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Sahra Wagenknecht zu Merkels Flüchtlingspolitik

Nun trifft es auch Sahra Wagenknecht. Wie schon im Beitrag "Denk' ich an Deutschland in der Nacht" (Hetzen, Jagen, Falschzitieren) dargelegt ist keiner, erst recht nicht der Ehrliche, davor gefeit, in diese Mühle hineinzugeraten. Nun hat es Sahra Wagenknecht erwischt. Die Frau, von deren Haltung sich jeder Linke durchaus mehr als eine Scheibe abschneiden könnte. Eine offene und ehrliche Frau mit Verstand für die Zusammenhänge von Politik und Gesellschaft, für Wirkung und Ursache, für die Schere von Armut und Reichtum in der Welt; eine Frau, die nie ein Blatt vor den Mund nahm und deren Authentizität, oder sagen wir Wahrhaftigkeit, zu keinem Zeitpunkt infrage stand; diese mutige Frau wird nun das Opfer ihrer eigenen Partei und anderer Besserwisser. Wegen ein paar Worten der Wahrheit, die jeder denkt, aber sich nicht jeder zu sagen traut. Die jeder denkt, aber nicht in jedermans politische Konzept passen. Die jeder denkt, die aber Mut und Geradlinigkeit erfordern. Die jeder denkt, aber wegen der politischen "Korrektheit" nicht so leicht über die Lippen wollen.

So schrieb http://www.taz.de/Kommentar-Sahra-Wagenknecht/!5327896/ :

Mal wieder will es Sahra Wagenknecht nicht so gemeint haben, wie sie es geschrieben und gesagt hat. Warum nur hat die sonst so eloquente Linksfraktionsvorsitzende im Bundestag ausgerechnet in der Flüchtlingspolitik immer solche Probleme, sich klar und unmissverständlich auszudrücken?

Die Ereignisse der letzten Tage würden „zeigen, dass die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“. Was schwer nach Frauke Petry klingt, hat Wagenknecht unter der Überschrift „Menschen müssen sich wieder sicher fühlen können“ am Montag per Pressemitteilung verkündet – und zur besten Sendezeit in der ARD und im ZDF wiederholt. Ihre Aussage lässt sich nur schwer anders interpretieren als eine Kritik von rechts an der schwarz-roten Bundesregierung.

Kein Wunder, dass ihr Lamento in der AfD mit Begeisterung aufgenommen wurde. Nun spricht Wagenknecht von „Missverständnissen“ und „Fehlinterpretationen“, zu denen ihre Stellungnahme geführt habe. Sie versichert, ihr sei es weder darum gegangen, die Aufnahme von Flüchtlingen zu kritisieren noch alle in Deutschland lebenden Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen.

Ist damit der Fall erledigt und alles wieder gut? Nein, das ist es nicht. Denn Wagenknecht ist zu klug und politisch erfahren, um nicht vorher zu wissen, wie ihre Äußerungen verstanden werden.

Und sie ist Wiederholungstäterin. Immer wieder hat sie in der Auseinandersetzung um die deutsche Flüchtlingspolitik den nationalistischen Stammtisch bedient. Noch gut in Erinnerung ist ihr Satz: „Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ Auch mit ihren Äußerungen über „Kapazitätsgrenzen“ und dass „nicht alle Verarmten und Verelendeten der Welt zu uns kommen können“, hat sie Öl ins Feuer gegossen. Stets agierte Wagenknecht dabei nach dem gleichen Schema, das man ansonsten nur allzu gut von der AfD kennt: erst provozieren, dann relativieren. Wagenknechts rhetorisches Blinken nach Rechts ist knallhartes Kalkül.

Angesprochen werden soll jenes ressentimentbeladene ArbeiterInnen- und Erwerbslosenklientel insbesondere im Osten, das derzeit von der Linkspartei zur AfD wandert. Linke Politik müsste jedoch genau das Gegenteil sein: Sie müsste mit aller Kraft dagegen angehen, dass Arme gegen noch Ärmere ausgespielt werden. Die Linke ist weltoffen und internationalistisch – oder sie ist nicht. Die Linkspartei wird sich entscheiden müssen. Und zwar klar und unmissverständlich.

Jedem normal denkendem Leser ist doch klar, dass es genau umgekehrt ist. Sahra Wagenknecht hat sich nicht falsch ausgedrückt, sondern ihr werden nun Dinge in den Mund gelegt, die sie so nicht gesagt und nicht gemeint hat. Sie hat das gemeint, was sie gesagt hat; nicht aber das, was einige da gern herauszuhören glauben.

Dass die natürliche Antwort von Sahra Wagenknecht lautet "Das habe ich weder gesagt noch gemeint." wird ihr nun auch noch als Vorwurf gemacht. Als Vorwurf, nicht ehrlich zu sein und am "rechten Rand" fischen zu wollen. Und da sie "Wiederholungstäterin" ist, soll sich die Linke ihrer entledigen. Bei jedem angeblich falschen Wort fallen die Wölfe über ihre klügsten Köpfe her.

Soll das heißen, dass ich nicht die Kugelform der Erde erwähnen darf, wenn das auch Hitler einmal tat?

 

Und die ach so kluge grüne Claudia Roth darf in der ZEIT als Gast schreiben:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-07/sahra-wagenknecht-die-linke-fluechtlinge

Sahra Wagenknecht auf rechtem Stimmenfang Mit der Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik biedert sich die Linken-Fraktionschefin bei der AfD an, schreibt die Grüne Claudia Roth: ein Verrat an linken Prinzipien.

Wenn die Fraktionsvorsitzende einer Partei, die sich selbst "Die Linke" nennt, mit den Parolen der Trumps, Seehofers und Petrys Stimmung macht, muss man sich fragen, ob eine Partei mit einer solchen Frontfrau wirklich noch das Label Links für sich beanspruchen kann.

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Ähnlich wie die AfD schmeißt sie die Hetzmaschinerie an und spekuliert damit auch auf den eigenen Vorteil an der Wahlurne. Dass sie dafür kurzerhand im original CSU-Entmutiger-Populismus die Aufnahme von Geflüchteten pauschal für falsch und die Geflüchteten selbst allesamt zu einem (Sicherheits-)Problem erklärt, ist ihr dabei herzlich egal.

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Was bedeutet heute links? Auch das uneingeschränkte Eintreten für Demokratie scheint für Sahra Wagenknecht nicht dazuzugehören ... Was bedeutet heute links? Das uneingeschränkte Eintreten für Internationalisierung und internationale Solidarität scheint für Sahra Wagenknecht ebenfalls nicht dazuzugehören. Erst vor drei Wochen hatte Wagenknecht den Sprech der Rechtspopulisten in den Bundestag eingeführt, als sie von Brüssel als einem "Technokratensumpf" aus "Antidemokraten" sprach. Wenn sie in einem so pauschalen Rundumschlag die EU kritisiert, die wie kein anderes Projekt für Frieden und Sicherheit in Europa steht, muss sie sich schon fragen lassen, warum sie den antieuropäischen Turbo bedient und was denn ihre Alternativen sind. ...

Rechtes Gedankengut und Rechtspopulismus bekämpft man nicht durch die Übernahme ihrer Argumente und Kampagnen, wie es die CSU versucht. Denn am Ende wählen die Menschen das Original. Doch gerade in Zeiten, in denen wir einen massiven Rechtsruck in Deutschland und Europa erleben, braucht es eine starke politische Linke, die modern und emanzipatorisch ist. Wenn dann ausgerechnet die Frontfrau einer Partei, die das Links im Namen trägt, nach rechts abbiegt, gefährdet sie hart erstrittene linksliberale Errungenschaften.

Merkels "Wir schaffen das" soll leichtfertig gewesen sein? Leichtfertig ist es, mit dem Generalverdacht gegen Menschen, die alles verloren haben, zu spielen. Leichtfertig ist die Stimmungsmache in einem Deutschland, das leicht entflammbar ist. Leichtfertig ist, den Seehofer zu geben, um Stimmen der AfD zu ergattern. ...

Der Text von Claudia Roth ist derart unerträglich, dass man nur sagen kann:

Kümmern Sie sich um die total vergiftete Umwelt, Frau Roth, ein Versprechen, das Sie völlig vergessen haben, seit Ihre Partei sich etabliert hat. Sie sind nichts geworden als ein sich im Kreis drehendes Zahnrädchen der Politik.

Und falls es die Linken und Grünen nicht begreifen wollen: Sahra Wagenknecht ist keine Parteisoldatin, so wie andere es sind, die gerne Stiefeln oder Speichel lecken.

Und was Merkels Flüchtlingspolitik angeht: Bald bricht der Damm. Der grüne Bürgermeister Boris Palmer z.B. lässt sich ja auch nicht mehr den Mund verbieten und trägt die Lügen- und Vertuschungsstrategie nicht mehr mit.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151896463/Kein-idealisiertes-Bild-von-Fluechtlingen-zeichnen.html

Und wenn der große Hass auf die Wahrheit Leute wie Claudia Roth im Dreieck springen lässt, werden alle die so denken erfahren, wie es ist, wenn ihre ganze Partei auseinander bricht.

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten