biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Homuth keilt um sich

Am 10. September 2014 hatte bibelpoint einen persönlichen Beitrag bezüglich Norbert Homuth und Joachim Krauß veröffentlicht.

siehe Homuth und Krauß

Da Homuth daraufhin in seinen "Glaubensnachrichten" vom Februar 2015 eine Gegenschrift verfasst hat, die genau so mager wie unrichtig ist, möchte ich abschließend hier etwas dazu sagen.

Homuth schreibt in seiner altbekannten Weise und verdreht die Tatsachen und lässt alles in einem Licht stehen, das ihm gutdünkt und wie es ihm am besten passt.

Vor Unwahrheiten hütet er sich nicht und er erfindet neue Blickwinkel; so wie man es eigentlich nur von Lügnern gewöhnt ist.

Hier zunächst der kurze Text:

Auseinandersetzung mit diesem Text

Ich halte es für eine unglaubliche Frechheit dieses Predigers, in seinen "Glaubensnachrichten" eine derartig verzerrte Publikation zu schreiben.

Deshalb hier einmal Schritt für Schritt die Wahrheit:

Auch wenn es unwichtig ist, zunächst eine Korrektur an unseren Herrn Bibellehrer. Es heißt in der Bibel 2. Mose 14, 14 nicht, wie in der Überschrift zu lesen:

"Ihr werdet stille sein und der Herr wird für euch streiten."

sondern

"Der Herr wird für euch streiten und ihr werdet stille sein."

Wenn auch jemand denkt, das sei doch das Gleiche, so ist es typisch für Homuth, an Wort und Wahrheit heranzugehen. Auch nennt sich die Homepage "bibelpoint" und nicht "Bibelpoint". Aber das nur am Rande.

Homuth schreibt:

Im Internet werden unablässig Lügen über uns verbreitet. Ich schweige gewöhnlich dazu. Nur einmal will ich jetzt einen Fall herausgreifen, als Gebetsanliegen. Er heißt Peter S. und ist uns seit langem durch die Straßenpredigt in der Fußgängerzone von Köln bekannt.

Homuth behauptet, dass mein Bericht aus den 80-er Jahren "Lügen" seien. Wen er mit "uns" meint, verstehe ich nicht. Meint Homuth seine Gemeinde, so kann das nicht sein, also unterstelle ich, dass er mit "uns" sich selbst und Joachim Krauß meint. Da aber Joachim Krauß nicht als Herausgeber der "Glaubensnachrichten" fungiert, wird den Lesern der "Glaubensnachrichten" impliziert, ich greife die Gemeinde an. Dem möchte ich sicherheitshalber hier widersprechen. Sicher gibt es auch in dieser Gemeinde noch diesen oder jenen ehrlichen und ernsthaften Christen.

Homuth schreibt:

Er hatte schon damals, Mitte der 1980-er Jahre, einen ungewöhnlichen Hass gegen mich, so dass er mir mit Schlägen drohte.

Wie kommt es zu einer solchen Aussage?

Ich hatte ja auf Homuth und Krauß geschrieben:

Es war mir daher einer Selbstverständlichkeit, diese beiden Prediger anzusprechen und freute mich über sie, obwohl ich -wie gesagt- die Art der Predigt nicht richtig fand. Dennoch wusste ich, dass vieles, was die beiden sagten, absolut richtig war und hatte in meiner Naivität den Gedanken, dass ich Brüder getroffen hatte, mit denen ich mich austauschen könne, von denen ich lernen könnte und die auch von mir Gedankenanregungen annehmen würden.

und:

Als Norbert Homuth in unserem ersten Gespräch merkte, dass er es mit einem ernsten Christen zun hat, wurde er voller Neid.

Er und sein Bruder Joachim waren es nämlich gewohnt zu denken, sie seien die einzigen "von Gott gesandten" Männer, die Deutschland und seinen Kirchen und den Menschen im Lande so richtig die Meinung geigen sollen.

Deshalb suchten sie etwas, um mich als "keinen richtigen Christen" bloßzustellen. Der Grund war: Ich trug eine Jeans, in Homuths Augen ein Zeichen antichristlicher Gesinnung ...

Und wenn. Ich war jung, ich liebte den Herrn nicht weniger als sie und wenn ich etwas falsch machte, so könnten sie doch daraus nicht den Schluss ziehen, ich sei für sie kein Bruder im Herrn. Krauß, der mir als der Schüler von Homuth vorkam, sprang ihm zur Hilfe und beide beschuldigten mich, kein richtiger Christ zu sein.

 

Wie also kommt es zu der Aussage Homuths "Er hatte ... einen ungewöhnlichen Hass gegen mich, so dass er mir mit Schlägen drohte."

Ja, es gab eine Situation, die sich folgendermaßen abspielte:

Als ich mit Homuth das erste oder zweite mal sprach, bedrängte er mich, indem er mit seinem Körper so nah an mich heranrückte, dass ich ihn aufforderte, etwas Abstand zu halten. Er hörte aber nicht auf und mit bösen Worten und unfreundlichem Gesicht redete er in arrogantester Weise auf mich ein. Als ich ihn aufforderte, sein Gesicht etwas wegzunehmen, fing er an, mit seinem rechten Zeigefinger (oder war es der Mittelfinger, ich weiß es nicht mehr) im Takt beim Lamentieren auf meine Brust zu stoßen. Als er auch das nicht sein lassen wollte habe ich ihm deutlich gesagt, dass ich das auch anders regeln kann, z.B. indem ich ihm eine vor die Klappe haue.

[Lieber Norbert Homuth: Ich glaube, dass würde ich im Wiederholungsfall wieder so sagen ...]

Erstaunlich ist, dass Homuth sich noch daran erinnert. Weiterhin erstaunlich ist, dass er sich an sein Verhalten nicht mehr erinnert.

Auch ist erstaunlich, dass Homuth hineininterpretiert "Er hatte ... einen ungewöhnlichen Hass gegen mich, so dass er mir mit Schlägen drohte" als ob ich ihn wegen der Predigt oder seines Glaubens angegriffen habe.

Homuth vergisst, dass ich es ihm lediglich gesagt hatte (ich hätte auch handeln können) und dann hat er es verstanden [weil er merkte, dass ich es ernst meine], da er genau wusste, wie frech er sich aufführte, besonders als er mit seinem Finger auf mir rum pochte.

Als er mit seinem Finger auf mir rum pochte war er völlig wutentbrannt und hatte einen Hass auf mich, wie ich ihn vorher bei noch keinem Christen gesehen hatte.

Deshalb kann ich nur meine obige Meinung wiederholen:

Als Norbert Homuth in unserem ersten Gespräch merkte, dass er es mit einem ernsten Christen zun hat, wurde er voller Neid.

Er und sein Bruder Joachim waren es nämlich gewohnt zu denken, sie seien die einzigen "von Gott gesandten" Männer, die Deutschland und seinen Kirchen und den Menschen im Lande so richtig die Meinung geigen sollen.

Deshalb suchten sie etwas, um mich als "keinen richtigen Christen" bloßzustellen. Der Grund war: Ich trug eine Jeans, in Homuths Augen ein Zeichen antichristlicher Gesinnung ...

Ich glaube von ganzem Herzen an Jesus Christus und ich freue mich durchaus auf den Jüngsten Tag, wo alle Wahrheit offenbar werden wird. Natürlich sage ich das nicht in Überheblichkeit, sondern mit dem Gebet: Herr sei mir Sünder gnädig.

 

Homuth schreibt:

Ich hatte den Eindruck, dass er neidisch war, weil wir bei unseren Predigten damals immer sehr viele Zuhörer hatten während er an der Ecke stand und auf seiner Trompete weltliche Schlager spielte und den Hut aufhielt.

Es ist schon interessant, was Homuth für "einen Eindruck hatte". Dass ich

neidisch war, weil Homuth und Krauß bei ihren Predigten damals immer sehr viele Zuhörer hatten

???

Was sollen denn solche Fantasiegebilde von Homuth? Wieso sollte ich neidisch sein? Ich war doch kein Straßenprediger und freute mich imgrunde über die beiden. Ich betone: Imgrunde.

Homuth ist sicher einfach nur böse, weil ich ja geschrieben hatte:

"Als Norbert Homuth in unserem ersten Gespräch merkte, dass er es mit einem ernsten Christen zun hat, wurde er voller Neid."

Also musste er sich in seinen "Glaubensnachrichten" irgendeine Antwort zurecht basteln, die irgendwas mit "Neid" zu tun hat ...

Auch um der Wahrheit Ehre zu geben:

Was heißt "sehr viele Zuhörer"?

Ich kenne Homuth und Krauß nur als Pöbelprediger mit den paar Schaulustigen Gaffern, die lachten und spöttische Einwürfe machten. Immer ein paar Grüppchen, die dann weiterzogen, wenn sie genug provoziert hatten. Ernste Zuhörer schätze ich in der Regel so auf 2 oder 3. Auch ich zählte eigentlich zu den ernsten Zuhörern, aber der Neid Homuths auf mich -da ich ihm biblisch zu antworten wusste und auch kritische Fragen stellte- hat dann mit der Zeit alles kaputt gemacht.

 

Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen
Von wegen ...
... viele Zuhörer
Störenfriede und Lästerer stehen meist vor ihnen ...
Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen
Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen
Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen
Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen
Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen
Homuth und Krauß geben ständig freimaurerische Zeichen

Also ich kenne keine Straßenpredigten von Homuth mit einer "Vielzahl" an Zuhörern.

Homuth schreibt:

... weil wir bei unseren Predigten damals immer sehr viele Zuhörer hatten während er an der Ecke stand und auf seiner Trompete weltliche Schlager spielte und den Hut aufhielt.

Das ist ehrlich gesagt eine unverschämte Frechheit von Homuth. Einerseits lügt er von den "vielen Zuhörern", die er hätte, und meint die Spötter und Passanten, andererseits wirft er mir vor, auf die Anzahl seiner Zuhörer neidisch gewesen zu sein, indem er schreibt:

"während er an der Ecke stand und auf seiner Trompete weltliche Schlager spielte und den Hut aufhielt."

All das mit der Einleitung: "Ich hatte den Eindruck, dass er neidisch war, weil wir bei unseren Predigten damals immer sehr viele Zuhörer hatten" ...

Welcher Zusammenhang besteht hier?

Möchte Homuth mit seinen schwammigen verkürzenden Darlegungen dem Leser implizieren, dass ich DORT

"an der Ecke stand und auf seiner Trompete weltliche Schlager spielte"

also, DORT, wo er predigte? So klingt es doch, oder?

Homuth hatte mich später an einem anderen Ort ein oder zweimal spielen sehen und nennt das heute "betteln". Seine unverschämte Darlegung ist schon ein starkes Stück. Ein Bettler bettelt, manchmal auch mit einem Musikinstrument (Mundharmonika, Flöte), welches er nicht annähern spielen kann. Ich aber spielte richtig und das ist wohl ein kleiner Unterschied.

 

Was Homuth unterschlägt:

Als wir uns die ersten Male sprachen, wusste er noch garnicht, dass ich hin- und wieder Trompete spielte. Aber meine Darlegungen über das unmögliche Verhalten von Homuth bezogen sich auch auf die ersten Gespräche (insofern man das "Gespräche" nennen konnte).

Homuth schreibt frech:

Er bettelte, statt zu arbeiten, obwohl er ein junger, gesunder Mann war.

Weder Homuth noch Krauß haben sich je mit mir auch nur ein Wort unterhalten, außer mich anzufahren.

Über mich wussten sie garnichts und es interessierte sie auch nichts. Wie kann Homuth heute solche Behauptungen aufstellen? Wenn man GAR NICHTS ÜBER JEMANDEN WEISS, kann man keine solchen Behauptungen aufstellen! [Junger gesunder Mann ..., bettelte statt "zu arbeiten"].

Außerdem verdrängt Homuth geflissentlich, dass wir in einem freimaurerisch geleiteten Staat leben, in dem die Arbeitslosigkeit bewusst herbeigeführt wurde. Homuth sollte sich schämen, auf Menschen die keine Arbeit haben, so herunterzuschauen. Oder versteht er etwas in der Bibel falsch? [Wer nicht arbeiten will, soll nicht essen ... 2Thess 3,10]

Wie kann denn so ein Bibelvers in der Zeit der großangelegten Arbeitslosigkeit als Angriff gegen Christen benutzt werden? Und viele Prediger, vielleicht auch Homuth lesen falsch. Sie lesen: "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen ..." . Das "will" lassen sie gern weg.

Christen sollen sich primär um das Reich Gottes bemühen und nicht "um Arbeit". Eins schließt das andere aber nicht zwingend aus, aber was Homuth macht, ist RICHTEN in reinster Form. Und Staatsdienerei.

Homuth schreibt frech:

Weil ich ihn deshalb ermahnte, hatte er einen solchen Hass entwickelt, dass er noch jetzt, 30 Jahre danach, einen mit Unwahrheiten gespickten Artikel ins Internet setzte ...

Auch wenn ich den Plusquamperfekt im Satz jetzt nicht verstehe ("Weil ich ihn deshalb ermahnte, hatte er einen solchen Hass entwickelt ...), ist das doppelter Blödsinn.

Homuth gibt an, mich "deshalb ermahnt" zu haben. In welcher Scheinwelt Homuth lebt, kann man nur erahnen.

Homuth hat mich nicht "ermahnt", sondern mich lediglich angepflaumt. Es hat nie ein vernünftiges Gespräch gegeben! Das bezeuge ich vor Gottes Angesicht!

Auf meine Darlegungen in Homuth und Krauß ist Homuth natürlich mit keiner Silbe eingegangen.

Ich erinnere an meine Worte:

Da ich den Herrn liebe und auch meine Geschwister, nahm ichs ihnen nicht krumm und wollte das Gespräch in eine brüderliche Form bringen und fragte die beiden: "Wovon lebt ihr beiden denn, wenn ihr fast täglich in einer anderen Stadt predigt. Und andere Christen machen doch auch ihre tägliche Arbeit, die leider Gottes ja auch nichts mit dem Glauben zu tun hat (Autos bauen, Zeitungen verkaufen oder Versicherungsverträge machen ...)".

Darauf wollten sie mir keine Antwort geben und Homuth sagte in Bezug auf 1. Könige 17: "Gott kann machen, dass Raben dir Essen bringen".

Ich antwortete: "Ich weiß sehr wohl, dass Elia durch Gottes Hilfe von Raben ernährt wurde, die ihm Brot und Fleisch brachten; ich hab aber gefragt, wovon   i h r   beiden lebt. Oder bringen euch die Raben das Essen?"

Darauf gab mir keiner der beiden eine Antwort.

Auch das bezeuge ich in Gottes Angesicht mit reinstem Gewissen!

Sie wollten auch nicht darlegen, was sie nun von einem Christen verlangen! Ob sie zufrieden sind, wenn Christen jegliche Arbeit tun, egal was??? Hauptsache Arbeit ... Auch, was Menschen krankt macht (z.B. Strahlung) oder zum Betrug gedacht ist (z.B. Versicherungsgesellschaften) oder die Welt zerstört (z.B. Autoabgase) oder was es alles an ungöttlichem Getue gibt? Hauptsache Arbeit und Homuth scheint's zufrieden zu sein. Und das, OHNE sich mit einem christlichen Bruder auch nur annähernd unterhalten zu wollen ...

Homuth, den der Herr -wie ja bekannt ist- mit einer Krebserkrankung plagt, wagt es sich, nun auch noch anzudeuten, weil ich in meinem Alter zwei mal kurz im Krankenhaus war, wäre das eine Strafe Gottes!

Es ist nicht zu leugnen, dass Homuth es so meint. Denn unter der Überschrift

"Ihr werdet stille sein und der Herr wird für euch streiten."

schreibt er nun:

Aber Männer Gottes kann man nicht ungestraft als Ziegenböcke beschimpfen. So kam es für mich nicht unerwartet, dass Peter S. nun die Rollos herunterlassen musste ... Unter der Überschrift

"keine zielgerichtete Fortführung von bibelpoint.de schreibt er zum Abschied: "... ich war zwischenzeitlich mehrfach im Krankenhaus wegen Störung des Sprachzentrums und und schlaganfallartiger Symptome".

Das mit den "Männern Gottes" lassen wir mal beiseite; sonst sprengt es diese Seite beim Erklären, wieso Homuth ein "Mann Gottes" ist; das ist mir einfach zu blöd. Es ist ein Christ, der sich daneben benimmt und das nicht einsehen will.

 

Also wir wollen Lesen lernen:

Ich schrieb nicht: bibelpoint.de wird eingestellt

sondern:

"keine zielgerichtete Fortführung"

 

Nicht "zielgerichtet" steht für:

ich schreibe jetzt nicht ständig bzw. täglich an der Homepage. Denn ich glaube, dass die Strahlung und alles an den Computern nicht gut tut. Sitzt man da täglich stundenlang dran und benutzt evt. auch noch WLAN (was ich dummerweise zeitweise gemacht hatte), braucht man sich nicht wundern, wenn gesundheitliche Schäden entstehen können.

Mein Körper hatte darauf negativ reagiert und ich möchte die richtigen Schlussfolgerungen daraus ziehen.

Ich gehöre nämlich zu den wenigen Christen, die nicht daran glauben, dass unsere moderne Technik unschädlich ist.

Ich verstehe nicht, wie Homuth daraus erlesen kann, ich mache "die Rollos runter".

Da Homuth keine Computer mehr benutzt (was ich hier nicht angreife!), sollte er sich fragen lassen, woher er denn alles von der Site bibelpoint weiß.

Also um jedem Missverständniss vorzubeugen:

Ich bin sicher gesund genug und Homuth braucht dort in Nürnberg nicht für mich zu beten.

Lerne Lesen, lerne Zuhören, höre mit dem Pöbeln auf und entschuldige dich bei den Geschwistern.

 

Bevor ich's vergess: Ich schrieb doch in Homuth und Krauß:

Ich schrieb ihnen dann einen Brief, vielleicht 1987 oder '88, indem ich beide zu mir einlud, zu mir nachhause zukommen, gemeinsam 3 Tage vor dem Herrn zu fasten und gemeinsam zu beten, mit mir zu reden, wie es sich gehört und evtl. auch Missverständnisse zu klären.

Darauf habe ich nicht einmal eine Antwort erhalten!

Dieses Angebot von 1987 steht immer noch!

Was verwundert: Wie oft bekommt Homuth solche Lobe:

[Ich schrieb ja:]

- Es war mir daher einer Selbstverständlichkeit, diese beiden Prediger anzusprechen und freute mich über sie, obwohl ich -wie gesagt- die Art der Predigt nicht richtig fand. Dennoch wusste ich, dass vieles, was die beiden sagten, absolut richtig war

- und hatte in meiner Naivität den Gedanken, dass ich Brüder getroffen hatte, mit denen ich mich austauschen könne, von denen ich lernen könnte und die auch von mir Gedankenanregungen annehmen würden.

- Noch heute bin ich der Überzeugung, dass viele Angriffe gegenüber Homuth und Krauß nicht berechtigt sind und ich habe Dinge gelesen, die mir zeigen, dass Homuth einen guten Verstand für die Dinge hat und viel Wahres schreibt, was andere "Christen" für Blödsinn halten.

- Norbert und Joachim, werdet doch endlich klug und hört das Pöbeln auf den Straßen auf; dann wird die Wahrheit Kraft gewinnen, denn ihr habt ja nicht Unrecht in Vielem ...

Das interessiert Homuth nicht im Geringsten.

Auch das Stören und Pöbeln sieht er als einen "Auftrag Gottes" an.

Ich wiederhole:

Auf http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1038.10;wap2

lese ich über Homuth:

- geht heimlich um die Häuser und pöpelt Christen an, die einen Fernseher haben

- pöpelt alle an, die sich im Netz /WWW bewegen

- stört oft Veranstaltungen von Christen, pöpelt dort laut rum und muß mit Gewalt entfernt werden

 

Und auf http://www.nua.de/smf/index.php?topic=45.0;prev_next=next#new unter dem Motto:

"neue Homuth Artikel eingestellt"

schreibt ein "Thomas"

(als Reaktion auf die Nachfrage:

[...] Vor langer Zeit war ich auch mal auf einem Christival. Das einzige an was ich mich erinnern kann, war, daß wohl eine "Sekte" (wie man sie nannte - wer es war, weiß ich nicht) Flyer gegen das Christival verteilt hatten. Das hat mich beeindruckt - das C. nicht.)

Meinst Du etwa das "Christival" 1996 in Dresden?
Da sprangen einige der offiziellen Ordner mit Plakaten um uns herum und schrien: "Das ist eine Sekte, das ist eine Sekte [...]".
Gemeinsam mit einigen anderen Brüdern hatten wir versucht, dem jugendlichen Publikum einige Wahrheiten zum Thema CHRISTUS-Nachfolge zu vermitteln, die z.B. bei den "Jesus-Freaks", der FeG und ähnlich weltlich gesinnten Allianz- und Ökumene-Sekten gewöhnlich unter den Tisch fallen, d.h. ignoriert werden.

Die "Christival"-Leitung war damals sehr böse und hetzte sogar die Polizei auf uns.
In Kassel (2002) war die Resonanz ähnlich und in Bremen erwarte ich ebenfalls Konfrontation.

(und als Reaktion auf:

Evtl macht es Sinn, die falsche Religion zu stören, daß ggf paar Verirrte den richtigen Weg finden ?)

So verstehe ich jedenfalls unseren Dienst dort.
Der HERR Jesus kippte auch die Tische der Geldwechsler im Tempel um und schalt die verkommenen religiösen Führer öffentlich.
Und Paulus predigte das Evangelium primär an Juden in deren Synagogen.

Liebe Grüße,

Thomas

Böse Früchte von Homuth's Lehre

Genau das sind die bösen Früchte von Homuth! Weil Jesus einmal aus Liebe zum Tempel ein paar Tische der Geldwechsler umwarf, meinen nun einige Christen, einen lebenslänglichen Freibrief zum Pöbeln und Stören aus dem  NeuenTestament herauslesen zu können.

Genaugenommen sollte ich einmal radikal die Erkenntnis umsetzen, mich mit Leugnern der Dreieinigkeit wie Homuth nicht mehr zu befassen. Bislang kenne ich nicht einen einzigen dieser Leugner, der auch nur annähernd freundlich ist. Das muss Gründe haben, die dem Herrn bekannt sind.

Allen Lesern Gottes Segen

Tipp: Aber Herr Homuth!

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten