biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Schreiber-Burreh Dez 2013

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, ist es wichtig, gegen Heinz Burreh nicht ins Endspiel zu geraten. Jedenfalls trifft das auf mich zu.

[Event "Kreiseinzel Kyffhäuserkreis"] [Site "?"] [Date "2013.12.15"] [Round "?"] [White "Schreiber, Peter"] [Black "Burreh, Heinz"] [Result "1-0"] [ECO "B44"] [BlackElo "1900"] [PlyCount "53"] [TimeControl "300"] {639MB} 1. e4 {0} c5 {0} 2. Nf3 {14} Nc6 {11} 3. d4 {7} cxd4 {6} 4. Nxd4 {0} e6 {4} 5. c4 {0} Bc5 {0} 6. Nb3 {6} Be7 {21} 7. Nc3 {0} a6 {0} 8. Be3 {0} Bb4 { Der schwarze Läufer zieht nun zum dritten mal. Sicher dem Wunsch folgend, mit . .. Lxc3 bxc3 die weiße Bauernstruktur für die gewünschte Endspielstellung vorbereitend zu zerstören. Hier meiner Meinung nicht schädlich für Weiß, aber ich mag trotzdem nicht darauf eingehen.0} 9. Rc1 {0} Nge7 {Warum nicht Sf6? Weil Heinz mich auf Abwege locken will; denn er kennt meine Spielweise. 0} 10. c5 {Sicher nicht der beste Zug, aber es gilt, den Schwarzen auf einen Weg der Unbequemlichkeit zu führen. 0} O-O { Diese Stellung beantwortet man am besten mit dem Befreiungsschlag 10. ...; d5 0 } 11. Qd6 $1 {Logisch, da 10. ...; d5 nicht gespielt wurde ...Das Ausrufungszeichen ist hier nicht gesetzt, weil der Zug überdurchschnittlich stark wäre, sondern weil er der psychologischen Linie gegen den Schwarzen entspricht. Denn es kostet den Schwarzen deutlich mehr Aufmerksamkeit, also Nerven, eine gesunde Weiterentwicklung seiner Stellung voranzutreiben; denn ohne den schwarzen d-Bauern zu bewegen, wird es schwierig, eine gesunde Entwicklung zu erreichen, besonders wegen des Läufer auf c8. Eine Gradwanderung, wenn man eigentlich eine Endspielstellung anstrebt. 0} f5 {0} 12. Bd3 {6} fxe4 {5} 13. Bxe4 {3} Nf5 {4} 14. Bxf5 {5} Rxf5 {6} 15. O-O {3} Bxc3 {0} 16. Rxc3 {4} Rd5 {Dieser Zug ist eine logische Idee, die der Stellungsproblematik zu folgen genötigt ist. Denn die weiße Dame soll endlich weg von d6. Ein besserer Zug ist auch nicht zu finden, allein die Stellungsproblematik ist für Schwarz schon schwierig zu spielen. 5} 17. Qg3 {7} Qf6 {Es grenzt schon an Übermut, hier nicht ganz schnell d6 zu ziehen. 0} 18. Nd2 {0} Nd4 {11} 19. Re1 $2 {Nicht stark. Weiß sollte mit 19. Lxd4 den Springer schlagen und steht sehr gut. 0} Nf5 {0} 20. Qf3 { Weit stärker ist Dc7 gefolgt von Sc4, aber das muss man erst mal sehen. 0} b5 { Diese Radikalkur, um dem schwarzen Läufer zu befreien, ist logisch, aber nicht mehr ausreichend.5} 21. cxb6 {27} Bb7 {0} 22. Ne4 {34} Qe7 { Schwarz sollte die Stellung mit Dg6 verteidigen. 0} 23. Rc7 {0} {Wie weiter Schwarz? Der folgende Zug reicht nicht, aber wer will einen besseren Zug finden?} Bc6 {8} 24. b7 { Die Partie ist für Schwarz bei genauem weißen Spiel verloren. 0} Rd8 $2 { Ist nicht der Grund für die schwarze Niederlage, kürzt aber den Weg wegen 25. Lg5 ab (Qualitätsverlust in hoffnungsloser Stellung).0} 25. Bg5 {1} Qb4 { Der weiße Turm auf e1 hängt mit Matt; es wäre nicht das erste mal, dass ein Spieler im Siegesrausch den letzten Zug des Gegners nicht mehr würdigt, weil er ihn für einen x-beliebigen Verzögerungszug hält.0} 26. Qc3 {0} Qxc3 {6} 27. Nxc3 {Schwarz gab auf, da keine Chance zu sehen ist, wie man diese Stellung verteidigen könnte. Beide schwarzen Qualitäten hängen (auf d5 und d8) und der weiße Bauer auf b7 unterstützt sämtliche weißen Gewinnwege! Der schwarze d-Bauer hat es nicht zu einem Zug geschafft ... 0} 1-0

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschiedene Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!