biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Petrus kein Beispiel für Speisegebote!

Durch falsches Bibellesen und Übersetzungsfehler leben viele Christen seit der Gründung der katholischen Kirche im 4. Jahrhundert in dem Irrtum, dass Gottes Speisegebote aufgehoben seien und dass Jesus "alle Speisen für rein" erklärt habe.

Sie glauben, aus verschiedenen Aussagen des Apostel Paulus herauslesen zu können, dass das Alte Testament in allen Dingen "abgeschafft" sei und Christen sozusagen einfach nur "glauben" bräuchten.

Diese Christen verwechseln das Erlösungswerk Jesu, das uns Rettung bringt mit den Forderungen eines gottgefälligen Lebens!

Unreines Essen wird im Alten Testament "Gräuel" genannt und es kann kein Zufall sein, dass es in der Endzeitschau Jesajas heißt:

15 Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, dass er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. 16 Denn der HERR wird durch Feuer die ganze Erde richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein. 17 Die sich heiligen und reinigen für das Opfer in den Gärten dem einen nach, der in der Mitte ist, und Schweinefleisch essen, gräuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden, spricht der HERR. 18 Ich kenne ihre Werke und ihre Gedanken und komme, um alle Völker und Zungen zu versammeln, dass sie kommen und meine Herrlichkeit sehen.
Jesaja 66,17 Luther 1984

Wir dürfen beim Bibellesen nicht übersehen, was im Alten Testament Gott "ein Gräuel" ist. Solche Gräuel bleiben für immer Gräuel.

Um dies zu belegen, wird von Christen immer wieder versucht, auch Beispiele der Apostel aufzuzeigen.

Ganz zu recht wird darauf hingewiesen, dass Petrus von Kirchen und Gemeinden falsch verstanden wird.

Wir lesen Apostelgeschichte 10,9-29 [Luther 1984)

9 Am nächsten Tag, als diese auf dem Wege waren und in die Nähe der Stadt kamen, stieg Petrus auf das Dach, zu beten um die sechste Stunde. 10 Und als er hungrig wurde, wollte er essen. Während sie ihm aber etwas zubereiteten, geriet er in Verzückung 11 und sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde. 12 Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. 13 Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! 14 Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen. 15 Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten. 16 Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Tuch wieder hinaufgenommen gen Himmel.

Ohne weiter zu lesen wird hier der Schluss von Christen gezogen, die Speisegebote seien aufgehoben.

Wer aber weiterliest, der erfährt:

17 Als aber Petrus noch ratlos war, was die Erscheinung bedeute, die er gesehen hatte, siehe, da fragten die Männer, von Kornelius gesandt, nach dem Haus Simons und standen an der Tür, 18 riefen und fragten, ob Simon mit dem Beinamen Petrus hier zu Gast wäre. 19 Während aber Petrus nachsann über die Erscheinung, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich; 20 so steh auf, steig hinab und geh mit ihnen und zweifle nicht, denn ich habe sie gesandt. 21 Da stieg Petrus hinab zu den Männern und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht; warum seid ihr hier? 22 Sie aber sprachen: Der Hauptmann Kornelius, ein frommer und gottesfürchtiger Mann mit gutem Ruf bei dem ganzen Volk der Juden, hat Befehl empfangen von einem heiligen Engel, dass er dich sollte holen lassen in sein Haus und hören, was du zu sagen hast. 23 Da rief er sie herein und beherbergte sie. Am nächsten Tag machte er sich auf und zog mit ihnen, und einige Brüder aus Joppe gingen mit ihm. 24 Und am folgenden Tag kam er nach Cäsarea. Kornelius aber wartete auf sie und hatte seine Verwandten und nächsten Freunde zusammengerufen. 25 Und als Petrus hereinkam, ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füßen und betete ihn an. 26 Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch. 27 Und während er mit ihm redete, ging er hinein und fand viele, die zusammengekommen waren. 28 Und er sprach zu ihnen: Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen oder zu ihm zu kommen; aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll. 29 Darum habe ich mich nicht geweigert zu kommen, als ich geholt wurde.

Einige Bibellehrer wollen einen "zusätzlichen Beweis" erbringen. Sie sagen, dass Petrus -wie wir ja lesen- nach Jesu Tod und Auferstehung auch weiterhin nichts Unreines aß.

14 Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen.

Das ist aber ein großer Irrtum!

Denn das ist kein Beweis dafür, dass die Speisegebote nicht abgeschafft sind.

Denn dass Petrus Unreines essen würde, WENN es "nun erlaubt" wäre,

unterstellt,

dass Juden nur deshalb nichts Unreines essen, "weil es -leider- verboten ist", innerlich aber ständig denken würden: "Schade, dass wir laut Gesetz kein Schweinefleisch, keinen Tintenfisch, kein Pferdefleisch, kein Kaninchen usw. essen dürfen; ach die Heiden haben's gut, die dürfen die ganzen leckeren Sachen essen ...".

DAS IST und bleibt IRRTUM!

Petrus würde nie etwas Unreines essen, selbst dann nicht, wenn Gott für die Heidenchristen hier eine Ausnahme gemacht hätte !
Denn Unreines ist und bleibt unrein und der gesunde Ekel bleibt, sowohl von innen her als auch aus Liebe zu Gott. Nicht anders ist es zu sehen.

Daher ist Petrus seine Weigerung kein verwertbarer Beweis dafür, dass die Speisegebote bestehen bleiben.

Wie so oft: richtiger Gedanke, falsche Begründung ...

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten