biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Homuth und Krauß - meine persönlichen Erfahrungen

Eine Reflexion über die Pöbel-Prediger Norbert Homuth und Joachim Krauß

oder

Wie aus zwei jungen Männern hartherzige Ziegenböcke werden und einer von ihnen (Homuth) die eigenen Geschwister aufhetzt, das Malzeichen* aus Offenbarung 13 anzunehmen ...

Es war Mitte der 80-er Jahre in Köln. In der Schildergasse am Brunnen neben Kaufhof standen zwei Männer, die abwechselnd auf einem Stein stehend, laut in die Menschenmenge hinein vom Glauben an Jesus Christus predigten. Eigentlich war es mehr ein Schimpfen und es war genaugenommen keine Predigt, um Menschen eine neue Sicht über das Leben, Gott und das Erlösungswerk Jesu am Kreuz zu eröffnen, sondern eine Moralpredigt über kurze Röcke, Rauchen, Saufen, Kinofilme, Sex und dergleichen. Im Glauben, dass solche Moralpredigt gegenüber Atheisten der Wille Gottes sei und diese zum Glauben zu Jesus Christus führt, hatten die beiden sich das auf ihre Fahnen geschrieben und predigten im Turnus auf diese Art in verschiedenen deutschen Städten. 

Es handelte sich um die damals jungen Männer Norbert Homuth und Joachim Krauß.

Oft blieben Neugierige stehen, die natürlich teils lachten und spöttische Bemerkungen machten, was Homuth und Krauß zeitlebens als Beweis ansehen, dass ihre Art der Mission in Gottes Augen richtig ist.

Ich war ein junger Mann von 26, 27 Jahren, der seit ca. 3 - 4 Jahren als Atheist zum Glauben an Jesus gekommen war und auch ich hatte schon das Wort Gottes von ganzem Herzen lieb. Ich hatte all meine Habe stehen und liegengelassen und war davon überzeugt, dass Glaube ernster sein muss als eine Kirchenmitgliedschaft. Ich war davon überzeugt, dass weder die beiden großen Kirchen noch die meisten anderen mir bekannten Glaubensgemeinschaften einen urchristlichen Glauben praktizierten und hatte mich in einem Fluss taufen lassen.

Es war mir daher einer Selbstverständlichkeit, diese beiden Prediger anzusprechen und freute mich über sie, obwohl ich -wie gesagt- die Art der Predigt nicht richtig fand. Dennoch wusste ich, dass vieles, was die beiden sagten, absolut richtig war und hatte in meiner Naivität den Gedanken, dass ich Brüder getroffen hatte, mit denen ich mich austauschen könne, von denen ich lernen könnte und die auch von mir Gedankenanregungen annehmen würden.

Aber weit gefehlt!

Als Norbert Homuth in unserem ersten Gespräch merkte, dass er es mit einem ernsten Christen zun hat, wurde er voller Neid.

Er und sein Bruder Joachim waren es nämlich gewohnt zu denken, sie seien die einzigen "von Gott gesandten" Männer, die Deutschland und seinen Kirchen und den Menschen im Lande so richtig die Meinung geigen sollen.

Deshalb suchten sie etwas, um mich als "keinen richtigen Christen" bloßzustellen. Der Grund war: Ich trug eine Jeans, in Homuths Augen ein Zeichen antichristlicher Gesinnung ...

Und wenn. Ich war jung, ich liebte den Herrn nicht weniger als sie und wenn ich etwas falsch machte, so könnten sie doch daraus nicht den Schluss ziehen, ich sei für sie kein Bruder im Herrn. Krauß, der mir als der Schüler von Homuth vorkam, sprang ihm zur Hilfe und beide beschuldigten mich, kein richtiger Christ zu sein. Kannten sie nicht die brüderlichen Worte des Neuen Testamentes zu solchen Fragen?

Statt mich anzunehmen und mich in brüderlicher Liebe auch mal zu fragen, wie ich lebe und wie ich zum Glauben kam oder wie ich mir christliches Leben vorstelle, oder mir etwas von ihrem Leben zu erzählen, zum Beispiel von ihrer Gemeinde, drehten sie mir den Rücken zu, weil ich eine Jeans trug und wendeten sich "wichtigeren Bekehrungs-Gesprächen" zu.

Da ich Christ bin und Jesus von ganzen Herzen liebe, hatte ich die beiden nicht aufgegeben und kam immer wieder mal zu der Stelle, wenn die beiden sich angekündigt hatten (Predigtplan).

Immer wiederholten sie nur die Schimpfkanonaden gegen unsittlichen Wandel (so, als predigten sie in der Kirche zu Geschwistern, die man ermahnen müsse) und mir fiel immer mehr auf, dass keiner dieser beiden Möchtegernpropheten auch nur ein einziges Mal ein freundliches Wort für jemanden hatten; kein einziges freundliches oder verständnisvolles Lächeln kam auch nur für eine Sekunden zum Vorschein, wenn sie mit jemandem redeten.

Auch ich wollte wieder mit ihnen reden und da die beiden an diesem Tage über die falschen Kirchen und deren Irrwege gepredigt hatten, begrüßte ich Homuth und wollte ihm einmal berichten, was ich in den Kirchen erlebt habe und wie ich dort abgewiesen wurde, weil ich die Bibel etwas ernster verstehe.

Sofort kanzelte mich Homuth barsch ab mit den Worten:

"Wer sich schon nicht auf Erden mit seinen Geschwistern versteht, wie soll er dann im Himmelreich mit ihnen klarkommen."

und er drehte mir daraufhin den Rücken zu und wendete sich einer andern Person zu!

Ich lebte damals ohne jegliches Hab und Gut teils ohne, später auch mit Wohnung und war mit dem Allersparsamsten zufrieden. Da ich in meiner Jugend etwas Trompete spielen gerlernt hatte, verdiente ich mir ein paar Pfennige mit sogenannter Straßenmusik einiger wertneutraler Trompetenstücke, so, dass ich etwas zu essen hatte. Dies hatten Homuth und Krauß gesehen und sie lästerten über mich, dass dies ein Christ niemals tun würde; ich sei kein Christ. Ich solle anstelledessen christliche Lieder spielen.

Da ich den Herrn liebe und auch meine Geschwister, nahm ichs ihnen nicht krumm und wollte das Gespräch in eine brüderliche Form bringen und fragte die beiden: "Wovon lebt ihr beiden denn, wenn ihr fast täglich in einer anderen Stadt predigt. Und andere Christen machen doch auch ihre tägliche Arbeit, die leider Gottes ja auch nichts mit dem Glauben zu tun hat (Autos bauen, Zeitungen verkaufen oder Versicherungsverträge machen ...)".

Darauf wollten sie mir keine Antwort geben und Homuth sagte in Bezug auf 1. Könige 17: "Gott kann machen, dass Raben dir Essen bringen".

Ich antwortete: "Ich weiß sehr wohl, dass Elia durch Gottes Hilfe von Raben ernährt wurde, die ihm Brot und Fleisch brachten; ich hab aber gefragt, wovon   i h r   beiden lebt. Oder bringen euch die Raben das Essen?"

Darauf gab mir keiner der beiden eine Antwort.

Ich kam zu dem Schluss, dass die beiden Brüder sehr verbittert sind und durch die tägliche Ablehnung durch Zuhörer ihre Liebe im Herrn verloren hatten und sie taten mir deshalb leid. Immer wieder versuchte ich, ein neues Gespräch ingang zu bringen, wenn sie wieder in Köln waren, aber sie wollten nicht; einen Bruder, der öfters mit mir unterwegs war, beschuldigten sie, er sei mein "Wasserträger". Ich bezeuge es vor Gott, dass weder Homuth noch Krauß jemals mit diesem Freund auch nur ein Wort gewechselt hatten und sich auch mit mir nicht darüber unterhalten hatten!

Mit giftigen Worten wimmelten sie meine Gesprächsbereitschaft ab und sagten Worte wie: "Bist wohl wieder mit deinem Wasserträger unterwegs?".

Andere Christen aus Köln, die die beiden schon längere Zeit kannten bzw. beobachteten, sagten zu mir: "Du weißt wohl nicht, dass man Homuth in vielen Kreisen 'Hochmut" nennt?".

Ich verstand die beiden nicht. Voller Härte ohne ein -wenigstens manchmal- freundliches Gesicht, ohne ein Interesse an Brüdern, durch schimpfende Moralpredigten sich vor Jesus als seine Jünger darzustellen? Was war hier geschehen? Wer hat die beiden so verletzt, dass sie so geworden sind? Oder ist das Absicht?

Ich schrieb ihnen dann einen Brief, vielleicht 1987 oder '88, indem ich beide zu mir einlud, zu mir nachhause zukommen, gemeinsam 3 Tage vor dem Herrn zu fasten und gemeinsam zu beten, mit mir zu reden, wie es sich gehört und evtl. auch Missverständnisse zu klären.

Darauf habe ich nicht einmal eine Antwort erhalten!

Da ging mir immer mehr ein Licht auf. Die beiden sind also nichts als zwei arrogannte, hochmütige Schimpfprediger, wie wir sie aus alten Westernfilmen kennen (in der Kirche mit krächzender Stimme: "Ihr kommt alle in die Hölle, wenn ihr nicht aufhört, mit saufen ...", wonach alle lachen ...)

Da ich nun wusste, dass sich Homuth intensiv mit der Aufdeckung freimaurerischen Handelns beschäftigte und das Böse betont an den Dingen festmachte (jeder zufällige Handgriff an den Schlips macht einen Verdächtigen zum Freimaurer, jedes Zeichen lässt ihn aufmerken -teils zu recht natürlich-), fragte ich die beiden einmal: "Vielleicht seid ihr selbst Freimaurer, die die Aufgabe haben, mit Lieblosigkeit die Geschwister zu verprellen und den Glauben auf der Straße vor allen Leuten lächerlich zu machen", lachte Homuth kurz und gezwungen: "Wir? Freimaurer? Hahaha." Wie bei vielen seinen Antworten machte er dazu ein höhnisches Gesicht.

Ich konnte den Verdacht nie ganz loswerden, dass Homuth und Krauß denken, sie seien die zwei Propheten Gottes aus der Offenbarung des Johannes, die schon durch den Propheten Sacharja geweissagt wurden.

Ein einziges Mal hat sich Joachim Krauß mit mir in einem etwas freundlichen Ton eine Minute -oder waren es zwei?- unterhalten. Ich hatte die beiden nämlich -wegen ihrer Vorwürfe mir gegenüber- noch einmal gefragt, wovon   s i e  eigentlich leben und warum sie keine Antwort darauf geben.

Krauß sagte mir, dass man eben auch untere Arbeiten machen müsse, zum Beispiel als Reinigungskraft. Ob er damit sagen wollte, dass  er eine solche Arbeit macht, weiß ich nicht mehr genau.

Ob ich denn zu so etwas bereit sei, fragte Krauß ... Ich sagte "ja, natürlich" und Krauß war -hatte er einen guten Tag?- etwas milder als sonst.

Das war das einzige mal. Dann schauten sie auf ihre Armbanduhren und verschwanden, flugs wie immer, in Richtung Hauptbahnhof.

Als ich später hörte, Krauß predige nicht mehr mit Homuth zusammen, dachte ich zunächst, der Herr hätte ihm etwas klargemacht, aber das war nur kurze Zeit. Homuth hat Krauß fest in seinen Krallen und so ist es geblieben bis auf den heutigen Tag.

Noch heute bin ich der Überzeugung, dass viele Angriffe gegenüber Homuth und Krauß nicht berechtigt sind und ich habe Dinge gelesen, die mir zeigen, dass Homuth einen guten Verstand für die Dinge hat und viel Wahres schreibt, was andere "Christen" für Blödsinn halten.

Leider ändert das nichts an der bösen, liebslosen und verbitterten Weise der beiden traumatisierten Möchtegernpropheten.

Auch kennen sie die Vorwürfe ihnen gegenüber, wegen ihrer hartherzigen Art.

Ich habe ihnen eines Tages den Namen "Die Ziegenböcke aus Nürnberg" gegeben.

(nicht ihnen gegenüber persönlich natürlich...)

Sicher im Wissen, dass auch er als sehr hochmütig gilt, betont Krauß -als er noch bei facebook war- in seinen Aufzeichnungen über sich im Internet seine "Freundlichkeit" bzw. dass er "Freude" erzeugt oder auch "Eis gebrochen" habe (Krauß, der Eisbrecher der Herzen):

Das alles sind reine Augenwischereien, Gott ist mein Zeuge.

O-TON Krauß:

Prediger Joachim Krauß in Stuttgart, Germany September 24, 2013

Am 23.8. predigte ich in Stuttgart. Da wurde ein alter Mann sehr zornig und lästerte über GOTT und sein Wort, dass es mir im Herzen weh tat. Auch beschimpfte er mich voller Hass und meinte: “Was Sie hier sagen, können Sie einem Psychopathen erzählen.” Da sprach ich über den Tod und das Leben danach. Ich fragte ihn, ob er sich wohl freuen würde, wenn er seine Mutter wiedersehen würde. Da war er plötzlich* wie umgewandelt, denn er liebte seine Mutter sehr. Das Eis war gebrochen. Der Hass verschwand immer mehr aus seinem Herzen. Auf einmal sprach er freundlich zu mir. Ich sagte: “ Zwei Menschen, die GOTT lieben, sehen sich auf Erden nicht zum letzten Mal, sondern dürfen sich drüben in der Ewigkeit wiedersehen mit großer Freude.” GOTT wirkte wunderbar an dem Herzen dieses vorher so verbitterten Mannes. Lob und Dank sei IHM dafür!!
Während ich predigte, rief ein junger Mann dazwischen: “Die Religionen sind der Grund für alle Kriege, Mord und Totschlag in der Welt. Gäbe es sie nicht, so hätten wir Frieden auf Erden.” Das wiederholte er immer wieder mit ähnlichen Worten. Als ich ihm darauf eine Antwort geben wollte, ließ er mich nicht zu Wort kommen. Da wurden einige Leute, die mir interessiert zugehört hatten, zornig und wiesen ihn zurecht, indem sie ihm zuriefen, er solle mich auch einmal reden lassen. Ich wollte ihm erklären, dass sein Pauschalurteil nicht stimmte. Schließlich ließ er mich zu Wort kommen. Da sagte ich, dass es sehr unterschiedliche Religionen gibt. Man darf nicht alle in einen Topf werfen.
Was JESUS gelehrt hat, geht über alle Religionen hinaus, denn seine Lehre und sein Leben sind einzigartig. ER allein war ohne Sünde und nur ER mit GOTT, dem Vater, ist ewig, ohne Anfang und Ende. Er hat nur gutes getan. Da gab mir der junge Mann recht und erkannte, dass alle, die wirklich von Herzen an GOTT glauben, keine Kriege führen, da sie doch ihre Mitmenschen lieben.
Eine junge attraktive Frau sagte immer wieder, der ganze Glaube an Gott sei eine große Lüge. Ich antwortete ihr freundlich, dass ich oft schon auf wunderbare Weise erlebt habe, wie unser großer GOTT mir geholfen hat in Not und Lebensgefahr. Da wurde sie etwas stiller. Doch später wiederholte sie ihre Anschuldigung aufs Neue. Sie ging aber nicht weg, sondern hörte noch eine Zeit lang zu, als ich mit anderen Menschen über GOTTES Wort sprach. Mögen Samenkörner der Wahrheit in ihr Herz gefallen sein, dass sie nicht in ihrer Verblendung beharrt, sondern eines Tages unseren herrlichen Heiland als Retter annimmt!

 

Prediger Joachim Krauß in Lünen, Germany June 9, 2013

Als in in Lünen (27.3) predigte, machte ein  Mann aus dem zweiten Stock des Hauses hinter mir sein Fenster auf und rief herunter, ich soll endlich ruhig sein, weitergehen und woanders predigen. Meine Worte störten ihn sehr. Ich versuchte ihm klar zu machen, wie wichtig es ist, GOTTES Wort laut und deutlich auf der Straße zu verkündigen. Zuerst konnte ich ihn nicht beruhigen. Er blieb ärgerlich. Dann fragte ich ihn, ob er an GOTT glaubt. Unwillig antwortete er, er wolle jetzt nicht darüber reden. Ich ließ mich dadurch nicht beirren und sagte ihm freundlich, dass es doch um die Ewigkeit geht und es wirklich ein Leben nach dem Tod gibt.
Durch diesen ernsten Hinweis erreichte ich sein Herz. Nun ließ er sich gern in ein längeres Gespräch ein und wurde freundlich zu mir. Er gab seine Zweifel an der Existenz GOTTES ehrlich zu. Da durfte ich ihm freudig bezeugen, dass ich die feste Gewissheit habe, dass dieser wunderbare GOTT, der alle Menschen liebt, wirklich lebt und dass es eine herrliche Ewigkeit gibt für die, die GOTT ehren und Ihm dienen.
Dann läutete eine Frau unten an der Haustür und wollte zu ihm. Höflich erklärte er mir nun, dass er leider das Gespräch abbrechen müsse, da nun Besuch komme. Freundlich verabschiedeten wir uns von einander. Wie wunderbar hatte GOTT angefangen, an seinem Herzen zu wirken! Nun ging ich ein paar Hundert Meter weiter und predigte an einer anderen Stelle. Ich betete im Stillen zu GOTT: “Bitte sende doch Menschen zu mir, die gottesfürchtig sind und ein Verlangen nach der Wahrheit haben.” Sofort* erhörte GOTT dieses Gebet: Zwei Mädchen (ca. 14 Jahre alt) gingen langsam an mir vorbei. Ich sprach sie an und fragte sie, ob sie an GOTT glauben. Sofort* blieben sie stehen und redeten gern mit mir längere Zeit. Sie wussten zwar wenig von der Bibel, hatten aber großes Interesse, mehr zu erfahren. Sie ließen sich von der großen Kälte vom Gespräch nicht abhalten.


Als sich beide von mir verabschiedet hatten und weggegangen waren, kamen drei etwas ältere Mädchen (etwa 16-18 J.) zu mir. Wahrscheinlich hatten sie mich vorher schon predigen gehört, denn sie machten spöttische Bemerkungen. Eine von ihnen war besonders frech und wollte mich mit sehr schmutzigen Worten provozieren, was ihr aber nicht gelang. Im Gegenteil, sie tat mir leid, weil dieses hübsche Mädchen so geistig verwahrlost war, so dass aus ihrem Mund widerliche Worte kamen. Ich war voller Freude und Friede und durfte durch GOTTES Gnade zu allen dreien liebevoll reden, so dass ihre vereisten Herzen allmählich immer mehr auftauten. Zuerst wurde einen von ihnen höflich und respektvoll zu mir, die zweite wurde still und zuletzt wurde auch die Frechste lieb und freundlich, worüber ich staunte.
Wie schnell kann doch GOTT Menschenherzen verwandeln. Lob und Dank sei Ihm dafür! Gern nahmen alle drei Schriften von mir zum Lesen mit, bedankten sich und gingen weg. Doch nach kurzer Zeit kamen sie zurück und fragten mich: “Würden Sie uns bitte segnen?” “Gern bete ich für euch.” Sie fragten mich noch, ob sie die Hände falten sollen. “Als Zeichen der Ehrfurcht GOTT gegenüber könnt ihr das gern machen,” antwortete ich ihnen. Ich betete für sie, dass unser Heiland sie führen und leiten möge in ihrem Leben. Nun bedankten sie sich nochmals herzlich und gingen fröhlich weg.

Anmerk. bibelpoint: Die Wahrheit ist, dass die Mädels Krauß verklappst hatten und haben dann beim Weggehen gekichert ...

Prediger Joachim Krauß in Kassel, Germany November 24, 2013

Am 24.10. predigten wir in Kassel. Als ich dort im Bahnhof Wilhelmshöhe ankam, stieg ich in die Straßenbahn ein, die so voll war, dass ich gerade noch einen Stehplatz bekam. Da sah ich, wie ein junger Mann freundlicherweise aufstand, um einer Frau Platz seinen Platz anzubieten, was sie dankbar annahm. Zwei alte Frauen, die gegenüber saßen, sagten zu ihm: “Dafür schließen wir Sie in unser Nachtgebet ein.” Dabei lachten und kicherten sie etwas. So merkte ich, dass das mit dem Gebet gar nicht ernst gemeint war. Dass sie das Gebet wie einen Witz betrachteten, fand ich empörend. Darum konnte ich nicht still bleiben, sondern rief ihnen laut zu: “Beten ist nicht etwas Witziges, sondern eine ernste Sache.” Sofort waren sie still. Ich hoffe, dass ihnen meine Ermahnung zu Herzen gegangen ist, und sie in Zukunft das Gebet nicht lächerlich machen. Als ich dann in der Stadtmitte ausstieg, kam ich nahe an den alten Frauen vorbei und sagte ihnen freundlich, wie wichtig es ist, ernsthaft zu beten und in der Bibel zu lesen. Daraufhin lächelten sie mir freundlich zu.
Bruder Norbert predigte zuerst. Da fing ein Mann an laut zu schimpfen. Ich ging zu ihm hin und versuchte ihn zu beruhigen, was mir mit GOTTES Hilfe auch gelang. Dann erzählte mir Manfred (1950*) aus seinem Leben. Vor 2 Wochen wurde sein Sohn in Berlin-Kreuzberg erschossen. Vorher starb seine Frau an Krebs. Außerdem sind seine beiden Töchter bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Nun hat er nur noch einen Sohn. Er sagte verzweifelt: “Das halte ich nicht mehr aus!” Er gab offen zu, dass er an diesem Tag ernsthaft vorhatte, sich das Leben zu nehmen. Er meinte, dann sei er alle seine Sorgen los. Ich wies ihn darauf hin, dass mit dem Tod nicht automatisch alle Probleme verschwunden sind und nicht jeder Mensch im Frieden weiterlebt. Die unvergebene Schuld und Sünde quält drüben im Jenseits die Menschen mit schlimmen Gewissensbissen. Doch ich wies ihn auch darauf hin, dass der HERR JESUS für die Elenden und Verzweifelten auf die Erde kam, um ihnen zu helfen und sie zu erlösen. Ich ermutigte ihn zu beten und GOTTES Wort zu lesen und schenkte ihm einige Schriften, die ihn im Glauben stärken können. Er war dafür und auch für meine ermutigenden Worte sehr dankbar. Möge GOTT ihm himmlischen Frieden schenken, ihn in seinem großen Leid trösten und ihn von aller Macht der Finsternis befreien.

Prediger Joachim Krauß October 28, 2012

Am 17.12. predigte ich am späten Nachmittag in Nürnberg. Dabei fühlte ich mich sehr elend und kraftlos. Keiner blieb stehen und hörte zu. So hörte ich wieder auf und ging durch die Fußgängerzone. Eine junge Frau, der ich begegnete, gab mir ein Blatt. Darauf stand leider auch ein unmoralisches Wort. Als ich sie darauf hinwies, meinte sie, dass sie nichts dabei finde. Sie warb für "Fair Trade", d.h. für die Unterstützung armer Menschen in Entwicklungsländern, gegen Ausbeutung und für ordentliche Bezahlung ihrer Produkte. Ich ließ sie eine Zeit lang reden, dann fragte ich sie, ob sie an GOTT glaube. "Nein", war ihre Antwort. Zuerst war sie ziemlich ablehnend und skeptisch. Doch als ich ihr voller Freude von unserem geliebten Heiland und seinem kostbaren Wort erzählen durfte, öffnete sie ihr Herz allmählich immer mehr für die biblische Wahrheit. Mögen die Schriften, die sie zuletzt gern annahm, für sie ein Segen sein, dass sie zum lebendigen Glauben findet!
"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen." (1.Kor.13,13) Mit diesem herrlichen Grußwort grüßt alle Leser im neuen Jahr Euer Bruder Joachim Krauß.

 

*Anmerk. bibelpoint: Mit Einschüben wie

"Sofort blieben sie stehen"
"Da war er plötzlich wie umgewandelt"
"Sofort erhörte GOTT dieses Gebet"

will sich Krauß als Gesalbter Gottes darstellen, in der Art, wie es war, als Jesus seine Jünger berief..

Die Berufung der ersten Jünger

18 Als nun Jesus am Galiläischen Meer entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, der Petrus genannt wird, und Andreas, seinen Bruder; die warfen ihre Netze ins Meer; denn sie waren Fischer. 19 Und er sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! 20 Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach. 21 Und als er von dort weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, im Boot mit ihrem Vater Zebedäus, wie sie ihre Netze flickten. Und er rief sie. 22 Sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten ihm nach.

 

Auch gibt Krauß zu, dass auch er unvermittelt Menschen laut anpoltert oder sich an "Unsittlichkeiten" hochzieht, im Glauben, der Herr wolle das so (also wie in seinen Straßenpredigten) ...

aus den obigen Texten:

 ... Als ich in Gießen (4.4.) predigte, lief eine rauchende junge Frau an mir vorbei. Ich rief ihr zu, dass das Rauchen doch Gift für die Lunge ist und ihrer Gesundheit schadet. Dann fragte ich sie, ob sie nicht davon frei werden wolle. Sie antwortete spöttisch: “Wenn die Lunge kaputt ist, dann lasse ich eine Transplantation vornehmen. Das ist kein Problem.”

 

 ... stieg ich in die Straßenbahn ein, ... Dabei lachten und kicherten sie etwas. So merkte ich, dass das mit dem Gebet gar nicht ernst gemeint war. Dass sie das Gebet wie einen Witz betrachteten, fand ich empörend. Darum konnte ich nicht still bleiben, sondern rief ihnen laut zu ...

 

.... und wollte mich mit sehr schmutzigen Worten provozieren ...

 

... Eine junge Frau, der ich begegnete, gab mir ein Blatt. Darauf stand leider auch ein unmoralisches Wort. Als ich sie darauf hinwies ..

Soweit zu Krauß.

Homuth und Krauß waren nie bereit, sich vor dem Herrn selbst zu prüfen oder sich über irgendetwas belehren zu lassen.

Als Gott dann den Homuth an Krebs erkranken ließ, zog er daraus die Konsequenz, es noch weiter zu treiben und sich nicht zu bekehren.

Daher hat Gott Norbert Homuth nun den Geist entzogen und ihn mit  Irrlehre gestraft.

Er publiziert nun:

Norbert Homuth, GLAUBENSNACHRICHTEN vom Mai 2013:
„Im Internet wurde verbreitet, dass in den USA bis zum 23. März 2013 allen Bürgern der Chip unter die Haut implantiert werde. Das habe Präsident Obama in seinem Health-Care-Gesetz angeordnet. Und wer sich weigert, für den stehen schon die FEMA-Todes-Camps bereit usw. …
Zugrunde gelegt wird immer die Idee, dass der Chip das Malzeichen des Tieres sei. Doch das ist undenkbar. Ein RFID-Chip kann nur überwachen. Gewiss ist es unangenehm, überwacht zu werden und gewiss ist die totale Überwachung auch eine antichristliche Entwicklung. Aber Überwachung kann einem Christen nichts anhaben. Schau die Christenverfolgung im damaligen Kommunismus an. Pfr. Richard Wurmbrand saß 14 Jahre im Kerker, wurde Tag und Nacht überwacht. Hat das seinen Glauben geschadet? Im Gegenteil. Vor Überwachung müssen sich nur Verbrecher, Steuerbetrüger und sonstige Kriminelle fürchten, weil sie etwas zu verbergen haben. Die Gefahr für Gotteskinder kommt ganz woanders her: vom Faszinosum Fernsehen, Internet und Smartphone und die damit verbundene Verweltlichung bis hin zur persönlichen Katastrophe, dem Rückzug des Hl. Geistes aus so einem Leben; denn Weltgeist und Hl. Geist schließen sich gegenseitig aus. Die Sache mit dem Chip ist dabei nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver des Feindes, auf das gerade diese Internet-Sklaven und Handy-Dauerfummler hereinfallen. Ausgerechnet sie wollen einen belehren über das Malzeichen des Tieres. Das Malzeichen des Tieres an Stirn und Hand symbolisiert: Gesinnung und Tat, Stirn = Gesinnung, und Hand = Tat. Es gibt nämlich auf der anderen Seite auch das Malzeichen Gottes an der Stirn: „Das müsste dann ja auch ein Chip sein! Ein frommer Chip? Unsinn! Auch hier ist Gesinnung gemeint. Aus dieser Symbolsprache der Bibel entstand dann die Redewendung: es steht ihm auf der Stirn geschrieben.
Jedenfalls der 27. März 2013 kam und ging, und keiner der US-Bürger musste sich den Chip implantieren lassen. Es war also wieder einmal, wie schon so oft: fromme Fehlanzeige, ausgelöst durch falsche Bibelauslegung.“

 

Daran sieht man, dass Homuth völlig blind gegenüber der Realität des Antichristen geworden ist und er den implantierten Chip annimmt und anderen Geschwistern dadurch rät, den Chip anzunehmen. Er vermeint nun, das verbotene Malzeichen ist rein geistig gemeint.

Seine bösen Worte:

Zugrunde gelegt wird immer die Idee, dass der Chip das Malzeichen des Tieres sei. Doch das ist undenkbar. Ein RFID-Chip kann nur überwachen. Gewiss ist es unangenehm, überwacht zu werden und gewiss ist die totale Überwachung auch eine antichristliche Entwicklung. Aber Überwachung kann einem Christen nichts anhaben ...

sind so dumm wie antibiblisch.

Denn warum redet er nur von der Überwachung? Die Bibel redet deutlich davon, dass, wer die Kennzeichnung nicht hat,  "nicht kaufen und nicht verkaufen kann". Wieso ist das undenkbar? Grade das ist ja das Ziel des implantierten Chips, überwachen in allen Dingen, auch in Geldgeschäften; denn das Bargeld wird ja abgeschafft werden. Weiß das unser großer Aufdecker und Erklärer nicht?

Er, der alles prüft, erforscht und dicke Bücher schreibt, weiß das nicht??

Das ist unglaublich. Schon der Vergleich mit einem Gefangenen, der ja auch "überwacht" werde, ist so jämmerlich wie unbiblisch. Denken wir an Davids Volkszählung, die dem Herrn ein Gräuel war und David die Strafe dafür erhielt.

Um wieviel mehr ist dem Herrn ein computer- und chipgesteuertes Leben auf Erden ein Gräuel!

Seltsam, dass Homuth die Sache vom "kaufen und verkaufen" ganz weglässt. Obwohl er es besser wissen müsste. Er ist nun völlig zum Irrlehrer geworden!

Bleibt zu hoffen, das Joachim sich noch bekehren wird.

Oder sind es doch Freimauer gewesen, von Anfang an?

Ich habe nun erfahren, dass Homuth geschrieben hat, dass Trinitarier in die Hölle  kommen. Wenn er also nun sogar schon die Lehre der Dreieinigkeit leugnet, dann ist es schon recht schlimm bestellt mit ihm.

Auf http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1038.10;wap2

lese ich über Homuth:

- geht heimlich um die Häuser und pöpelt Christen an, die einen Fernseher haben

- pöpelt alle an, die sich im Netz /WWW bewegen

- stört oft Veranstaltungen von Christen, pöpelt dort laut rum und muß mit Gewalt entfernt werden

 

Norbert und Joachim, werdet doch endlich klug und hört das Pöbeln auf den Straßen auf; dann wird die Wahrheit Kraft gewinnen, denn ihr habt ja nicht Unrecht in Vielem ... Und dann wird euch der Herr gnädig sein und ihr werdet euch bei den Geschwistern entschuldigen und helfen, dass sie den Chip nicht annehmen werden. Ihr seid nicht die beiden Propheten aus Sacharja und der Offenbarung! Tut Buße für euren harten Herzen, die ich bezeuge, so wahr Gott lebt.

Gott segne euch.

Als Fax an Norbert Homuth und per Brief an Joachim Krauß


Als Fax an Norbert Homuth und per Brief an Joachim Krauß

Nachtrag 1

Homuth hat in seinen "Glaubensnachrichten" vom Februar 2015 eine Replik verfasst. Mir persönlich geantwortet hat er natürlich wieder nicht.

Zum genannten Artikel der Glaubensnachrichten Homuth keilt um sich

Nachtrag 2

Es gibt aber Hinweise darauf, dass Joachim Krauß sich der Auffassung von Norbert Homuth über den implantierten Chip nicht anschließen kann.

Siehe dazu Krauß und der RFID Chip

Tipp: Aber Herr Homuth!

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten