biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Straßenmission glaubensfroher Christen

gefunden auf: http://www.bibelkreis.ch/themen/schoeninjesuaugen.htm

Widerstreben Frauen dem heiligen Geist, wenn sie sich die Haare etwas von Spliss befreien oder eine Pony-Frisur tragen?

 

1. Die Vorgeschichte

Zwei Vertreter der Straßenmission "glaubensfroher Christen" lernte ich 1983/84 in Duisburg kennen, wo sie regelmäßig den Gottesdienst in Duisburg - Hamborn in der Hans-Sachs-Straße unter der Predigt von Bruder Axel Furche besuchten. Einer der beiden war Helmut Dresbach, den anderen Namen habe ich im Laufe der Zeit leider vergessen.

Was mir schnell auffiel, war, dass die beiden ein Christentum vertraten, das sich an Äußerlichkeiten festmacht, die über die biblischen Anweisungen hinausgehen; so nahmen sie eine beliebige Bibelstelle -so zum Beispiel, dass es dem Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt- und deuteten sie nach eigenem Gutdünken. Die Bibel spricht von "langen Haaren", die beiden Brüder aber meinten, jeder einzelne halbe Zentimeter, der über einen altrömischen Kurzhaarschnitt hinausgeht, sei schon Sünde. Ich erinnere, dass einer von beiden berichtete, dass wenn ein Arbeitskollege sagte "Du könntest aber auch wieder mal zum Friseur gehen", sei das ein Hinweis Gottes, die Bibel ernster zu nehmen. Ich betone, es handelte sich um ausgesprochene Männerkurzhaarschnitte, die ganz wenig nachwachsen, wenn man nicht alle 14 Tage zum Friseur geht. Solche Probleme interpretierten Dresbach und seine Freunde in die Bibel hinein. Ein mittelalterlicher Haarschnitt wie ihn Martin Luther und alle Männer trugen, erschienen ihnen wie schwere Verfehlung gegen die Bibel. Sie konnten nicht verstehen, dass die Bibel keine exakte Vorgabe macht, sondern lediglich Männer und Frauen imgrunde in der Haarlänge unterschieden sehen will. Das heißt imgrunde, dass Frauen langes Haar tragen und Männer kurzes. Dass es dabei auch einen Ermessenspielraum gibt, ist solchen Brüdern fremd und sie sehen ihre eigenen verbohrten Vorstellungen, die sie selbst erfunden haben, als einzig richtige Sicht der Dinge an.

Sehr unangenehm fiel damals auf, dass sie Frauen das Glaubensleben schwer machen wollen, die sich nicht an solche Fehldeutungen halten. So heißt es im Alten Testament, dass Frauen keine Männerkleidung tragen sollen.
Dass die Bibel eine äußerliche Unterscheidung in der Kleiderordnung vorgibt, verloren Christen wie Helmut Dresbach aus den Augen. Ich erinnere mich an eine liebe ältere Schwester, an die 70 Jahre alt, die sich im Winter unter dem Rock eine irgendgeartete Trainingshose anzog, um warm angezogen zu sein. Wenn man diese Hose manchmal etwas sah, je nachdem wie die Frau sich bewegte oder hinsetzte, hieß es gleich, sie habe "Männerkleidung" an. Es ging also garnicht um das Erscheinungsbild, sondern darum, als sei an der Männerhose etwas magisch böses, das eine Frau nicht anziehen dürfe. War es eine Trainingshose, die im Verkauf für Frauen deklariert war, gaben sich die beiden zufrieden.

Mir war schnell klar, dass dies ein Ungeist der selbstgemachten Gesetzlichkeit ist, der sich unter dem Deckmantel der Bibeltreue versteckt und ganz offensichtlich weiblichen Geschwistern den Glauben an Jesus Christus unnötig verleiden will.

Gleichzeitig fiel mir auf, dass diese beiden Brüder eine übertriebene Religiosität an den Tag legten, indem sie die schwülstigsten Liedertexte bevorzugten und auch die Sprache des Glaubens sich daran orientierte; so in der Art des "Pfingstjubels", wie ihn die Brüderbewegung und ähnlich Gruppen bevorzugen.

Das sind dann die unchristlichen Schwulst- und Schmierentexte wie zum Beispiel:

 

Welch Glück ist’s, erlöst zu sein,
Herr, durch dein Blut!
Ich tauche mich tief hinein
in diese Flut.
Von Sünd und Unreinigkeit
bin ich hier frei
und jauchze voll selger Freud ...

 

oder Lieder wie:

 

Sicher in Jesu Armen, sicher an seiner Brust,
ruhend in seiner Liebe, da find ich Himmelslust.
Mit holder Hirtenstimme ruft mir mein Heiland zu:
Lass ab vom eignen Ringen, an meinem Herzen ruh!"
Sicher in Jesu Armen, sicher an seiner Brust,
ruhend in seiner Liebe, da find ich Himmelslust.

Solche Texte sind, wenn man tiefer denkt, an der Grenze der Gotteslästerung und fördern dummtrottlige Religionsmuster; sie sind zu großen Teilen von freimaurerischen Brüdern verfasst.

Christentum als logisches und klares Lebensbild kann hierin nicht gesehen werden.

Auch die Trakte und Bücher, die Helmut Dresbach auch heute noch verbreitet, sind in dieser überschwülstigen Weise verfasst, so, dass normale rationale Menschen denken, Gläubige haben imgrunde einen gewaltigen Religiositätsfimmel.

Noch heute publiziert die Mission seltsame Ansichten und lenkt weiterin die Geschwister auf Thesen, die ohne biblische Begründung als heilsnotwendig erklärt werden; so wird verbreitet, dass Frauen, die sich die Haare so schneiden und kämmen, dass man das als Pony-Frisur ansehen kann, nicht dem Herrn Jesus gehorsam sind und ihr Seelenheil gefährden.

Hier ein Beispiel 
Autor: Sascha Tenzer, Straßenmission glaubensfroher Christen

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Der biblische Weg für die gläubige Frau

Straßenmission glaubensfroher Christen
Paul-Keller Weg 8
Postfach 3830
D-51538 Waldbröl

Schön in JESU Augen

Sascha Tenzer

 

Es liegt eine große Verant­wortung auf uns, danach zu wandeln, um unserem HERRN in allem zu gefallen. 2.Thess. 3,6 fordert uns sogar sehr konse­quent dazu auf, diese Überlieferungen bei anderen Geschwi­stern zu beachten: "Wir gebieten euch aber, Brüder, im Namen unseres HERRN JESUS CHRISTUS, daß ihr euch zurückzieht von jedem Bruder, der unordentlich und nicht nach der Über­lieferung wandelt, die ihr von uns empfangen habt"

Die Bibelstelle im Korintherbrief

Es gibt die Bibelstelle:

1 Kor 11:

 5 Jedes Weib aber, das betet oder weissagt mit unbedecktem Haupte, entehrt ihr Haupt ...

Es gibt viele Kirchen und Gemeinden, die glauben, dass diese Bibelstelle heute nicht mehr gültig ist. Natürlich ist das nicht richtig, wie jeder beim genauen Bibellesen feststellen kann.

Es gibt aber immer wieder Brüder, die lesen aus dieser Bibelstelle, dass Frauen STÄNDIG, also den ganzen Tag eine Kopfbedeckung tragen soll.

Die Bibelstellte sagt "beim Beten" und "beim Weissagen". Wenn die Bibel meinen würde, dass Frauen die Kopfbedeckung IMMER tragen sollten, würde die Bibel das ja ausdrücklich sagen und nicht etwa: "beim Beten" und "beim Weissagen". Oder? 

Nun denken aber die Brüder von der Straßenmission, dass die Bibel immer um die Ecke rum verstanden werden muss und uns immer Rätsel aufgibt, durch deren Lösung wir uns im Glauben bewähren können!

Es gibt nämlich die Bibelstelle:

1. Thess. 5,17: "betet unablässig" oder wie auch übersetzt wurde: "betet ohne Unterlaß"

Auch lesen wir in der Lutherbibel

Römer - Kapitel 12
Das Leben als Gottesdienst

1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst.

Der Satz "betet unablässig" will uns eine innere Haltung aufzeigen, die nicht davon geprägt ist, dass wir einmal in der Woche zum Gottesdienst gehen und dann den Rest der Woche unseren Glauben ruhen lassen.

Die Straßenmission glaubensfroher Christen will uns darlegen, dass wir das kleine Rätsel nicht verstehen!

"Betet ohne Unterlass"

und

Frauen sollen "beim Beten" und "beim Weissagen" ihr Haupt bedecken

sei als ein einfaches Logikkonstrukt zu verstehen; sozusagen um eine einfache Ecke gedacht.

Dass das eine Lebenshaltung meint, das andere aber das konkrete Gottesdienstgebet und die konkrete Situation eines Weissagens, wird nicht Erwägung gezogen.

Die Logik beweist das. Denn wenn die Bibel tatsächlich sagen wollte, dass "beten ohne Unterlass" die Kopfbedeckungspflicht der Frau FÜR 16 Stunden am Tag festlegen wollte, DANN GÄBE ES JA DIE FORMULIERUNG NICHT:

"Jedes Weib aber, das betet oder weissagt mit unbedecktem Haupte, entehrt ihr Haupt ..."

Dann würde die Bibel ja sagen:

"Jedes Weib aber, das ohne Kopfbedeckung angetroffen wird, entehrt ihr Haupt ..."

Wir wollen ein Beispiel konstruieren:

Jeder Mensch muss unablässig atmen. Wenn nun die Bibel sagen würde: "Der Mensch soll beim Atmen an Gott denken" und eigentlich meint: "Der Mensch soll allezeit an Gott denken", warum sollte die Bibel einen Denkumweg machen, der ganz unsinnig ist und nur wegen der Zufälligkeit zutrifft?

Die Einschränkung "beim Beten" oder "beim Weissagen" beweist doch ausdrücklich, dass nicht "allezeit" gemeint ist. Dass der Mensch -aus anderem Blickwinkel gesehen- immer und ohne Unterlass gottgefällig sein soll, hat doch damit nichts zu tun!

Schauen wir uns folgendes Argument an:

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Wann beten wir? Paulus ermutigt uns in 1. Thess. 5,17: »Betet unablässig!« Dann müßte demzufolge unser Haupt auch unab­lässig entblößt sein. Wenn jemand das so sieht und deshalb völlig auf eine Kopfbedeckung verzichtet, dann segne ihn GOTT. Es ist jedenfalls keine Sünde, sich sein Haupt niemals zu bedecken. Doch denke ich, man kann bei einer Unterhaltung mit einem Ungläubigen beten, daß GOTT Worte schenkt, ihm das Evangelium zu erleuchten, ohne es äußerlich sichtbar wer­den zu lassen. Man kann, wenn das Auto ins Schleudern kommt, ein Stoßgebet zum Himmel schicken, ohne sich vorher die Mütze vom Kopf zu reißen.

Wir lesen also bezüglich der Männer:

Dann müßte demzufolge unser Haupt auch unab­lässig entblößt sein. Wenn jemand das so sieht und deshalb völlig auf eine Kopfbedeckung verzichtet, dann segne ihn GOTT.

und:

Es ist jedenfalls keine Sünde, sich sein Haupt niemals zu bedecken.

Dieser Gedanke zeigt die verdrehte Denkweise: Es sei für den Mann "keine Sünde, sich sein Haupt niemals zu bedecken".

Zwar stimmt das, dass es keine Sünde für den Mann ist "sich sein Haupt niemals zu bedecken"; aber die explizite Erwähnung, dass das "keine Sünde sei" [was ja auch niemand behauptet hat] und dass wenn ein Mann "völlig" (soll hier heißen "ununterbrochen") "auf eine Kopfbedeckung verzichtet, dann segne ihn GOTT" bereitet eine Gedankenverdehung vor.

Nämlich als wenn das "die bessere, gottgefälligere Art und Weise" wäre.

Im Übrigen ist es ja für Frauen -analog dazu- "keine Sünde, wenn sie sich nicht permanent das Haupt bedeckt".

Genaugenommen wird das zwar auch nicht verlangt, sondern zunächst darauf hingewiesen:

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Zunächst ist ganz schlicht festzustellen, daß sich die äußerliche Darstellung der Ordnung GOTTES auf einen bestimmten Zeitrahmen, d.h. genauer auf bestimmte Handlungen oder Si­tuationen beschränkt. Ein Mann darf also nach Belieben sein Haupt bedecken. Betet oder weissagt er aber, muß er sein Haupt entblößen.

Hier fehlt ein Analogschluss.

Denn wenn ich sage (siehe letztes Zitat):

"Ein Mann darf also nach Belieben sein Haupt bedecken. Betet oder weissagt er aber, muss er sein Haupt entblößen.

 

Dann muss ich auch sagen:

Eine Frau darf also nach Belieben ihr Haupt unbedeckt lassen. Betet oder weissagt sie aber, muss sie ihr Haupt bedecken.

Es wäre bösartig, sie nun auf "betet ohne Unterlass" hinzuweisen (sogenannter Zirkelschluss), besonders weil dies -wie schon gesagt- in einem anderen Kontext verstanden werden muss.

Denn dann wäre es nicht "keine Sünde, wenn sich das Mann nie das Haupt bedeckt" (was soll dieser Gedanke eigentlich?); sondern dann wäre es eine Sünde, wenn sich der Mann, auch nur kurz (auch in  der Kälte) etwas auf seinen Kopf setzen würde!

Wenn -wie wir später sehen werden- die Frau sich keinen Millimeter von ihren Haaren abschneiden darf; dann dürfte auch der Mann bei Kälte auch keine einzige Sekunde eine Mütze aufsetzen.

Wir sind uns also auch mit der Straßenmission einig: Frauen müssen nicht den ganzen Tag ein Kopftuch tragen, sondern nur, wenn sie richtig beten will!

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Nirgendwo im Neuen Testa­ment ist der Gottesdienst auf ein bestimmtes Haus beschränkt. Ebenso, wie wir es mit dem Knien, auf dem Angesicht liegen, Stehen, Hände falten und Hände heben pflegen, so sollten wir es auch mit GOTTES Verordnung bezüglich der Kopfbedeckung handhaben: Überall da, wo wir förmlich ins Gebet gehen, sollten wir sie beachten.

Es wird also klargestellt:

Überall da, wo wir förmlich ins Gebet gehen, sollten wir sie beachten.

So richtig der Gedanke auch ist, wenn man diese Lehre vertritt, muss man IMMER darauf achten, nicht falschverstanden zu werden!

So wird eine Schwester zitiert, die sagt:

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

"Ich kann doch nicht den ganzen Tag so rumlaufen ...!"

Es fällt auf, dass zunächst der Begriff "so rumlaufen" benutzt wird, um diese Schwester in ein negatives Licht zu rücken. Lassen wir sie es so sagen: Aber dann müsste ich ja fast den ganzen Tag die Kopfbedeckung tragen, wenn die Begründung "betet ohne Unterlass" heißt.

Hierauf müsste man antworten: Nein, das ist ein Missverständnis, ich meinte nur, wenn man eine offizielle Gebetshaltung einnimmt!

[Es ist aber die Straßenmission selbst, die den Gedanken, "betet ohne Unterlass" hier hineingemengt hat! Warum aber?]

 

Es wird aber (unmittelbar darauf) so geantwortet:

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Das brauchst du ja auch nicht. Wer GOT­TES Willen nicht aus Liebe ausführt, braucht eh kein Theater zu spielen.

Indem man antwortet: "Das brauchst du ja auch nicht. Wer GOT­TES Willen nicht aus Liebe ausführt, braucht eh kein Theater zu spielen."

gibt man kund, dass hier nicht gemeint ist: "Das mit dem Beten ohne Unterlass ist doch nicht so gemeint, dass man 16 Stunden am Tag eine Kopfbedeckung tragen muss", sondern: "Du bist gegen Gott rebellisch!".

Und wenn man so einen Geist hat, wie diese "Mission glaubensfroher Christen", dann wundert es nicht, welche abstrusen Blüten diese Denkweise hervorbringt. Frauen dürften keinen Pony tragen und keinerlei  Individualität in ihr Aussehen bringen und dürften nicht mal ein klitzekleines Stückchen der Haarlänge verschneiden.

Das kann nicht wahr sein?? Doch, schauen wir weiter:

2. Das unbiblische Verbot einfacher Haarpflege durch Verschneiden

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Offensichtlich ist das Scheren des Frauenhaares Schande vor GOTT. Aber auch das Abschneiden ist schändlich. Abschneiden meint: jede Kürzung des Haares durch irgendein Schneidewerkzeug. Viele Christen, die das Wort grundsätzlich schon akzeptieren, aber doch noch gerne der Welt gleichförmig sind, bestehen darauf, daß es lediglich um langes, im Gegensatz zu kurzem Haar ginge. - Schulterlange Frauenhaare entsprächen der Schrift. - Sie tun es nicht!!

Wenn manche sagen: »Ich habe mir doch nur das Haar hinten geradegeschnitten«,

 

dann ist es doch schon abgeschnitten, auch wenn es nur wenige Zentimeter sind.

Liebe Geschwister,

habt ihr gut zugehört: "Auch wenn es nur wenige Zentimeter sind"!

Und: "Abschneiden meint "jede Kürzung des Haares"!

Paulus redete in dem Zusammenhang von "Abschneiden" im Sinn des "aus langen Haaren kurze Haare machen"; und nicht etwa: "Es ist verboten, an langen Haaren mal einen Zentimeter abzuschneiden".

Merkt ihr, welcher Ungeist hier spricht? Der Geist der eigenen selbsterfundenen sturen Gesetze, die nicht in der Bibel stehen sondern vom Satan stammen und auch keineswegs das Problem sind, das Gott mit dieser Welt hat!

Geht weg von solchen Gruppen oder schneidet euch solange den Spliss, bis sie euch aus der Gemeinde werfen. Gott wird sie strafen!

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Ebenso sieht man häufig Frauen, die auf den ersten Blick langes Haar tragen, doch an der Stirn ist es nur gerade einige Zentimeter lang ist - die sogenannte Ponyfrisur. ...

Stehen nur 90% unserer Haare unter dem Willen und der Ordnung GOTTES, dann haben wir nicht etwa 90% Gehorsam, sondern sind ganz ungehorsam.

So einfach ist das also mit der Unterstellung von Ungehorsam! Wegen ein bisschen Spliss wegschneiden.

Es wird die völlig abstruse Irrlehre verbreitet, als dürfe keine Schere das Frauenhaar berühren; so, als sei das etwas Sündiges, Verbotenes. Selbst wenn nur ein paar Millimeter geschnitten werden.

 

Es wird so hingestellt, als sei das Gott ein Gräuel. Diesen Ungeist sollte jeder Christ meiden und von solchen Leuten weggehen.

 

Natürlich versäumt es diese Mission nicht, auf den Glauben, den Gehorsam und die Erlösung hinzuweisen; so als hinge das davon ab, ob eine Schere (oder IRGENDEIN Schneidewerkzeug) das Frauenhaar berührt habe.

 

Was Gott will, ist dass wir gerecht sind gegenüber unseren Mitmenschen, niemanden Quälen, nicht Töten / nicht Abtreiben, nicht Lügen, nicht geizig sind, ein offenes und ehrliches Wesen haben.

Und wer von ganzem Herzen glaubt und mit seinem Munde bekennt, das Jesus von den Toten auferstanden ist, der ist gerettet!

Es würde nicht verwundern, wenn diese nicht von Gott gesandten Oberlehrer sich dann den Chip in die rechte Hand implantieren lassen und sagen: Das ist nicht das Zeichen des Tieren aus Offenbarung 13 ...

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

0 laßt uns Lichter in der finsteren Endzeit sein und sehr darauf achten, wie wir wandeln. Laßt es uns ganz genau nehmen (Eph. 5,15), auch wenn andere mit dem Finger auf uns zeigen und ihre Zunge spitzen, den Frommen abzuschießen. Wir können GOTTES Wort für uns persönlich nicht genau genug befolgen.

Von wegen: Gottes Wort

Das klingt ja, als wenn Gott die Endzeit als die Zeit versteht, weil Frauen sich an den Haaren schneiden ...

Die ganze Welt ist voller Bosheit und Habgier; Mord und Vergewaltigung ringsumher; Gifte und Strahlung zerstören die Schöpfung und diese Herren Brüder schelten unsere Schwestern, wenn sie sich den Spliss wegschneiden möchten.

Solche bösen Lehren machen anderen Christen das Leben zur Qual!

Es soll hier nicht verstanden werden, dass man keine Gebote halten soll; aber das sind nicht die Gebote Gottes!

Zitat: Straßenmission glaubensfroher Christen

Oft reicht eine Belehrung, und die Geschwister gehorchen mit frohem Herzen. Manchmal bedarf es erst einer inneren Überwindung. Wo aber lange Zeit nach deutlicher Aufklärung immer noch keine Frucht sichtbar wird, da liegt ein Widerstreben gegen den HEILIGEN GEIST vor.

Und da ist auch schon das Resümee: "Widerstreben gegen den heiligen Geist" wird sofort gesehen, wenn eine Schere den Spliss schneidet ...

Ihr Heuchler solltet euch schämen, den Frauen so einen teuflischen Mist aufzudrängen; das ist, weil ihr die Gebote Gottes außer acht lasst, eure Häuser voller Bildergötzen stehen, eure Arbeit und euer Auto euch immer heilig war und ihr ein Leben führt, das völlig gesellschaftlich anerkannt und angepasst ist. Ihr hattet meistens genug Geld und geht in dunklen Anzügen zum Gottesdienst am Sonntag (statt am Sabbat) und verachtet jeden, der sich schlicht kleidet und ohne Freimaurerschlips erscheint. Ihr seid eine Schande für das Christentum.

Peter S. , den ihr für einen Trottel haltet

Tipp: Über das pure Gegenteil solcher Lehren, die ein gesetzloses und weltliches "Wohlfühl-Evangelium" predigen: Aber Herr Jürgensen!

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten