biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Krauß und der RFID Chip

Auf Homuth und Krauß hatte bibelpoint über seine Erfahrungen mit den Straßenpredigern Norbert Homuth und Joachim Krauß geschrieben und auf Homuth keilt um sich auf eine Publikation von Homuth reagiert.

Über Joachim Krauß hatte bibelpoint schon Einschränkungen in seiner Kritik an Krauß durchblicken lassen. Aufgrund einer Recherche besteht nun der berechtigte Hinweis darauf, dass Krauß der Irrlehre von Homuth nicht folgt, der geplante Überwachungschip (RFID-Chip, Yery-Chip, Bio-Chip) sei nicht die Kennzeichnung aus Offenbarung 13.

Ganz im Gegenteil. Wir lesen auf

http://www.l-gassmann.de/webdisk/File/PDF/Microsoft_Word__EuA205.pdf

Evangelische Notgemeinschaft in Deutschland e.V. Erneuerung und Abwehr Evangelische Zweimonatsschrift Ausgabe Nr. 2/2005 (März/April 2005) 40. Jahrgang – E 3644, Dr. theol. Lothar Gassmann

Zusammenstellung: Joachim Krauß, Schäßburger Str.29, D-90765 Fürth

Vorbereitung zur totalen Überwachung

Geht eine biblische Prophezeiung in Erfüllung?

Leslie Jacobs hat unter der Haut ihres Oberarms ein Implantat aus Glas und Metall. Das Ding ist so klein wie ein Reiskorn und sendet ein Radiosignal aus. Der Mikrochip im Arm der Amerikanerin enthält eine 16-stellige Identifikationsnummer. Er dient als Personal-, Krankenkassen- und Notfallausweis. Vor zwei Jahren ließ sich Leslie Jacobs den „VeriChip“ zu Testzwecken einpflanzen. Auch ihr Mann Jeffrey und ihr Sohn Derek haben Chips unter der Haut, wie 900 andere Testpersonen in USA.“ Das. Einpflanzen dauerte nur 20 Minuten. Familie Jacobs rollte die Ärmel hoch und bekam die winzigen Apparate eingespritzt. Vater Jeffrey glaubt, daß der Chip ihm bei einem Kollaps sein Leben retten könne. Ihre Familie sei Pionier einer Technologie, „die die Welt verändern wird", schwärmt Leslie Jacobs. Nach einer Testphase hat die US-Regierung jetzt die Markteinführung des Daten-Implantats genehmigt. Die Zulassungsbehörde für medizinische Geräte FDA (Food and Drug Administration) gab dem Unternehmen „Applied Digital Solutions" (ADS) grünes Licht für die Vermarktung des VeriChips in den USA.

Der winzige Apparat besteht aus einem Mikrochip, einer Antenne und einem Mini-Empfänger. Das Gerät kommt ohne Batterie aus und wird nur aktiv, wenn es angefunkt wird. Zunächst ist der Mikrochip für den medizinischen Gebrauch gedacht. Das Gerät soll Patienten identifizieren, die unter Alzheimer leiden, bewußtlos sind oder aus anderen Gründen nicht ansprechbar. In einer Datenbank findet der Arzt unter der Identifikationsnummer Informationen über den Patienten: Name, Adresse, Blutgruppe, Allergien, Krankenkasse. Der elektronische Notfallausweis, der umgerechnet etwa 180 Euro kostet, nützt dem Besitzer natürlich nur etwas, wenn Rettungskräfte und Krankenhäuser über Lesegeräte verfügen, mit denen man die Informationen per Funk abrufen kann. ADS will deshalb 200 Scanner kostenlos an Notaufnahmen verteilen. Später sollen die Geräte etwa 650 Euro kosten. Die Technik für die Funkübermittlung von Daten existiert im Prinzip bereits seit 50 Jahren. Radio Frequency Identification (RFID) wurde im zweiten Weltkrieg erfunden, um eigene Kriegsschiffe oder Flugzeuge blitzschnell von gegnerischen unterscheiden zu können. Das mit Radarwellen angepeilte Objekt wurde nicht beschossen, wenn es automatisch den richtigen Code zurückfunkte. Im modernen Warenverkehr sind Funkchips längst im großen Stil im Einsatz. Container und Warenpaletten sind oft mit elektronisch lesbaren Etiketten versehen. Daß sich die RFID-Technik auch zum Erheben von Mautgebühren eignet, beweisen die Österreicher. Dort registrieren schlichte Plaketten mit integrierten RFID-Chips, wie Lastwagen die Autobahnen nutzen, eine preiswerte Technik, denn die Chips kosten nur 50 Cent. Auch bei Hunden, Katzen, Pferden und Kühen wird die RFID-Technik seit einigen Jahren verwendet. Die Vorteile gegenüber Brandzeichen, Tätowierungen oder eingestanzten Metall-Markierungen liegen auf der Hand: Mikrochips sind so winzig, daß sie sich weitgehend schmerzlos implantieren lassen. Nebenwirkungen sind noch nicht bekannt. In Deutschland waren die Bedenken von Datenschützern bislang zu groß, die Chips auch an Menschen zu verwenden. Denn außer den medizinischen Informationen lassen sich natürlich auch Daten über Konsumverhalten, Religionszugehörigkeit oder politische Gesinnung speichern. Selbst als Kreditkarte ist der VeriChip einsetzbar. Der Baja Beach Club in Barcelona bietet z.B. einen Eintrittsausweis in Form eines implantierten Chips an. Selbst die Drinks an der Bar werden direkt über den Datenträger vom Konto abgebucht. Auch zur Überwachung von Menschen taugt die Technik perfekt. Die Schüler von Buffalo Enterprise Charter School im US-Bundesstaat New York tragen ein Halsband, das mit einem Funkchip ausgestattet ist. So kann mit Hilfe von Scannern protokolliert werden, wann sie die Schule betreten und verlassen.

Die Chip-Hersteller haben noch weiter reichende Pläne. Durch die Kombination mit der satellitengestützten Ortungsmethode GPS könnten Implantate künftig auch helfen, die Körperfunktionen von Menschen zu kontrollieren - rund um die Uhr und weltweit. Die amerikanische Firma „Digital Angel" bietet ein gleichnamiges Gerät an, das eine Verbindung zwischen Biosensor- Technologie und GPS ist. Der „Bio-Schutzengel" wird entweder am Körper getragen oder implantiert. Das Gerät kann den Blutdruck messen, die Körpertemperatur, den Puls sowie nach Bedarf weitere Körperfunktionen wie den Blutzuckerspiegel. Für künftige Modelle kündigt der Hersteller noch ausgefeiltere Überwachungsfunktionen an - etwa komplette EKG und EEG-Messungen. Die Daten werden per Funk ins Internet übertragen und können im Notfall Alarm auslösen. Droht dem Träger etwa ein Herzinfarkt, ruft das System sofort selbsttätig bei einem Notdienst an. Im Unterschied zum Veri Chip, der nur ausgelesen werden kann, wenn man direkt mit einem Scanner darüber fährt, sendet der „digitale Engel" wie ein Handy Daten und läßt sich auch anpeilen. So könnte man Menschen, die mit dem Chip ausgestattet sind, über GPS weltweit aufspüren. ADS-Finnenchef Scott Silverman schlug vor. Einwanderern einen Chip einzupflanzen, um sie besser kontrollieren zu können. Die Mikrochips seien auch geeignet, entflohene Straftäter und Opfer von Entführungen aufzuspüren. Anwendungsmöglichkeiten fänden sich zudem bei „militärischem, diplomatischem und anderem wichtigen Regierungspersonal", so der Hersteller.

In Mexiko bedient sich die Regierung bereits der Chiptechnik. Der mexikanische Generalstaatsanwalt Rafael Macedo de la Concha und 160 Mitarbeiter des Justizministeriums ließen sich Mikrochips implantieren, um sicherzustellen, daß nur sie Zugang zu einer neuen Kriminaldatenbank haben. Datenschützer und Bürgerrechtler sehen schon die schlimmsten Science- Fiction-Phantasien Wirklichkeit werden. Wenn erst einmal alle Gegenstände des Alltags von der Unterhose bis zum Marmeladenglas mit einem Datenchip versehen sind, wäre es bis zum gläsernen Konsumenten tatsächlich nur ein kleiner Schritt. In einem Gutachten über „Datenschutz und RPID-Technik" warnt die Technische Universität Berlin deshalb eindringlich vor den Folgen der Daten-Implantate. Die RFIDTechnik ermögliche „Mißbrauch, da der Zugriff auf die Chips nicht wirksam beschränkt ist und von jedem Interessierten ausgelesen werden kann". Die Empfehlung der Gutachter lautet: „In Produkten integrierte RFIDs funktionsunfähig machen, alle übrigen Chips mit sicheren Authentifizierungsmechanismen ausstatten." Auch das Zentrum für Individuelle Freiheit (CFIF) in Alexandria bei Washington warnt: „Die Vorstellung, daß Big Brother den VeriChip benutzen könnte, um unwissende Bürger zu beobachten und persönliche Daten zu sammeln, ist nicht zu allzu weit hergeholt."

Christen erkennen hierbei, daß in Erfüllung geht, was in Offenbarung 13,16-18 steht: „Es (das Tier = mächtiges Königreich oder heutzutage Staat nach Dan.7,17) macht, daß sie allesamt... sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens... seine Zahl ist 666." Die Bibel warnt eindringlich vor diesem Überwachungssystem, das auf uns zukommt und das am Ende der Zeit durch Satan hier auf Erden errichtet wird. Durch die Massenmedien (Fernsehen, Internet u.s.w.) werden heutzutage die Menschen dazu vorbereitet. Christen, die JESUS lieben und nachfolgen, brauchen sich jedoch vor der Zukunft nicht zu fürchten, denn JESUS CHRISTUS ist und bleibt Sieger in Ewigkeit!!

Quellenangabe: „Süddeutsche Zeitung", 27.10.2004 :

Zusammenstellung: Joachim Krauß, Schäßburger Str.29, D-90765 Fürth

Wenn also Krauß sagt:

Christen erkennen hierbei, daß in Erfüllung geht, was in Offenbarung 13,16-18 steht ...

dann widerspricht er imgrunde der Auffassung von Homuth.

Ob er mit seiner weiteren Aussage:

Christen, die JESUS lieben und nachfolgen, brauchen sich jedoch vor der Zukunft nicht zu fürchten ...

sagen will, dass der Chip angenommen werden soll, bleibt offen. Unterstellen kann man es ihm nicht. bibelpoint wird eine Anfrage an Joachim Krauß machen.

Dagegen Homuth:

Wir erinnern uns:

„Im Internet wurde verbreitet, dass in den USA bis zum 23. März 2013 allen Bürgern der Chip unter die Haut implantiert werde. Das habe Präsident Obama in seinem Health-Care-Gesetz angeordnet. Und wer sich weigert, für den stehen schon die FEMA-Todes-Camps bereit usw. …
Zugrunde gelegt wird immer die Idee, dass der Chip das Malzeichen des Tieres sei. Doch das ist undenkbar. Ein RFID-Chip kann nur überwachen. Gewiss ist es unangenehm, überwacht zu werden und gewiss ist die totale Überwachung auch eine antichristliche Entwicklung. Aber Überwachung kann einem Christen nichts anhaben. ...

Die Gefahr für Gotteskinder kommt ganz woanders her: vom Faszinosum Fernsehen, Internet und Smartphone und die damit verbundene Verweltlichung bis hin zur persönlichen Katastrophe, dem Rückzug des Hl. Geistes aus so einem Leben; denn Weltgeist und Hl. Geist schließen sich gegenseitig aus. Die Sache mit dem Chip ist dabei nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver des Feindes, auf das gerade diese Internet-Sklaven und Handy-Dauerfummler hereinfallen. Ausgerechnet sie wollen einen belehren über das Malzeichen des Tieres.

Norbert Homuth, GLAUBENSNACHRICHTEN vom Mai 2013:

Wie bereits an anderer Stelle dargelegt, unterschlägt Homuth die Option, dass die Menschen ohne diesen Chip auch nicht mehr "kaufen und verkaufen" können und gerade das sagt ja das biblische Wort aus Offenbarung 13.

Und die Menschen, die Homuth "Internet-Sklaven und Handy-Dauerfummler" nennt, können ja durch Gottes Führung auch zu Erkenntnissen kommen; wieso nicht!

 

Brief an Joachim Krauß vom 20.02.2015

 

An Joachim Krauß

Anfrage

Lieber Joachim Krauß,

in

Evangelische Notgemeinschaft in Deutschland e.V.
Erneuerung und Abwehr Evangelische Zweimonatsschrift Ausgabe Nr. 2/2005 (März/April 2005) 40. Jahrgang – E 3644, Dr. theol. Lothar Gassmanns

steht unter „Vorbereitung zur totalen Überwachung / Geht eine biblische Prophezeiung in Erfüllung?“

In Mexiko bedient sich die Regierung bereits der Chiptechnik. Der mexikanische Generalstaatsanwalt Rafael Macedo de la Concha und 160 Mitarbeiter des Justizministeriums ließen sich Mikrochips implantieren, um sicherzustellen, daß nur sie Zugang zu einer neuen Kriminaldatenbank haben. Datenschützer und Bürgerrechtler sehen schon die schlimmsten Science- Fiction-Phantasien Wirklichkeit werden. Wenn erst einmal alle Gegenstände des Alltags von der Unterhose bis zum Marmeladenglas mit einem Datenchip versehen sind, wäre es bis zum gläsernen Konsumenten tatsächlich nur ein kleiner Schritt. In einem Gutachten über „Datenschutz und RPID-Technik" warnt die Technische Universität Berlin deshalb eindringlich vor den Folgen der Daten-Implantate. Die RFIDTechnik ermögliche „Mißbrauch, da der Zugriff auf die Chips nicht wirksam beschränkt ist und von jedem Interessierten ausgelesen werden kann". Die Empfehlung der Gutachter lautet: „In Produkten integrierte RFIDs funktionsunfähig machen, alle übrigen Chips mit sicheren Authentifizierungsmechanismen ausstatten." Auch das Zentrum für Individuelle Freiheit (CFIF) in Alexandria bei Washington warnt: „Die Vorstellung, daß Big Brother den VeriChip benutzen könnte, um unwissende Bürger zu beobachten und persönliche Daten zu sammeln, ist nicht zu allzu weit hergeholt."

Christen erkennen hierbei, daß in Erfüllung geht, was in Offenbarung 13,16-18 steht: „Es (das Tier = mächtiges Königreich oder heutzutage Staat nach Dan.7,17) macht, daß sie allesamt... sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens... seine Zahl ist 666." Die Bibel warnt eindringlich vor diesem Überwachungssystem, das auf uns zukommt und das am Ende der Zeit durch Satan hier auf Erden errichtet wird. Durch die Massenmedien (Fernsehen, Internet u.s.w.) werden heutzutage die Menschen dazu vorbereitet. Christen, die JESUS lieben und nachfolgen, brauchen sich jedoch vor der Zukunft nicht zu fürchten, denn JESUS CHRISTUS ist und bleibt Sieger in Ewigkeit!!

Quellenangabe: „Süddeutsche Zeitung", 27.10.2004 :

Zusammenstellung: Joachim Krauß, Schäßburger Str.29, D-90765 Fürth

 

 

Ganz das Gegenteil publizierte ja dein Glaubensbruder Norbert Homuth:

Norbert Homuth, GLAUBENSNACHRICHTEN vom Mai 2013:


„Im Internet wurde verbreitet, dass in den USA bis zum 23. März 2013 allen Bürgern der Chip unter die Haut implantiert werde. Das habe Präsident Obama in seinem Health-Care-Gesetz angeordnet. Und wer sich weigert, für den stehen schon die FEMA-Todes-Camps bereit usw. …
Zugrunde gelegt wird immer die Idee, dass der Chip das Malzeichen des Tieres sei. Doch das ist undenkbar. Ein RFID-Chip kann nur überwachen. Gewiss ist es unangenehm, überwacht zu werden und gewiss ist die totale Überwachung auch eine antichristliche Entwicklung. Aber Überwachung kann einem Christen nichts anhaben. Schau die Christenverfolgung im damaligen Kommunismus an. Pfr. Richard Wurmbrand saß 14 Jahre im Kerker, wurde Tag und Nacht überwacht. Hat das seinen Glauben geschadet? Im Gegenteil. Vor Überwachung müssen sich nur Verbrecher, Steuerbetrüger und sonstige Kriminelle fürchten, weil sie etwas zu verbergen haben. Die Gefahr für Gotteskinder kommt ganz woanders her: vom Faszinosum Fernsehen, Internet und Smartphone und die damit verbundene Verweltlichung bis hin zur persönlichen Katastrophe, dem Rückzug des Hl. Geistes aus so einem Leben; denn Weltgeist und Hl. Geist schließen sich gegenseitig aus. Die Sache mit dem Chip ist dabei nur ein geschicktes Ablenkungsmanöver des Feindes, auf das gerade diese Internet-Sklaven und Handy-Dauerfummler hereinfallen. Ausgerechnet sie wollen einen belehren über das Malzeichen des Tieres. Das Malzeichen des Tieres an Stirn und Hand symbolisiert: Gesinnung und Tat, Stirn = Gesinnung, und Hand = Tat. Es gibt nämlich auf der anderen Seite auch das Malzeichen Gottes an der Stirn: „Das müsste dann ja auch ein Chip sein! Ein frommer Chip? Unsinn! Auch hier ist Gesinnung gemeint. Aus dieser Symbolsprache der Bibel entstand dann die Redewendung: es steht ihm auf der Stirn geschrieben.
Jedenfalls der 27. März 2013 kam und ging, und keiner der US-Bürger musste sich den Chip implantieren lassen. Es war also wieder einmal, wie schon so oft: fromme Fehlanzeige, ausgelöst durch falsche Bibelauslegung.“

Lieber Joachim Krauß, ich bitte dich im Interesse aller Christen zu bestätigen, ob du dem Irrtum des Norbert Homuth widersprichst oder ob ein Missverständnis vorliegt.

Dazu gehört auch, ob du die Irrlehre glaubst, dass Christen vorher entrückt würden (Heimliche Vor-Entrückung), also garnicht in die Lage kämen, die Kennzeichnung aus Off. 13 anzunehmen.

Du weißt, dass dein Wort vielen wichtig ist, bitte antworte.

Denn ich möchte dazu beitragen, dass Christen den Chip aus Liebe zum Wort Gottes nicht annehmen!

Gottes Segen

Tipp: Aber Herr Homuth!

Antwort von Krauß vom 01. März 2015

Zur gestellten Frage antworterte Joachim Krauß nichts außer folgende Worte:

"Ich glaube auch weiterhin an die Wahrheit des Textes meines Traktates 'Vorbereitung ...' auch wenn das Norbert etwas anders sieht. Die Erkenntnis ist eben Stückwerk. Doch wegen Nebensächlichkeiten sollte man sich nicht trennen oder streiten."

Das war alles zum gefragten Thema.

Ich habe deshalb am 10. März 2015 einen abschließenden Brief geschrieben.

weiter ...

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten