Theologie
Falsche Übersetzungen
Erklärte Jesus alle Speisen für rein?
"Damit erklärte er alle Speisen für rein."
Dieser Satz ist einer der typischen Lügen der Übersetzer und Revisoren unserer Zeit.
Wir alle kennen diesen Satz seit wir in der Bibel lesen, und doch hat er da ursprünglich nie gestanden!
Die Angriffe auf das Wort Gottes werden immer dreister und die Christenheit schaut nur noch achselzuckend und desinteressiert zu. Weil sie ganz und gar blind geworden ist, wer ihre Leiter in Wirklichkeit sind...
In Markus 7,1-5 wird berichtet, dass die Gesetzeslehrer gesehen haben, dass einige Jünger sich vor dem Essen die Hände nicht gewaschen hatten und kritisieren das bei Jesus persönlich.
Diese Anfrage der Schriftgelehrten betrifft die Reinheitssatzungen des jüdischen Volkes, nicht die Speisegesetze.
Jesus antwortet darauf unter anderem:
Seid ihr denn auch so unverständig? Merkt ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein machen kann? 19 Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und kommt heraus in die Grube. Damit erklärte er alle Speisen für rein. Markus 7,18-19 (Lutherrevision 1984)
Doch halt! Was hat denn der letzte Satz da zu suchen?
"Damit erklärte er alle Speisen für rein."
Wieso sollte Jesus plötzlich von "Reinheit" im Sinne der Speisegesetze reden? Für die Sache der Speisereinheit benutzt der Urtext ja auch ein ganz anderes Wort!
Und warum sollte er hier in diesem Zusammenhang "alle Speisen" für rein erklären (z.B. das verbotene Schweinefleisch!)?
Verbotene Nahrung würde doch in diesem Zusammenhang nicht "Speise" genannt werden!
Jesus hat ja schon in einem anderen Zusammenhang erklärt:
[Matthäus 5,17-20 Jesu Stellung zum Gesetz]
Wähnet nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis dass Himmel und Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
Wer irgend nun eines dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Himmelreich; wer irgend aber sie tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Himmelreich.
Die Wahrheit ist, dass dieser Satz früher garnicht in der Bibel stand. Im Übrigen scheint sich niemand darüber zu wundern, dass wenn Jesus tatsächlich die Speisegesetze der Bibel hätte aushebeln wollen, er von den Juden dafür nicht schärfstens angegriffen worden ist (wo sie doch sonst alle möglichen Argumente zusammengesucht haben um Jesus zu überführen!)
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Jesus sagte in Wirklichkeit:
Markus 7
18. Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Begreifet ihr nicht, dass alles, was von außerhalb in den Menschen eingeht, ihn nicht verunreinigen kann?
19. Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort, reinigend alle Speisen.
Elberfelder Übersetzung von 1871
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Die Elberfelder Übersetzung Übersetzte schon 1855 und 1867 Markus 7 Vers 19 so:
Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den heimlichen Ort, reinigend alle Speisen.
Also genau so wie oben beschrieben; und das entspricht ja auch dem Urtext.
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Dass auch unser Luthertext den falschen Zusatz garnicht beinhalten würde, zeigt Martin Luther selbst. Er käme nicht auf die Idee zu schreiben: "Damit erkärte er alle Speisen für rein."
Prof. Dr. Martin Luther übersetzte Markus 7, 19 im Jahr 1545:
Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise ausfegt.
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Luther bekräftigte damit seine Übersetzung von 1522:
Denn es gehet nicht yn seyn hertze, sondern ynn den bauch, vnd gehet aus durch den naturlichen gang der da aus feget alle speysse.
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Prof. Johannes Piscator übersetzte Markus 7,19 im Jahr 1604:
Dann gehet es nicht in sein herz, sondern in den bauch, und gehet aus in das heimlich gemach, und reiniget also alle speise.
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Als die Elberfelder Bibel wieder revidiert wurde, blieb man korrekterweise dabei:
Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort, indem so alle Speisen gereinigt werden. (1905)
Leider hat man hier das Griechisch etwas mehr eingedeutscht. So wurde aus dem partizipialen Teil :"...reinigend alle Speisen" der etwas deutschere Anhang: "...indem so alle Speisen gereinigt werden", ähnlich wie Luther und andere es machten.
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Der griechische Text lautet ja:
weil nicht es hineinkommt in sein Herz sondern in den Bauch und in den Abort hinauskommt reinigend alle Speisen
οτι ουκ εισπορευεται αυτου εις την καρδιαν αλλ εις την κοιλιαν και εις τον αφεδρωνα εκπορευεται καθαριζον παντα τα βρωματα
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Es gab früher keine Fassung auf der ganzen Welt, wo die Bibel Markus sagen lässt: "Damit erklärte er alle Speisen für rein."
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Die katholische Kirche benutze früher ja eh nur die lateinische Vulgata.
Die lateinischen Übersetzungen sind faktisch die naheliegendsten und ältesten:
quia non introit in cor eius sed in ventrem et in secessum exit purgans omnes escas
quia non introit in cor eius sed in ventrem et in secessum exit? , purgans omnes escas
Dabei spielt keine Rolle, ob reingriechisch gedacht (also ohne Komma und Fragezeichen)
oder angepasst mir Komma usw.
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Der Satzteil "reinigend alle Speisen" bedeutet, was der Körper im Verdauungsvorgang gemacht hat, nämlich Schmutz und andere unverdauliche Teile absondern und als Kot im Klo abscheiden.
Sonst hieße es ja nicht:
"und es geht -die Speisen reinigend- heraus in den Abort"
oder eben:
"und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise reinigt".
Die Bibelstelle redet also von dem körperlichen Vorgang, "der die Speisen reinigt".
Sonst müssten wir ja nie aufs Klo!
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Dinge, die keine Speisen sind oder als Speisen nicht erlaubt sind, wollte und konnte Jesus in diesem Zusammenhang garnicht gemeint haben.
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Die Schlachter-Übersetzung von 1951 sagt sehr treffend:
Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden.
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Die Schlachter-2000 bleibt dabei, texttreu zu übersetzen:
Denn es kommt nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Weg, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden.
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Auch die Menge-Übersetzung und Revisionvon 1939 bestätigt das:
weil es ihm nicht ins Herz hineingeht, sondern in den Leib (= Magen) und auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, wieder ausgeschieden wird.
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Es gibt vom Urtext her überhaupt keine Möglichkeit zu übersetzen: [Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und kommt heraus in die Grube.]
"Damit erklärte er alle Speisen für rein."
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Wenn es ein Gericht für diese Fragen gäbe, würden diese Leute, die das so übersetzen, jeden Prozess verlieren!
Na ja. Die "übersetzen" ja nicht. Sie schreiben irgendwas hin. Ihr Hass auf die Bibel macht, dass sie sich nicht entblöden, zu tun, was immer sie wollen. Es merkt ja keiner?
Und fast alle machen mit: Katholisch, Evangelisch, Freikirchliche, Zeugen Jehovas...
Eine unheilige Allianz, oder unheimliche Allianz [?] der Übersetzer!
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Der Trick: Immer wieder eine Revision in Auftrag geben und dort scheibchenweise Änderungen einflechten, die eigentlich nicht der Wahrheit entsprechen; immer Stück für Stück und die gesamte Bibelverschwörungsmaschinerie zieht dann mit; siehe auch
Der Rest ist einfach, wie in allen Dingen. Ist die Übersetzung einmal draußen, kümmert sich dann keiner mehr drum. Da ja die Christenheit so wie so mit den Geboten der Bibel nichts mehr zu tun haben will, passt das ja; warum also diskutieren!
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Seit 1912 oder 1914 wird Luther von der evangelischen Kirche so verfälscht, also wie gesagt:
[Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und kommt heraus in die Grube.] Damit erklärte er alle Speisen für rein.
Anstatt dass ein Schrei durch die Fachwelt ertönt, wird lieber sicherheitshalber mitgemacht; Befehl von ganz oben?
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Die Neue Welt Übersetzung, also die Bibel der Zeugen Jehovas, die sich ja von der Elberfelder Bibel losgesagt hatten um ihre eigene Übersetzung zu machen; den Zusatz schreiben sie einfach von der Lutherrevision ab:
[da es nicht in (sein) Herz hineingeht, sondern in (seine) Eingeweide und in den Abort hinausgeht] So erklärte er alle Speisen für rein.
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Der Brockhaus Verlag will mit seiner Elberfelder Bibel nicht immer weiter texttreu sein.
Aber wie machen? Wie soll man einen derartigen Knick erklären?
Also nochmal ein Zwischentrick!
In den Elberfelder Revisionen ab 1975 wird einfach der falsche Zusatz verwendet, aber das Wort "Damit" in eckige Klammern gesetzt. Die Stammleser der Elberfelder wissen: Dieses Wort steht nicht in der Bibel, eckige Klammern sind nur Einschübe zum besseren Verständnis. So ist das Auge zufrieden, der Geist schläft weiter! Denn die eckige Klammer ist keine Begründung für den den Text "...erklärte er alle Speisen für rein".
Aber Hauptsache das Auge ist zufrieden, deshalb war man ja 1905 von der griechischen Wortstellung abgewichen, damit dieser optische Trick nun nicht so auffällt!
Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort. [Damit] erklärte er alle Speisen für rein.
Heute kursieren Elberfelder Texte mit und ohne dieser eckigen Klammer; kaum ein Leser weiß, was das bedeuten soll.
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Auch die folgende (selten) verwendete Fußnote (1985) bringt doch keine Klarheit:
(1) w. reinigend alle Speisen; nach einigen Handschr.: in den Abort der alle Speisen reinigt
Diese Fußnote ist keineswegs hilfreich, eher falsch: denn wenn man schon denkt, dass Jesus etwas gesagt haben soll, wird der Hinweis w. [also für wörtlich]"...reinigend alle Speisen" doch wieder fälschlicherweise auf Jesus bezogen; Denn wer von den Lesern hat schon alles das studiert!
Genauso unkorrekt: Der zweite Teil der Fußnote "nach einigen Handschriften ´in den Abort der alle Speisen reinigt´" wirkt so, als ob das, was lange Zeit der Haupttext war, plötzlich infrage steht; in Wirklichkeit meint man lediglich, dass es in einigen Handschriften diese Form der Wortstellung findet.
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Also die Elbferfelder hat sich durchgeschlängelt in der Hoffnung, dass die Leser kein tieferes Interesse an den Tag legen.
Man nennt die heutige Elberdelder einfach "Revidierte Elberfelder". Dass es seit 1855 mindestens viele Revisionen gab (nicht gerechnet Altes Testament oder Auflagen), es also viele Teilschritte gegeben hat, geht dabei unter.
1855, 1867, 1871, 1975, 1985,
1999: Das Neue Testament. Die Heilige Schrift, 2. Teil. Aus dem Grundtext übersetzt. Wuppertal/Hückeswagen: R. Brockhaus / Christliche Schriftenverbreitung. [behutsamer überarbeitete Ausgabe als Alternative zur revidierten Elberfelder Übersetzung]
2003: Die Heilige Schrift. Aus dem Grundtext übersetzt. Hückeswagen: Christliche Schriftenverbreitung. [Erste Gesamtausgabe der „Überarbeiteten Elberfelder Bibel“]
2006: Elberfelder Bibel. Wuppertal/Dillenburg: R. Brockhaus / Christliche Verlagsgesellschaft. [Erneut durchgesehene Ausgabe der revidierten Elberfelder Bibel...]
Teilweise wird die Tatsache der Revision ganz verschwiegen, dann schreibt man einfach nur z.B.: Elberfelder Bibel (2006), http://www.die-bibel.de/online-bibeln/elberfelder-bibel/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/mk%207/cache/909f23a3c3/#v19
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Wenn Lutherbibel (eigentlich Revision) und Elberfelder (die ach so gute!) den Weg gebahnt haben, brauchen sich die anderen Mitglieder der Übersetzungsbande ja um nichts mehr kümmern!
Also:
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Luther 1984
Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und kommt heraus in die Grube. Damit erklärte er alle Speisen für rein.
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weil es nicht in sein Herz, sondern nur in den Magen gelangt und dann vom Körper wieder ausgeschieden wird. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
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Basis Bibel
Denn es kommt nicht in sein Herz, sondern in seinen Magen.
Dann wird es vom Körper wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
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Zürcher Bibel
Denn es geht nicht ins Herz, sondern in den Bauch, und von dort in die Grube.
Damit erklärte er alle Speisen für rein.
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Neue Genfer Übersetzung
Es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird dann wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus auch, dass alle Speisen ´vor Gott` rein sind.
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Neues Leben
Die Übersetzung Neues Leben geht nun einen Schritt weiter; und zwar, als könne man aus dem Urtext eine Art "Erlaubnis" herauslesen; rein oder unrein ist nicht mehr die Frage; damit will man letztlich solche Erklärungen wie hier auf bibelpoint unsinnig machen.
Die Nahrung kommt nicht mit seinem Herzen in Berührung, sondern geht nur durch den Magen und wird dann wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für erlaubt.
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Einheitsübersetzung
(in Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Kirche)
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
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Hoffnung für alle
Denn was ihr esst, geht nicht in euer Herz hinein; es kommt in den Magen und wird dann wieder ausgeschieden. Damit wollte Jesus sagen, dass im Grunde jede Nahrung rein ist.
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Vergleicht man die gleiche Frage in anderen Sprachen, ergibt sich ein ähnliches Bild, allerdings ist die Lage bei deutschen Bibeln besonders auffällig.
Das gleiche böse Spiel haben die Übersetzer schon mehrmals gemacht; auch mit den 10 Geboten!
Tags: Speisen, rein, "Damit erklärte er alle Speisen für rein", Jesus, Speisegebote, Schweinefleisch, Lügen, Übersetzer, Übersetzung


