsten jeder mit jedem straflos schlafen kann wie, wann und soviel er will. Nicht das letztere soll hier debattiert werden (es ist ja die gottlose Welt) sondern die Diskrepanz der Behandlung.

In biblischen Zeiten durften Reife Jugendliche auch recht früh heiraten, wenn sie Sehnsucht nach körperlicher Liebe hatten.

Für ungläubige Menschen ist das völlig unverständlich, da sie ja davon ausgehen, dass dazu der beliebige Partnerwechsel genutzt werden kann.

Eine verständliche und logische Auffassung, wenn man die Existenz Gottes ausklammert.

Wir wollen unkommentiert notieren, dass Salomo ca. 1000 Frauen hatte; dies unterstellt logischerweise ein vitales Sexualleben. So hatten Saul und David viele Nebenfrauen ohne dass die Bibel je einen Propheten nennt, der dagegen hat reden sollen. Im Gegenteil:

Wir kennen ja den Bericht in 2. Samuel 11, 2ff

Und es geschah zur Abendzeit, als David von seinem Lager aufstand und auf dem Dache des Hauses des Königs wandelte, dass er von dem Dache herab ein Weib sich baden sah; und das Weib war sehr schön von Ansehen. (Bathseeba, die Frau Urias)

Wir wissen, dass Bathseeba ganz sicher nicht bis oben zugeknöpft gebadet hat; wir wissen auch, dass Bathseeba wusste, dass David von der Mauer aus einen guten Einblick hatte; dennoch folgert die Bibel daraus keine Strafen (wenn auch keine ausdrückliche Gutheißung, logisch).

Wir wissen auch, was David danach tat, was aber Gott missfiel, da Bathseeba verheiratet war ...

Gott lässt David durch Nathan mitteilen (2. Samuel 12, 7ff)

Ich habe dich zum König gesalbt über Israel und habe dich errettet aus der Hand Sauls und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine Frauen, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun.

Wir wollen betonen, dass Gott nicht Davids Liebe kritisiert, sondern sagt:

und ist das zu wenig, will ich noch dies und das dazutun. (!)

Warum hast du denn das Wort des HERRN verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel? Uria, den Hetiter, hast du erschlagen mit dem Schwert, seine Frau hast du dir zur Frau genommen ...

Der Kritikpunkt ist also nicht, dass David sexuelles Begehren nach Bathseeba hatte, sondern dass Bathseeba vergeben war und ihr Mann noch lebte. David wusste ganz genau, dass ein gewaltsames Nachhelfen zum Tode des Mannes ein böser Winkelzug war, er tat es trotzdem.

Im Gesetz über Könige heißt es, 5. Mose 17, 16ff:

Nur dass er nicht viele Rosse halte und führe das Volk nicht wieder nach Ägypten, um die Zahl seiner Rosse zu mehren, weil der HERR euch gesagt hat, dass ihr hinfort nicht wieder diesen Weg gehen sollt. Er soll auch nicht viele Frauen nehmen, dass sein Herz nicht abgewandt werde, und soll auch nicht viel Silber und Gold sammeln.

... Und was hat Salomo Gold angehäuft! Und wieviel Sexualität sich dort abgespielt hatte ohne dass Gott ausdrücklich mahnte!

Wir sehen also, wie geduldig und wie wenig strafend Gott hier agiert!

Darin liegt der Grund verborgen, dass Satan voller Hass gegen Gottes Schöpfungsidee und Güte dieses Thema ins Gegenteil zerreden will. Wo doch sonst angeblich alles egal ist und es sonst nichts gibt, was man groß halten soll, wiegelt Satan in der Sexualfrage scheinchristliche Lehrer auf, hier die prüde Strenge zu praktizieren (natürlich nur gegenüber gläubigen Menschen, versteht sich). Den gottlosen Menschen vermittelt Satan natürlich das andere Extrem: macht was euch Spaß macht und denkt nicht mal an Bindung.

Auch ein Blick ins Neue Testament wird bei einigen Erstaunen erzeugen, wenn man lernt, richtig zu lesen.

In 1. Tim. 3, 2ff heißt es:

Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig ... (usw.)

Wenn es also in manchen Bibeln heißt "Mann einer Frau" dann ist das Zahlwort gemeint (μιας γυναικος ανδρα) und nicht etwa, dass er "verheiratet sein soll". Da wüssten ja die Katholiken garnicht, wie sie die Stelle übersetzen sollten (Zölibat).

Die Einheitsübersetzung versucht:

"Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet ..."

wahrscheinlich im Wunsch, dass der Leser unter "nur einmal verheiratet" versteht: "seine erste Ehe", also "ungeschieden". Die katholische Kirche treibt diesen falschen Gedanken sogar soweit, dass man Paulus unterstellt, gemeint zu haben:

Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet gewesen sein.[!]

Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) ist eigentlich der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein.

gelesen in: http://www.kreuz.net/article.8939-page.html (URL existiert nicht mehr)

Also noch verrückter gehts eigentlich garnicht!!

Und das steht im griechischen oder lateinischen Text ja auch nicht. Dort wird vom Bischof verlangt, Mann von höchstens einer Frau zu sein.

Daraus folgt, dass zum damaligen Zeitpunkt christliche Männer, die noch mehrere Frauen hatten, diesen Zustand beibehalten durften; aber kein Bischofsamt bekamen.

Um jedes Missverständnis auszuschließen, übersetzen ja manche Übersetzer neuerdings sicherheitshalber:

"Mann einer einzigen Frau",

siehe Luther 1984.

Niemand will hier die Viel-Ehe wieder einführen. Es soll nur gezeigt werden, wie wenig brutal und kirchentheologisch es in Wirklichkeit war.

Leider gibt es sehr viele selbsternannte Religionslehrer verschiedener Richtungen, die es sich einfach nicht vorstellen können, dass Gott natürlichen und begehrenden Sex als natürlichen integralen Bestandteil seiner Schöpfung verstanden wissen will und dieses Geschenk den beiden Geschlechtern macht, wie er es vorgesehen hat.

Sie denken fälschlicherweise, dass schon die Worte GOTT und SEXUALITÄT nicht in ein und dasselbe Buch gehören, da Gott heilig ist.

Sie merken dabei nicht, dass sie Gott und seine Schöpfung nicht verstanden haben.

Zum Beispiel die Klitorisbeschneidung

Hier liegen nämlich die Wurzeln verborgen, die dazu führen, Menschen so böse machen, dass sie Mädchen die Klitoris herausschneiden. Nur der dämonische Hass auf Gottes Schöpfung bringt solche verbrecherischen Ideen hervor!

→ Zum dämonischen Ritual der Klitorisamputation

Über die Frage, wie Ehepaare miteinander umgehen sollen, sagt sogar Paulus:

1. Korinther 7, 3ff
Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann. Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau. Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine Zeit lang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt. Das sage ich aber als Erlaubnis und nicht als Gebot. Ich wollte zwar lieber, alle Menschen wären, wie ich bin, aber jeder hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so.

Den Ledigen und Witwen sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich. Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.

Also nochmal zum Mitdenken: Wenn Paulus schreibt: "denn es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren", dann kann er logischerweise nicht gemeint haben, dass Eheleute in der Ehe auch nur bei Kinderwunsch Sex haben dürfen.

Denken wir an den Satz:

Entziehe sich nicht einer dem andern (1. Korinther 7, 5)

so können wir garnicht auf solche Ideen kommen, wie die verwirrten Prüdheits-Irrlehrer á la Wolfgang Ruland mit ihren halbgnostischen und pseudoheiligen Erfindungen.

Durch solche Leute wird der christliche Glauben immer mehr in Misskredit gebracht.

 

Wer so etwas predigt, ist ein besessener Geist. Solche Prediger bringen Ehe und enthaltsames Leben (Zölibat) durcheinander.

Christentum und Sexualität

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten