biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Das Vaterunser

Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute,
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Das Vaterunser ist das Gebet wie Jesus es lehrte. Es wurde in griechischer Sprache überliefert und sehr früh im Zuge der Bibelübersetzung ins Latein übersetzt.

Heute liegen viele deutsche Übersetzungen vor, sodass wir logischerweise auch verschiedene Vaterunser Texte finden. Zum Übersetzen im allgemeinen und zum übersetzen alter Texte, alter Sprachen im besonderen braucht man einen gesunden und gebildeten Geist.

Leider ist der nicht allen gegeben; dazu kommt, dass es Personen gibt, die absichtlich fehlerhafte Übersetzungen in Umlauf bringen.

Wenn man eine Übersetzung macht, ist es wichtig, mit den Grundsätzen beider Sprachen vertraut zu sein um die Intention jedes Wortes genau widerzuspiegeln. Natürlich ist das nicht leicht und oft gibt es mehrere Optionen, wie man etwas sagen kann.

Griechisch ist eine Sprache mit deutlich mehr Wörtern als die deutsche. Im deutschen müssen wir für verschiedene griechische eindeutige Wörter oft ein und dasselbe deutsche Wort verwenden, wodurch sich ungewollte neue Optionen eröffnen, die im Urtext weder gewollt noch denkbar sind. Deshalb sträuben sich Bibelverdreher mit Händen und Füßen gegen eine Abgleichung mit dem Urtext, wenn es nötig ist.

Man hört dann oft:

Gott hat uns Martin Luther gesendet, damit wir eine deutsche Bibel haben und das reicht mir (!).

 

Dazu kann man nur sagen: Zwar kann nicht jeder griechisch und lateinisch lernen; aber was wir wissen, das sollen wir auch nutzen!

Wenn also jemand unter euch ist, der den Segen des Sprachenstudiums hat, so hat er auch diesbezüglich das Recht und die Pflicht, zu untersuchen, zu vergleichen und zu lehren.

Griechisch ist weiterhin eine Sprache, die sich gern so ausdrückt, dass ein dazugehöriger Gedanke nicht nach einem Komma separat, sondern sofort als integraler Bestandteil der Handlung beschrieben wird.

Also nicht:

Der Mann, der zum Bäcker geht ...

sondern:

Der zum Bäcker gehende Mann ...


Lese ich im griechischen:

Als sie sichnachvornbeugend weinte ...

kann ich nicht einfach übersetzen:

Als sie weinte und sich nach vorn beugte ...

da die Auflösung mit dem "und" offenlässt, ob eine "erste Handlung nebst Folgetätigkeit" oder eine "Gesamthandlung" gemeint ist.

Leider sind unsere NT Übersetzungen durchweg von solchen Auflösungen geprägt, woraus dann gelegentlich falsche Schlüsse gezogen werden.

Die Neigung zur verflachenden Übersetzung muss vielen Übersetzern vorgehalten werden (auch Luther), da sie die Intention von Bibelstellen offenlassen.

Manchmal mag das unwichtig sein; oft ist es theologisch wichtig.

 

Im griechischen Neuen Testament ist der Verlauf von Handlungen sehr eindeutig; im deutschen Text wegen der Auflösung mittels Komma oft verloren. Das liegt daran, dass wir die griechische Form zwar verstehen, aber nicht mögen. In unseren Ohren würde es verschraubt klingen.

Wir sagen nicht gern:

"Ein Mädchen sich die Haare richtend im Spiegel betrachtet."


Wenn das Mädchen sich zuerst im Spiegel betrachten würde und sich aufgrund dieser Betrachtung danach die Haare richten würde, wäre natürlich auch im griechischen zuerst die eine und dann die andere Handlung genannt.

Bei der Beschreibung einer einheitlichen Handlung tun wir Deutsche uns sehr schwer.

Jede Sprache hat eigene Pfade, eigene Wurzeln, Stärken und Schwächen.


Vater unser?

Das Vaterunser beginnt mit den Worten Πάτερ ἡμῶν (Páter hēmō̂n)

und wird in der lateinischen Vulgata urgetreu mit Pater noster übersetzt.

Es heißt also nicht "Unser Vater" sondern "Vater unser".

Trotzdem ist es nicht richtig, "Vater unser" zu übersetzen.

Denn die griechische Sprache sagt ja nicht "Vater unser", weil es Gott wichtig ist, dass das Wort "Vater" vor dem Wort "unser" steht, sondern weil diese Wortstellung im griechischen vorgegeben ist.

 

Das Gleiche gilt fürs Latein. Die Vulgata sagt ja "Pater noster" nicht deshalb, weil sie zwangsweise der griechischen Wortstellung folgen will, sondern weil lateinisch die gleiche Wortstellung bedingt.

Kaiser "Rotbart" heißt nun mal auf italienisch nicht "Rossabarba", sondern "Barbarossa", weil das adjektiv hintangestellt werden muss!

Es wäre ja nun ein Zeichen von Torheit, beim Rückübersetzen des Wortes "Barbarossa" ins deutsche sich zu weigern "Rotbart" zu sagen!

Die deutsche Übersetzung "Vater unser [der du bist] im Himmel" ist nicht zu loben, da sie unmotiviert die griechische Wortstellung beibehält und somit im deutschen den Eindruck übertriebener und verkrampfter Religiosität vermittelt.

Wir wollen uns also bei aller Wahrheitsliebe nicht von falschem Buchstabismus leiten lassen.


... und vergib uns unsere Schulden?

Natürlich heißt es im Urtext "... und vergib uns unsere Schulden". Aber diese Pluralform hat im deutschen Text nichts zu suchen. Wenn wir das Wort "Schuld" meinen, so müssen wir bedenken, dass im deutschen die Mehrzahl von "Schuld" auch "Schuld" ist! Der Plural "Schulden" deutet im deutschen auf finanzielle oder ähnliche Schuld hin und ist im Vaterunser nicht gemeint. Im Übrigen lautet die Einzahl von "Schulden" auch Schulden! Dies müssen wir bedenken. Denn:

 

Wenn ich nur einer Person auch nur einen Cent schulden würde, habe ich nach heutiger Sprachauffassung dort "Schulden". Eine Einzahlform von Schulden gibt es nicht!

Wenn wir ein anderes Wort beim übersetzen verwenden möchten, zum Beispiel Sünden oder Verfehlungen, dann ist es völlig korrekt, die griechische Pluralform zu bewahren. Bei dem Wort "Schuld" müssen wir es seinlassen! Das was die Bibel dort meint, nennen wir Schuld und nicht Schulden.

Leider gibt es etliche Bibeln mit dieser dummen Übersetzung. Das ist falscher Buchstabismus

Negativbeispiele:
Elberfelder Bibel
Luther original
Einheitsübersetzung
Schlachter
Katholische Pattloch

Positivbeispiele:
Katholische Herder
Revidierte Luther
Menge (Erklärung in Klammern)

Auch Luther übersetzte "Schulden"; die Lutherrevisoren haben es dann glücklicherweise durch "Schuld" ersetzt. Die Elberfelder Bibel hingegen ist eine moderne Übersetzung deren Revisoren in diesem Punkt leider trotzdem steif bleiben.

 

... in den Himmeln?

Der Urtext sagt: "Vater unser, der in den Himmeln [ist]" (übrigens nicht: "... der du bist".

Die Pluralform "... in den Himmeln" entspringt einer Vorstellung, die mit unserem deutschen Denken nicht vereinbar ist. Wir übersetzen richtigerweise "im Himmel" unabhängig davon, wie der Himmel strukturiert sein mag. Wir meinen "Das Himmelreich". Ob das Himmelreich das Reich "der Himmel" [Mehrzahl] oder das Reich "des Himmels" [Einzahl] ist, wollen wir nicht unnötigerweise an dieser Stelle zu Debatte stellen. Unser deutsches Wort "Himmel" im Sinne des englischen "heaven" (und nicht etwa "sky") sagt genau das aus, was im Gebet von Jesus zum Ausdruck gebracht werden sollte.

Jede theologische Debatte über die Frage, ob Jesus "den Himmel" im Sinne von "das Himmelreich" oder "die Himmel" im Sinne von "das Himmelreich" oder "die Himmel" im Sinne von "verschiedene Sphären des Himmelreichs" oder gar "die Himmelreiche" meint, ist weder gewollt noch sinnvoll.


... wie im Himmel so auf Erden

Kurz soll noch auf ein Verständnisproblem eingegangen werden. Viele verstehen den Satz:

"Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden"

 

so, als ob wir Gott bitten, dass sein Wille

-einerseits im Himmel

und

-andererseits auch auch Erden

geschehe.

 

Sie fragen sich dabei nicht, was für eine seltsame Bitte das sein soll, da ja im Himmel ganz sicher Gottes Wille geschieht.

Das Vaterunser aber will garnicht darum bitten, die zwei Bereiche "Erde" und "Himmel" zu kennzeichnen, dass dort Gottes Wille geschehen solle, sondern einen Vergleich machen!

Dein Wille geschehe: So wie es im Himmel ist (wo nämlich dein Wille geschieht!) sei es auch auf Erden!

 

Leider haben das einige nicht verstanden und nudeln beim Beten immer den auswendigen Singsang runter: "... wie [1.] im Himmel so auch [2.] auf Erden" und betonen es auch so, dass es deutlich nach den typischen "Zwei Seiten einer Medaille" klingt.

 

Da man sehr gern in den Satz ein Komma setzt ("... wie im Himmel, so auf Erden") wird der verkehrte Gedanke noch verstärkt.

Man stelle sich dabei vor, wie der Leser beim sprechen:

"... wie im Himmel" die linke Hand vorstreckt und dabei die Handfläche nach oben dreht,

und bei

"... so auch auf Erden" nun auch die rechte Hand vorstreckt und die Handfläche nach oben dreht.

 

Vielleicht hat Luther 1546, um diesem falschen Verständnis vorzubeugen, die Satzstellung umgedreht (Natürlich ohne Komma!):

"Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel"

Nun wäre es leichter, die Wahrheit zu sehen! Steckt man aber im obligatorischen Singsang drin, versteht man es nicht.

Hier könnte aber die Elberfelder Bibel den Knoten lösen:

"... wie im Himmel also auch auf Erden"


Um jeder Missdeutung vorzubeugen müsste man schreiben:

"... auf Erden, so wie im Himmel"

oder noch besser

"... auf Erden so, wie im Himmel"


aber ja nicht!:

"... auf Erden, sowie im Himmel"

Leider impliziert die Vulgata durch Komma (Nova Vulgata) nebst "und"


die letztere falsche Option, eine Übersetzung, die im griechischen nicht zwingend zu sehen ist, da "καὶ" nicht nur "und" sondern auch "auch" heißen kann.

Sicut heißt diesem Kontext "wie"; aber durch das überflüssige Komma in der Nova Vulgata und das "und" muss das "sicut" nun zwingend mit "sowie" (also zusammengeschrieben) übersetzt werden, da ansonsten kein Textzusammenhang hergestellt werden könnte.

Somit ist der Urtext völlig beseitigt.


Falsche Intention durch die katholische Vulgata
ὡς
ἐν
οὐρανῷ
καὶ
ἐπὶ
γῆς
Sicut
in
caelo,
et  (?)
in
terra
Sowie
im
Himmel,
und (?)
auf
Erden


Genau so ist es in latein und deutsch eindeutig falsch!

Wenn diese falsche Sicht nun fest verankert ist, nützt es recht wenig, das "und" durch ein "auch" oder ein "als auch" zu ersetzen.

Es bleibt zu wünschen, dass mehr Christen das Vaterunser verstehen lernen.

 

Abschluss:
Einige Irrgeister verweigern das Vaterunser wegen der Passage "... dein Reich komme". Sie sagen, dieses Reich sei ja schon gekommen und begründen dies mit einigen Erklärungen ungefähr so:

Unser Herr Jesus Christus wurde einst von den Pharisäern gefragt: „Wann kommt das Reich Gottes?" (Luk. 17, 20), und er antwortete ihnen und sprach: „Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen

Gebärden; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier! oder: da ist es! Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch." (Luk. 17, 20 u. 21)

Dies sei seit der Ausgießung des Geistes erfüllt; folglich sich das Gebet in diesem Punkt erübrigt hätte.

 

Antwort:
Das Vaterunser meint aber ganz sicher nicht das inwendige Reich, sondern das endgültige ewige Reich nach dem Endgericht.

Und dieses kommende Reich bestreitet ja kein Christ, oder?

Außerdem: Es wäre schon ziemlich seltsam, wenn Jesus den Menschen ein Gebet ans Herz legt, das schon kurze Zeit später "ungültig" sein soll.

Aber solche Argumente greifen bei Irrgeistern nicht.

 

Griechisch
Πάτερ ἡμῶν ὁ ἐν τοῖς οὐρανοῖς·
ἁγιασθήτω τὸ ὄνομά σου·
ἐλθέτω ἡ βασιλεία σου·
γεννηθήτω τὸ θέλημά σου,
ὡς ἐν οὐρανῷ καὶ ἐπὶ γῆς·
τὸν ἄρτον ἡμῶν τὸν ἐπιούσιον δὸς ἡμῖν σήμερον·
καὶ ἄφες ἡμῖν τὰ ὀφειλήματα ἡμῶν,
ὡς καὶ ἡμεῖς ἀφήκαμεν τοῖς ὀφειλέταις ἡμῶν·
καὶ μὴ εἰσενέγκῃς ἡμᾶς εἰς πειρασμόν,
ἀλλὰ ῥῦσαι ἡμᾶς ἀπὸ τοῦ πονηροῦ.
ἀμήν.

Latein
Pater noster, qui es in caelis:
Sanctificetur nomen tuum:
Adveniat regnum tuum:
Fiat voluntas tua,
Sicut in caelo, et in terra.
Panem nostrum cotidianum da nobis hodie:
Et dimitte nobis debita nostra,
Sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem,
Sed libera nos a malo.
Amen.

Vaterunser (Martin Luther, 1545)
Unser Vater in dem Himmel!
Dein Name werde geheiliget.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schulden,
wie wir unsern Schuldigern vergeben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Übel.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Vaterunser (ökumenische Fassung) Ökumenische Übersetzung: Arbeitsgemeinschaft für liturgische Texte (1970)
Vater unser im Himmel!
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Elberfelder Bibel
Unser Vater, der du bist in den Himmeln,
geheiligt werde dein Name;
dein Reich komme;
dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.
Unser nötiges Brot gib uns heute;
und vergib uns unsere Schulden,
wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;
und führe uns nicht in Versuchung,
sondern errette uns von dem Bösen.


Der Zusatz

Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

 

entfällt in einigen Bibeln, da es eine Reihe glaubwürdiger Belege gibt, die diese Zeilen für nicht original sind. Siehe oben, griechischer und lateinischer Text, ohne diesen Zusatz.

bibelpoint dazu: Das soll das Problem nicht sein. Der Zusatz kann nicht für ungute Auslegungen missbraucht werden und ist ganz sicher urchristlicher Quelle.

Das Vaterunser

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten