biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Gott im Fernsehfilm

25-09-2008

Wer kennt die Szene nicht: Eine gutsituierte Anwaltsfamilie in Los Angeles. Geld genug, Haus zum Vorzeigen, Autos lassen keine Wünsche offen. Alles ok.

Dann die schlechte Nachricht: Das Kindchen ist schwer krank. Der Arzt sieht bedenklich drein und dann sehen wir die Eltern am Bettchen des zweijährigen Kindes knien und Gott bitten, dass er doch das Kind nicht sterben lassen soll. Und die heile Welt wieder herstellen soll.

Bis dahin hatten die Eltern sich keine großen Gedanken über Gott gemacht. Er war nur ein Wort in der Sprache: Gott sei Dank, Gott schütze Amerika. Mehr nicht. Jetzt soll er helfen.

Im Fernsehen mag das gutgehen; aber im realen Leben? Nein, das geht nicht. Aber:

Wer will denn wirklich Tag für Tag die zwei Steine des Unglaubens wegwälzen: zuerst den allgemeinen Deismus - ja da gibts Gott, aber was der denkt oder will, was weiß ich? Tue recht und scheue niemand...

Das reicht für ein paar fromme Sprüche wenns mal wirklich nicht anders geht: Ich bin so dankbar...und so weiter - und dann den zweiten Stein, den des "Lass mich in Ruhe", ich will so weiterwurschteln bis ich sterbe. Der liebe Gott wird mich schon annehmen.

Da aber steht Jesus mittenzwischendrin und sagt: Nein!

Und er sagt dir viele liebe und viele ernste Worte. Und er stellt Bedingungen und sandte Apostel mit viel viel Worten, und er bestätigt die Propheten und er sagt: Die Welt liegt im Argen. Und du sagst: Ich will weiterwurschteln bis ich sterbe...

Vielleicht hatte Gott in diesem Fernsehfilm das kranke Kind gerettet. Hat, wie es dann heißen wird "dem Arzt die Hand geführt". Gut, da stelle ich in der nächsten Kirche eine Kerze auf. Das wars dann. Ok?

Nein, das ist nicht ok! Das ist zuwenig für unseren Schöpfer, den Vater im Himmel. Das ist schäbig und sehr armselig.

Wieviel Soldaten haben im Schützengraben die zerfetzten Leichen ihrer Kameraden sehen müssen. Karl, Willi, Fritz, Gustav, Heinz, Adolf, Walter. Ihr Kameraden seid tot. Und da haben sie gefleht, ach Gott, wenn ich hier lebend rauskomme, da will ich an dich glauben, ein guter Mensch werden, alles bezahlen, was noch offen ist, nie wieder meine Kinder schlagen und jeden Sonntag in die Kirche...

Und dann wars soweit. Sie leben. Sie sind nicht in die Kirche gegangen - doch? ja zu Weihnachten! - ; sie haben nicht bezahlt, was offen war, sie haben nicht aufgehört, dem Kind Ohrfeigen zu geben. Schwere Zeit jawoll, musste man sehen, wie man klarkam. Und Gott? Hör mir nur auf. Wer so ein Leid zulässt, nee, hör mir nur auf mit dein´ Gott, du.

Vielleicht hat Gott im Film das Kind sterben lassen. Warum? Was haben wir denn getan? Was soll denn das für ein Gott sein?

Gott wieder einmal auf der Anklagebank. Die Bibel lässt uns wissen, dass Gott nicht unser Schutzengel ist. Nicht ohne unsere persönliche Gotteskindschaft. Nicht ohne unsere ehrlichen Absichten. Nicht ohne dein tägliches Ja zu dem, der dir dein Leben gegeben hat.

 

Mit allem was geschieht, will Gott dir etwas sagen. Auch der Tod eines Kindes gehört bei einigen Familien dazu. Auch bei Prof. Dr. Martin Luther war es so. Nachdem schon ein Kind ganz frühe gestorben war, traf es dann am 20. September 1542 auch seine liebe Tochter Magdalena, Luthers Lenchen, mit 10 Jahren.

Luther wollte sich aber weiterhin von Gott nichts sagen lassen. Verstrickt in seine bösen antichristlichen und antijüdischen Machenschaften und bewussten Falschübersetzungen der Bibel hetzte er weiterhin gegen ernste Christen, die er Schwärmer nannte, diskreditierte hervorragende Lehrer des Glaubens wie Prof. Andreas Bodenstein von Karlstadt, rief zum Töten auf.

Er wurschtelte einfach weiter.

Tipp: Jesaja 24, Gottes Wort an die ganze Welt


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Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten