biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Ein typisches Beispiel, wie Lügenpresse arbeitet

12. Oktober 2015

Ein völlig abstruser Vergleich von Carsten Hoefer, 12.10.2015, 13:31 Uhr | T-Online-Nachrichten
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75753418/fluechtlinge-muessen-hinausgeworfen-werden-zitat-von-1947-oder-2015-.html

fast identisch auf mittelbayerische.de http://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/wie-bayern-die-fluechtlingskrise-meisterte-21705-art1293272.html

dort "Wie Bayern die Flüchtlingskrise meisterte"

 

Unter der Überschrift

Flüchtlinge damals und heute  
"Die müssen hinausgeworfen werden" - Zitat von 1947 oder 2015?

taktiert der Journalist Carsten Hoefer gegen Menschen, die genau wissen, dass die Massenvermischung in einem bösen Erwachen enden wird. Dabei verwendet er in einem unzulässigen Vergleich die Schwierigkeiten den Flüchtlingstroms nach dem 2. Weltkrieg mit der heutigen Islaminvasion.

Carsten Hoefer

Wer die aktuelle Fluchtwelle mit der Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Osteuropa nach dem Zweiten Weltkrieg vergleicht, muss mit bösen Reaktionen rechnen. Aber der Blick zurück zeigt, dass die Belastung für die einheimische Bevölkerung damals ungleich höher war als heute.

Sofort hat Carsten Hoefer ein Beispiel eines Wirrkopfes von 1947 parat; es ist Jakob Fischbacher, dessen damaligen Aussagen eher auf einen Psychopathen hinweisen als auf einen Politiker.

Carsten Hoefer macht in seinem Artikel das, was man heute ganz zu recht "Lügenpresse" nennt und Leser mit ehrlicher Gesinnung anwidert.

Fischbacher war ein Stockbayer mit dem obligatorischen Hass auf alle "Preußen". So sagte er:

"Wenn ein Bauernsohn eine norddeutsche Blondine heiratet, so ist dies in meinen Augen Blutschande. Die Preußen, dieses Zeugs, und die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden, und die Bauern müssen dabei tatkräftig mithelfen. Am besten schickt man die Preußen gleich nach Sibirien."
Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41121766.html

Carsten Hoefer macht daraus das Falschzitat:

Carsten Hoefer, zitiert Fischbacher falsch, nämlich (als finge der Satz hier an):

"Die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden, und die Bauern müssen dabei tatkräftig mithelfen"

Falschzitat durch Weglassen und Umschreiben! Im Kontext geht es nämlich eigentlich garnicht explizit gegen Flüchtlinge, sondern gegen alles, was nicht bayrisch ist!

Umgeschrieben ist es, weil Hoefer aus "

" ... die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden, und die Bauern müssen dabei tatkräftig mithelfen" 

umbaut:

"Die Flüchtlinge müssen hinausgeworfen werden, und die Bauern müssen dabei tatkräftig mithelfen"

Das Großschreiben des Wortes "Die" (statt " ... die") impliziert, dass ein neuer eigenständiger Satz beginnt. Dass das im Original nicht der Fall war, sehen wir ja. So fühlt sich Hoefer relativ sicher, dass niemand den Kontext nachprüft und ihm einfach die Sachlage vertrauensvoll abnimmt.

Schon im damaligen SPIEGEL Artikel vom 19.04.1947, auf den sich Carsten Hoefer bezieht, heißt es:

Etliche Leute behaupten, daß die preußenfeindlichen Reden des Kreisdirektors einen realen Hintergrund hätten: seine älteste Tochter, die in München studiert, trage sich nämlich mit der Absicht, einen Preußen zu heiraten, was dem stammesbewußten Bajuwaren offensichtlich gegen den Strich gehe.

Und dass eine solche Auffassung nicht einfach toleriert wurde, sagt der SPIEGEL vom 19.04.1947 selbst:

Die Aeußerungen Fischbachers haben auch in Bayern selbst einigen Unwillen hervorgerufen. Die CSU in Bad Eiflungen hat heftig protestiert, ebenso die SPD in Rosenheim.

Auf jeden Fall kann man nicht das Resümee ziehen:

[Carsten Hoefer unterstellt andere Intention:]

Ihn treiben der Hass und die Angst vor Überfremdung - obwohl es doch "Volksdeutsche" und keine Syrer sind, die da nach Bayern kommen.

Wir sehen also, dass das Beispiels eines schwierigen Charakters, wie es Fischbacher eben war, nicht herhalten kann, um zu zeigen, welche Schwierigkeiten damals zu überwinden waren.

Dass Hoefer natürlich die Worte "Hass" und "Angst vor Überfremdung" einbringt, zeigt deutlich, woher der Wind weht.

Wie sehr sich Carsten Hoefer ins Lügengeflecht schreibt, beweist seine weitere falsche Zitierung des Fischbacher:

O-Ton Carsten Hoefer:

Fischbacher schimpft gar über "Blutschande" . Gemeint sind Heiraten zwischen bayerischen Bauernburschen und zugewanderten Frauen - "diese geschminkten Weibsen mit lackierten Fingernägeln".

"Gemeint sind Heiraten zwischen bayerischen Bauernburschen und zugewanderten Frauen"???

Indem Carsten Hoefer zunächst verschwiegen hatte, dass Fischbacher gegen alles nichtbayrische hetzt, z.B. traditionell gegen Preußen  (dabei ist nicht zu vergessen, dass für diese Art Bayern alle Nichtbayern "Preußen" sind ...) und auch sagte -wir erinnern-

"Wenn ein Bauernsohn eine norddeutsche Blondine heiratet, so ist dies in meinen Augen Blutschande."

behauptet Casten Hoefer forsch und wahrheitswidrig:

Gemeint sind Heiraten zwischen bayerischen Bauernburschen und zugewanderten Frauen - "diese geschminkten Weibsen mit lackierten Fingernägeln"

Es ist eine Schande, solche Lügen zu publizieren und das ist typischer Ausfluss heutiger frecher Lügenpresse.

Der grobe Fehler dieser Zusammengestoppelten Mosaiksteine sticht doch ins Auge, das stört Herrn Hoefer aber nicht im geringsten: 

Waren denn die damaligen Flüchtlichsfrauen "diese geschminkten Weibsen mit lackierten Fingernägeln" ????

Spätestens hier merkt auch der Schwerfälligste, dass Fischbacher die großstädtischen ["preußischen"] Frauen meint und  nicht ausdrücklich die Flüchtlingsfrauen!

Carsten Hoefer selbst publiziert ja dazu folgendes Bild:

Sind hierunter "diese geschminkten Weibsen mit lackierten Fingernägeln" die Fischbacher damals meinte? Zu sehen sind stille und dankbare schlichte Menschen. Foto: dpa

Vergessen wir nicht:

Die damaligen Flüchtlinge waren Deutsche und flohen nach Deutschland. Wir wollen das hier nicht durcheinanderbringen. Carsten Hoefer schreibt ja selbst:

Carsten Hoefer

Die Massenflucht vor der Roten Armee und die anschließende Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Osteuropa brachte 1944 und 1945 knapp 700.000 Flüchtlinge nach Bayern, 1946 folgten etwa 800.000 Menschen.

 

Carsten Hoefer

Die Massenflucht vor der Roten Armee und die anschließende Vertreibung der Deutschen aus Mittel- und Osteuropa brachte 1944 und 1945 knapp 700.000 Flüchtlinge nach Bayern, 1946 folgten etwa 800.000 Menschen.

Soll das vergleichbar sein?
Stille dankbare Deutsche ...
... und großkotzige Eindringlinge!

© burbuja.info/inmobiliaria/conspiraciones/652040-mundo-segun-alexander-dugin.html
© AFP auf faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/fluechtlingskrise-ungarns-polizei-raeumt-bahnhof-in-budapest-13779323.html


Natürlich gab es damals Probleme: Der Krieg war verloren und viele Städte waren zerstört. Und natürlich waren die Flüchtlinge, also die Umsiedler, wie man später sagte, nicht überall gern gesehen, was ja in der Natur der Sache liegt. Kurz nach dem Krieg gabs kaum genug zum Überleben und der überall vorkommende Lokalpatriotismus (ziehen Sie mal nach Köln, wenn Sie nicht wissen, was ein bestimmtes Lokalkolorit in der Praxis bedeutet) tut sein Eigenes.

Natürlich wieder auf die Bayern abzielend schreibt und zitiert Carsten Hoefer:

Carsten Hoefer, zitiert den Historiker Thomas Schlemmer

Der Protestant war der Moslem von damals

Und: Die beiden großen christlichen Konfessionen einte nicht die Ökumene, sondern trennte eine tiefe Kluft. "Es kamen bewusste Protestanten in fast 100-prozentig katholische Gegenden", sagt Schlemmer. Welche Anfeindungen sich Protestanten damals gefallen lassen mussten, können manche noch heute berichten: "Eine evangelisch-lutherische Frau zu heiraten, konnte dazu führen, dass zwei Familien gesprengt wurden", weiß Schlemmer.

Wenn hier Carsten Hoefer (bezogen aufs 20. Jahrhundert) den theologischen Kindergartenkram zwischen Katholiken und Protestanten mit der islamistischen Masseninvasion vergleicht, dann lügt er sich selbst in seine eigene Tasche.

Es geht nicht allein um Zahlen und Menschenmengen, Herr Hoefer.

 

Ganz richtig schreibt Michael Stürmer, DIE WELT am 10.10.2015

Die Angst vor dem Flüchtlingsansturm ist berechtigt

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article147425434/Die-Angst-vor-dem-Fluechtlingsansturm-ist-berechtigt.html

"Es kann nicht funktionieren für Menschen aus Kulturkreisen, wo Armut herrscht, die Großfamilie über alles geht und das islamische Religionsgesetz Trumpf ist. Die Ansprüche, die es befriedigt, sind leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen.

...

Gibt es Wegweiser der Vergangenheit? Da soll man sehr vorsichtig sein. Die Flüchtlinge von 1945 kamen aus Ostdeutschland nach Restdeutschland: Dass sie willkommen waren am neuen Ort, kann man nicht behaupten. Aber mit Rückendeckung der Besatzungsmächte konnten die Behörden 16 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge unterbringen.

...

Man rückte zusammen auf engstem Raum, aber man teilte dieselbe Sprache, ähnliche Erinnerungen, Sitten und Gebräuche, Traumata und offene Wunden, dazu über Jahrhunderte geübte Sozialdisziplin, Wertmaßstäbe und Mentalitäten und dazu die Fähigkeit, in Verschiedenheit zu leben.

Nichts davon gilt für die Neuankömmlinge heute.

...

Ein Wüstensohn ist nicht leicht einzusetzen, wo ein schwäbischer Facharbeiter fehlt oder ein sächsischer Uhrmacher. Es zeigt sich, dass Fremdheit in homöopathischen Dosen bereichert, als regellose Überwältigung aber zum Kampf ums Überleben führt."

So, Herr Hoefer, funktioniert logisches gesamtheitliches Denken - das ist Journalismus!- / nicht aber Ihre Zusammenstoppelei von Einzelpunkten und Falschzitaten.

Das ist Schmierfinkenjournalismus!!

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Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten