biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Es fiel ein Reif

Aus der Liedersammlung von Wilhelm v. Zuccalmaglio (1803 – 1869)

»»Bibliotheca Augustana


Es fiel ein Reif in Frühlingsnacht,
Wohl über die schönen Blaublümelein,
Sie sind verwelket, verdörret.

Ein Knabe hatt' ein Mägdlein lieb,
Sie liefen heimlich von Hause fort,
Es wußt's nicht Vater noch Mutter.

Sie liefen weit ins fremde Land,
Sie hatten weder Glück noch Stern,
Sie sind verdorben, gestorben.



Kein Lied hat mich mehr berührt als das ausdrucksstarke Lied "Es fiel ein Reif in Frühlingsnacht".
Ich fand es vor Jahren beim Blättern in einem alten Liederheft. Es hatte die magische Kraft, mir wegen seiner schicksalhaft-lyrisch-melancholischen Ausstrahlung nicht mehr aus dem Sinn zu gehen.
Da ich keine literarische Bildung besitze, hielt ich es dummerweise für ein Stück eines unbekannten -oder verkannten- Dichters, welches nun in alten verstaubten Liederbüchern vergeblich versucht, der Zeit zu trotzen.
Welch Irrtum! Große Namen sind mit dem Gedicht verbunden und natürlich ist es in «Des Knaben Wunderhorn» zu finden!

Aber zuvor fand es 1838 und 1840 Aufnahme in "Deutsche Volkslieder mit ihren Originalweisen"  Lied Nr. 82, Berlin, Vereins-Buchhandlung (A. Kretzschmer unter Mitwirkung von Zuccalmaglio).

Der Text lautet dort:

Es fiel ein Reif in Frühlingsnacht,
Wohl über die schöne blau Blümelein,
Sie sind verwelket, verdörret.

Ein Knabe hat ein Mädlein lieb,
Sie liefen heimlich von Hause fort,
es wußts's nicht Vater noch Mutter.

Sie liefen weit in's fremde Land,
Sie hatten weder Glück noch Stern,
Sie sind verdorben, gestorben.

Auf ihrem Grab Blaublümchen blühn,
Umschlingen sich treu wie sie im Grab,
Der Reif sie nicht welket, nicht dörret.

Schön auch hier ohne den Artikel "der Frühlingsnacht", was in der deutschen Sprache ja nicht auf dasselbe hinausläuft!


Es ist ein mitfühlendes Lied -«Lied» kommt ja von «Leid»- , das mit wenigen Worten den -vielleicht kurzen, vielleicht jahrzehntelangen- Irrweg eines Paares in die Ferne anreißt und ganz und gar ohne Reim auskommt (sieht man von «verdorben» - «gestorben» ab).

Im Sinne der Wirkung ist, dass -ganz im Gegensatz zur Ballade- Hintergrund und Ausfaltung der Ereignisse fehlen. So bleibt der Fantasie ein großer, subjektiv gefärbter Spielraum; auch um eigene -bittere oder traurige / realisierte oder erträumte- Erlebnisse und Gefühle im Gedicht widerspiegelt zu sehen.

Vielleicht war der Junge ein tüchtiger netter Kerl, vielleicht das Mädel ein bescheidenes fleißiges Wesen; aber hinter ihren Rücken hieß es:
"Die sinn nit von hier" oder "Wer weiß, wat die hier wollen, vielleicht haben´se was zu verberjen" oder -einfach nochmal- "Die sind nicht von hier; sollen sich dahin scheren wo sie herkommen". Wir kennen das ja.
Vielleicht wollten sie sich nichts sagen lassen, vielleicht aber waren sie Christen, die von den Kirchen enttäuscht waren; vielleicht war eins von beiden behindert, vielleicht taub oder stumm.
Hatten die Eltern die junge Liebe nicht gern gesehen? War ein Kind aus reichem und eins aus armem Haus? Gingen sie gekränkt oder im jugendlichen Übermut von ihren Lieben weg?

Die obige Textform halte ich für eine sehr (wenn nicht sogar: d i e ) ursprüngliche Fassung. Dafür spricht das Fehlen des Artikels (statt wie später "Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht") und die Form "Ein Knabe hatt´ ein Mägdlein lieb" (statt wie später "Ein Jüngling hatte ein Mädchen lieb").

Das sicherlich spätere Auftauchen einer «4. Strophe» ist gewiss ein Zeichen des Zeitgeistes und mutet -wie so oft- etwas kitschig an. Auch stört mich die wahrscheinlich unter Händeringen kreierte Wendung «[Umschlingen sich treu] wie sie im Grab»; es bindet gedanklich unwillig, aber was tut man nicht alles, um zuende zu kommen. Richtig -nicht wegen der Korrektheit, sondern wegen der besseren Hinleitung- wäre «wie die im Grab», aber wer will das so sagen, besonders da es eine abwertende oder mindestens unpersönlich machende Nuance erhielte [...die im Grab].

Es gibt heute recht viele Text-Varianten von dem Lied; insbesondere die Einführung des Artikels vor «Frühlingsnacht» und die Modernisierung «Ein Knabe hatte ein Mädchen lieb» fallen ins Gewicht. Man muss die Neuerungen nicht mögen, aber hinnehmen. Die Sprache fällt dann allerdings von Sinn und Klang nicht mehr in Form.


Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht.
Er fiel auf die zarten Blaublümelein;
sie sind verwelket, verdorret.

Ein Knabe hatte ein Mädchen lieb.
Sie flohen beide von* Hause fort,
es wußten nicht Vater noch Mutter.

Sie sind gewandert wohl hin und her
Sie hatten nirgends Glück noch Stern,
sie sind verdorben, gestorben.

Auf ihrem Grab Blaublümlein blühn,
Umschlingen sich zart wie sie im Grab,
der Reif sie nicht welket, nicht dorret.


[*Ja nicht «vom Hause», wie leider oft.]


In der folgenden Fassung erscheinen die
obligatorischen 3 Röselein, schade, denn die
«Blaublümelein» tun es eigentlich ganz gut:



Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht.
Er fiel auf die zarten Blaublümelein;
sie sind verwelket, verdorret.

Ein Knabe hatte ein Mädchen lieb.
Sie flohen beide von Hause fort,
es wußten nicht Vater noch Mutter.

Sie sind gewandert wohl hin und her.
Sie hatten nirgends Glück noch Stern,
sie sind verdorben, gestorben.

Auf ihrem Grabe drei Röselein stehn.
Umranken sich treu wie sie im Grab.
Der Sturm sie nicht welket, nicht dorret.



Manchen sagte zu recht die Zeile nicht zu:
«Es wußten nicht Vater noch Mutter»,
deshalb auch so: (wie bei Heine)



Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht,
Es fiel auf die zarten Blaublümelein,
Sie sind verwelket, verdorret.

Ein Jüngling hatte ein Mädchen lieb,
Sie flohen heimlich von Hause fort,
Es wußt´* weder Vater noch Mutter.

Sie sind gewandert hin und her,
Sie haben gehabt weder Glück noch Stern,
Sie sind verdorben, gestorben.


*auch zu finden: «Es wußten´s», was aber
sicher den Fluss stört. Man hätte dann zum
Ausgleich schreiben können: «Es wußten´s
nicht Vater noch Mutter», was nicht so gut
wirkt (nicht und noch).



Folgende Fassung gefällt mir auch sehr
(sie flohen gar heimlich):



1. Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht.
Er fiel auf die zarten Blaublümelein;
sie sind verwelket,
verdoret.

2. Ein Knabe hatte ein Mägdelein lieb.
Sie flohen gar heimlich von Hause fort;
es wußten's nicht Vater noch Mutter.

3. Sie sind gewandert wohl hin und her;
sie hatten nirgends Glück noch Stern;
sie sind verdorben,
gestorben.


Heinrich Heine schreibt (Tragödie):

II

Dieses ist ein wirkliches Volkslied, welches ich am Rheine gehört


Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht,
Es fiel auf die zarten Blaublümelein,
Sie sind verwelket, verdorret.

Ein Jüngling hatte ein Mädchen lieb,
Sie flohen heimlich von Hause fort,
Es wußt weder Vater noch Mutter.

Sie sind gewandert hin und her,
Sie haben gehabt weder Glück noch Stern,
Sie sind verdorben, gestorben.


Heine fügt -sicherlich nicht zufällig- folgendes Gedicht unmittelbar an:

III


Auf ihrem Grab da steht eine Linde


Auf ihrem Grab da steht eine Linde,
Drin pfeifen die Vögel im Abendwinde,
Und drunter sitzt auf dem grünen Platz,
Der Müllersknecht mit seinem Schatz.

Die Winde wehen so lind und so schaurig,
Die Vögel singen so süß und so traurig:
Die schwatzenden Buhlen, sie werden stumm,
Sie weinen und wissen selbst nicht warum.


Sicherlich nicht überzeugend ist folgende Variation;
die Bemerkung «Nach Heine» ist meines Erachtens fehl am Platze.


Der Reif

Nach Heine

Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
Er fiel auf die bunten Blümelein
Sie sind verwelket, verwelket, verdorret.
So manche Knospe, sie sank in Tod
Bevor geschaut sie der Sonne Licht
Sie ist verwelket, verwelket, verdorret.
Ach, kaum zum Lebenslicht erwacht
Hat frostiger Hauch sie geweht ins Grab
Sie ist gestorben, gestorben, verdorben.

Auf ihrem Grab Blaublümlein blühn,
Umschlingen sich treu, wie sie im Grab,
Der Reif sie nicht welket, nicht dörret.

Ein Autor berichtet:


Der Herausgeber Zuccalmaglio machte sich Gedanken darüber, welche Blüte mit Blaublümelein gemeint war. Er dachte lange an Vergissmeinnicht, aber diese blühen nicht in der Frühlingsnacht, sondern erst im Hochsommer, könnten also nicht erfrieren, wie er einem Freunde mitteilte.
"Zuletzt entdeckte ich, dass die ' scylia bifolia ' die zweiblättrige Meerzwiebel im Siebengebirge Blaublümlein heisst, und dort am Drachenfels, als nördlichsten Standpunkte meines Wissens, im Rheinlande blüht. Und zwar fällt dessen Blütezeit in den April, oft schon in den Februar, so dass ich mich entsinne, diese schöne Blüte vom Reife welk gesehen zu haben..."
www.blogigo.de/testzumtesten/Es-fiel-ein-Reif-weder-Glueck-noch-Stern/38

Kritik:

Diese Auffassung kann ich nicht teilen,  denn Vergissmeinnicht und Gedenkemein blühen durchaus im April und nicht erst im Hochsommer. Ich selbst bezeuge das aus meinem Garten für Mitte April.
Der April hat auch je nach Region und Witterung kalte Nächte und es steht für mich außer Zweifel, dass es das Gedenkemein oder das Vergissmeinnicht ist, das gemeint ist.

Die These mit dem "Hochsommer" ist völliger unhaltbar. Und die obengenannte scylia bifolia (zweiblättrige Meerzwiebel) passt nun wirklich nicht ins Bild des Gedichtes und hat nicht die Schönheit und Zartheit, die das Gedicht impliziert. Aber genau weiß es wohl niemand mehr; in uralten Archiven findet man ganz sicher mehr Hinweise.

Und wenn es auch oben heißt

"Und zwar fällt dessen Blütezeit in den April, oft schon in den Februar, so dass ich mich entsinne, diese schöne Blüte vom Reife welk gesehen zu haben..."

dann werden die beiden dennoch kaum im Februar oder März losgezogen sein, sodass der April eher als Anreiz zum Fliehen von zuhause anzunehmen ist, als seine Vormonate.

 

Ein anderer Autor schreibt:


"Der Liedersammler Wilhelm v. Zuccalmaglio (1803 – 1869), selbst auch Dichter und Komponist, behauptet zwar, «Es fiel ein Reif» sei ein bergisches Volkslied und er habe es «zu Wiesdorf 1823 aus dem Munde der Frau Lützenkirchen niedergeschrieben», vermutet wird aber, dass Zuccalmaglio selbst der Verfasser ist."
www.intaktrec.ch/Wuestefeld-a.htm


Ich halte das für einen fehlerhaften Gedanken, dass Zuccalmaglio selbst der Verfasser ist.
Denn warum sollte Wilhelm v. Zuccalmaglio seine Autorenschaft leugnen?
Und warum erfindet er eine Geschichte, wo und von wem er das Lied

gehört habe! (Frau Lützenkirchen aus Wiesdorf*)

Welche Art der Bescheidenheit ist das denn, seine Autorenschaft zu leugnen? Und es geht ja auch um finanziellen Verdienst!
Und ist denn in diesem Zusammenhang nicht viel glaubwürdiger, dass sich auch Zuccalmaglio Gedanken machte, welche Blumen mit «Blaublümelein» gemeint waren, siehe oben? Warum sollte sein Zitat dazu (siehe oben) von jemandem erfunden worden sein?
Summa summarum:
Warum dann nicht gleich Heinrich Heine glauben, der schrieb «Dieses ist ein wirkliches Volkslied, welches ich am Rheine gehört», siehe oben.

*Ein schwacher und unhaltbarer Gegenbeweis wäre der Gedanke, dass Wilhelm v. Zuccalmaglio unter seinen Autorenkürzeln u.a. «Friedr. Lützenkirchen» verwendete.
Das hat ganz sicher seinen Grund darin, dass die Familie Zuccalmaglio in [Leverkusen-] Lützenkirchen (Schlebusch) ansässig war. Noch heute gibt es dort das Zuccalmaglio - Haus
Bergische Landstr. 53
51375 Leverkusen - Schlebusch
(Lützenkirchen ist faktisch Schlebusch)

Auch Wiesdorf* (wo Frau Lützenkirchen wohnte) ist ja -heute, nach allen Eingemeindungen- ein Ortsteil von Leverkusen, also ganz in der Nähe!

Bekräftigend wirkt, dass der Name «Wilhelm von Waldbrühl», der sich auch unter den Autorenkürzeln befindet in der Geschichte
Lützenkirchens eine hervorragende Rolle spielt; denn daran sieht man, dass Zuccalmaglio seine Autorenkürzel durchaus auch in Affinität zu seiner Heimat wählte, und deshalb auch "Friedr. Lützenkirchen". Es wäre völlig abwegig, seine Worte, er habe das Lied von einer Frau Lützenkirchen gehört, dahingehend zu deuten, dass er seine Autorenschaft verheimlichen wolle, nichtzuletzt der Name Lützenkirchen in dieser Gegend des Rheines nicht selten ist.
»» mehr ...

»» Liste der Autorenkürzel von Zuccalmaglio:

• Anton Wilhelm von Waldbröhl
• A.W.v.W.
• A.W.v. Wbrühl
• Diamond
• Ein Davidsbündler
• Ein Kölner
• Friedr. Lützenkirchen
• M.E.
• St. Diamond
• v.Wbrühl
• W.*
• W***
• Wbrühl
• Wilhelm v. Waldbrühl
• W.v.W.
• W.v.Wbrühl

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"Drei Stunden! Für drei Stunden war sie ganz ihr eigner Herr, kein Blick durfte an ihrer Seele herumtasten, kein überflüssiges zweites Wesen in einer Luft mit ihr atmen. Wie, wenn sie versuchte zu musizieren? Sie erschrak; wie konnte ihr solch ein Wunsch kommen! Sechs Jahre war es her, seit sie ein Instrument nicht mehr angerührt hatte seit sie zum letzten Male ihre Empfindungen in Gesang hinausgejubelt oder geklagt hatte. Warum kam ihr die Lust zum Singen? Erfüllten sie denn Empfindungen, die sie in Musik umsetzen konnte? Aber es hörte sie ja niemand heute, sie war ja allein, so herrlich allein! Ach, dass sie unter Menschen musste um nicht zu verhungern!
Im schönsten Zimmer stand das wenig benutzte, ausgespielte Tafelklavier, auf dem höchstens einmal die Pfarrfrau zur Morgenandacht mit schwachem Fingeranschlag einen dünnen Choral spielte oder Anna ihre Tonleitern übte.
Mit bebenden Fingern schlug Luzie einen Akkord an, wie träumend ging sie über die Tasten, bis ihr Spiel kräftiger wurde – Chopin. Sie saß im Stuhl zurückgelehnt, die Augen halb geschlossen. Dann eine kleine Pause, und eine einfache Weise erklang. Luzie sang mit halblauter, weicher Stimme – schwermütig:

Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht,
Er fiel auf die bunten Blaublümelein,
Sie sind verwelket, verdorret.

Die Stimme wurde stärker, sie war von eigentümlichem, zitterndem Wohllaut, und es lag ein rührendes Zagen im Ton, wie die ersten bewussten Worte eines von schwerer Fieberkrankheit Genesenden. Luzie hatte einen Zuhörer. Döring war aus dem Dorf gekommen und wollte nach dem Wald, als er vom Wind hergetragen die verwehten Klänge vernahm und seinen Ohren nicht
trauend, in den Garten trat. Er war nicht gerade musikalisch, aber das schlichte Lied griff ihm an das Herz. Als es verklungen war, wartete er vergeblich auf Fortsetzung, es blieb alles still oben, und der Pfarrer setzte nachdenklich seinen Weg fort ..."

«Neues Leben» Aus: Novellen von Helene Christaller (1872 -1953)
Frauen - 7 Erzählungen 1904
Jugenheim/Bergstraße)

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschiedene Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten