Umschau
Strahlung Gift und Leukämie
Was uns der Fortschritt wirklich beschert hat
von Peter Schreiber
Die Überschrift Strahlung Gift und Leukämie lässt im ersten Moment vermuten, dass hier wieder einmal eine Schimpfkanonade gegen die all so segensreiche technische Revolution gestartet werden soll. Dies will ich gern an anderer Stelle tun. Hier geht es jedoch um die konkreten und bekannten schwerwiegenden Schädigungen des menschlichen Organismus durch fremdartige und unnatürliche Eindringlinge in unseren Körper. Die zwei Grundlinien sind hierbei die physikalischen und die chemischen Angriffe, die in scheinbar normalen Lebenssituationen oft extrem schädigend auf die Menschen einwirken.
Gefährliche Nähe
Häuser an Hochspannungsleitungen
Diese Hochspannungsleitungen können Anwohnern schwere gesundheitliche Schäden zufügen. Auch schwere Schlafstörungen müssen unter diesem Aspekt betrachtet werden.
Überlandleitung Hochspannung
Magnetfelder, hervorgerufen vom Strom von Bahnlinien und Hochspannungsleitungen, sind weitreichend und körperdurchdringend. Sie durchdringen sowohl Baukörper als auch den menschlichen Körper. Ganz abgesehen davon, dass viele Leute garnicht wissen, dass unter einer Hochspannungsleitung messbare enorme gesundheitsschädliche Strahlung existiert, würden die meisten auch nicht im geringsten ahnen, dass sie zuhause teilweise den gleichen Strahlungswerten ausgesetzt sind, als wenn sie unter einer Hochspannungsleitung wohnen würden. Wie das?
Um dies zu verstehen, müssen zwei Dinge geklärt werden
Erstens: wo immer sich eine Wechselstrom-Quelle befindet bzw. Wechselstrom fließt, entsteht zwangsläufig elektromagnetische Strahlung, oft Elektrosmog genannt und
Zweitens: die Stärke dieser Strahlung vergrößert sich beim Näherkommen in messbaren Werten inform einer quadratischen Funktion.
Diese letzte Feststellung ist der Schlüssel für das Gesamtverständnis dieses Sachverhaltes.
Aber was heißt "vergrößert sich beim Näherkommen in messbaren Werten inform einer quadratischen Funktion"?
| Das heißt, dass die Werte sich wie folgt erhöhen: | ||||||||||
| Abstand |
Wert |
|||||||||
| • | wir messen im Abstand von 2 m | X | ||||||||
| • | wir messen im Abstand von 1 m | Xmal | 4 | |||||||
| • | wir messen im Abstand von 50 cm | Xmal | 8 | |||||||
| • | 25 cm | Xmal | 16 | |||||||
| • | 12,5 cm | Xmal | 32 | |||||||
| • | ca. 6 cm | Xmal | 64 | |||||||
| • | 3 cm | Xmal | 128 | |||||||
| • | 1,5 cm | Xmal | 256 | |||||||
| • | 0,7 cm | Xmal | 512 | |||||||
| • | am Körper > | Xmal | 1024 |
|||||||
Nur, wenn dieser Grundsatz verstanden wurde, macht es Sinn, weiterzudenken! Weil nur dann der Gedanke:
"Wir leben doch sowieso ringsum ungesund, was soll ich denn hier groß drauf achten?" nicht mehr greift. Denn ob der Radiowecker 2 Meter vom Bett weg steht oder 40 cm ergibt einen gigantischen
Unterschied!
Stellen wir uns nur einmal vor, in der Wand an unserem Bett liegt eine elektrische Leitung. Im Schlaf ist unser Körper besonders anfällig für Strahlung, weil einige Schutzmechanismen nicht
vollständig arbeiten. Das Gehirn wird mit Elektrosmog ungeheuren Ausmaßes attakiert, typisch wären hier jahrelange Einschlafprobleme, Jucken, Blutpunkte auf der Kopfhaut, morgens wie gerädert sein
und ganz typisch: eine Leukämie-Erkrankung! Blutkrebs. Denn was ist Leukämie anders, als der verzweifelte Versuch des Körpers, weiße Blutkörperchen (Leukozyten) als "Polizei im Blut"
loszusenden, um einen verspürten Eindringling zu binden. Die weißen Blutkörperchen werden aber keinen Feind finden (Strahlung ist ja nicht materiell)!
Und nun entsteht der leukämische Effekt: Der Körper sendet verwundert, dass die Leukozyten nichts ausrichten konnten, immer mehr weiße Blutkörperchen los und, da der
vermeindliche Eindringling im ganzen Körper spürbar ist, gibt das Gehirn den verzweifelten Befehl, immer mehr Leukozyten zu produzieren, um erfolgreich zu sein.
Wie wir wissen, vergeblich. Das heißt dann tatsächlich, den Teufel mit Beelzebub austreiben, wenn die armen Betroffenen dann mit Strahlung behandelt
werden. Es gäbe eine Rettung für den Kranken, wenn alle Betroffenen sich über Wirkung und Ursache im Klaren wären. Das wäre: Weg von aller Strahlung (und wenn´s ein Zeltplatz wäre, wo
nicht grade eine Hochspannungsleitung langgeht) und der Kranke würde langsam gesund!
Klar, dass ist den Ärzten zu primitiv, die wollen ja von was leben und die Wahrheit sagen
dürfen sie nicht. Unsere Schulmedizin ist in dieser Frage völlig verdummt und hocharrogant und Menschenleben zählen nichts.
Wenn wir auf diesem Gedanken aufbauen, dann macht es Sinn, sich zuerst einmal die Erkenntnisse anzuschauen, die andere Leute auf diesem Gebiet gesammelt haben. Vorab klären wir aber den
Begriff:
Blut-Hirn - Schranke
Flüssigkeitsverteilung im zentralen Nervensystem
Das zentrale Nervensystem (ZNS) weist einen besonders komplexen Flüssigkeitskreislauf auf: einerseits wird es vom
Blutkreislauf versorgt, andererseits produziert es (Plexus choroideus) auch den Liquor cerebrospinalis (CSF). Schematisch sind diese Beziehungen in Abb.
A gezeigt, anatomisch in Abb. B. Das Hirninterstitium unterscheidet sich von fast allen anderen interstitiellen Bereichen im
Körper darin, dass der Austausch zwischem ihm und dem vaskulären Raum auf Grund der "Blut-Hirn-Schranke" sehr beschränkt ist
Abbildung A
Mehr Informationen unter
www.lrz-muenchen.de/~jmd/bluthirnschranke.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Hirn-Schranke
www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/e_smog.htm
Abbildung B
Funktion der Blut-Hirn Schranke
Blut-Hirn - Schranke
Die Blut-Hirn-Schranke: Eine besondere Barriere
1885 zeigte Paul Ehrlich, dass saure Vitalfarbstoffe das Hirn nach Injektion in den CSF färbten, nicht jedoch nach intraarterieller Injektion. Die eigentliche Barriere ist nicht, wie zunächst
gedacht, die Astrogliazellen, sondern das Endothel selber (Abb. rechts).
insbesondere dessen Gehalt an Noradrenalin, Adrenalin, Glycin etc (Stoffe, die im ZNS auch Neurotransmitter sind). Doch die Gliazellen sind es, die dem Endothel diese Barriereeigenschaften verleihen
(freigesetzte Substanzen, Kulturversuche: Hirnendothel in Reinkultur verliert die Barrierefunktion, erlangt sie wieder in Kokultur mit Gliazellen. Auch periphere Endothelzellen entwickeln diese
Barrierefunktion, wenn sie mit Astrogliazellen kultiviert werden).
Entwicklung der Blut-Hirn-Schranke
Bei Neugeborenen ist die Blut-Hirn-Schranke nicht voll ausgebildet.
Bei einer Rh-Unverträglichkeit steigt der Plasmaspiegel des Bilirubins (Abbauprodukt des Hämoglobins). Dieses drängt ins Hirn, wo es irreversible Schäden anrichtet, v.a. im Bereich der Hirnstammkerne (Kernicterus, Icterus=Gelbsucht).
Ohne hier alles verstehen zu müssen (wie denn auch?), steht fest, dass diese Blut-Hirn-Schranke ganz wichtig ist und undurchlässig sein muß.
Vor Jahren haben Wissenschaftler unabhängig voneinander festgestellt, dass durch elektromagnetische Strahlung oder Chemikalien diese Blut-Hirn-Schranke durchlässiger wird als sie sein dürfte!
Wir erfahren unter http://www.buergerwelle.de (wenigstens mal querlesen!):
Unser Gehirn als Leitorgan unseres Körpers ist ein unglaublich kompliziertes Gefüge von Nervenzellen und Nervenbahnen. Es koordiniert alle körperlichen Funktionen von
der Herztätigkeit bis zum Stoffwechsel und ist auch zugleich das Instrument des physischen Geschehens von Erinnerung bis zum schöpferischen Einfall... Unser Gehirn scheint niemals zu ruhen. Auch
während des Schlafes bleibt es noch tätig, allerdings auf andere Weise als im Wachzustand. Mit seinen Milliarden Zellen ist das menschliche Gehirn das komplexeste System, das wir überhaupt kennen -
weitaus komplexer als jede Maschine, die jemals erfunden wurde...
Allein das Gehirn setzt sich aus 50 Milliarden Gehirnzellen zusammen, die in permanentem Austausch und Kontakt mit etwa 10 000 weiteren Körperzellen stehen. Eine einzige Nervenzelle kann mit bis zu
25 000 anderen zum Teil weit entfernten Nervenzellen verbunden sein. Damit ist die Zahl der Verbindungen astronomisch. Es sind mehr Schaltmöglichkeiten als Sterne im Universum, mehr Speicherkapazität
als der leistungsstärkste Rechner der Welt.
Jede Sekunde 100 Millionen Entscheidungen
... Zwischen den Nervenzellen befindet sich ein Netzwerk von anderen Zellen, die erst später entdeckt wurden, es sind die Gliazellen (Glia = griechisch Klebstoff). Unser Gehirngewebe ist also eine
komplizierte Verknüpfung zwischen Gliazellen und Nervenzellen. Gliazellen umgeben die feinen Blutgefäße, die Synapsen, die Kommunikationsstellen der Nervenzellen. Sie haben Verbindung zu den
Hirnhäuten, die das Gehirn umgeben und zu den Hirnkammern, den mit Flüssigkeit gefüllten Hohlräumen inmitten des Gehirns. Die Gliazellen spielen sowohl im Gedächtnis als auch als immunkomponente
Zellen eine wichtige Rolle. Sie haben auch als Nähr- und Stützzellen für das funktionsfähige Gehirn eine große Bedeutung, ebenso für den Aufbau der Blut-Hirn-Schranke.
Die Blut-Hirn-Schranke
Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Zellschicht zum Schutz des Gehirns vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf. Sauerstoff und wichtige Nahrungsmittel, Nährstoffe, lässt sie
durch...
Im Gehirn sind die Zellen, die die kleinen Blutgefäße auskleiden, so eng miteinander verbunden, das nur kleine, fettlösliche Stoffe hindurchgelangen. Gerade die Gliazellen sorgen für diesen engen
Kontakt. Auch vermitteln spezielle Gliazellen als Hilfszellen die Immunreaktion im Gehirn. Normal kann die Blut-Hirn-Schranke Kohlendioxid, Abfall- und Giftstoffe abwehren. Die Barriere soll
verhindern, dass Gifte, Medikamente und andere Substanzen in das Gehirn eindringen. Allerdings können Alkohol, Nikotin und auch Hormone wie Cortisol die Barriere durchbrechen.
Nun kommt aber von der schwedischen Universität Lund durch den Neurochirurgen Prof. Leif Salford die Nachricht: „Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen
die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, in das Gehirn zu gelangen". Sezierte Rattenhirne weisen als Folge von Strahlung gut sichtbare Spuren auf (die Funktion der
Blut-Hirn-Schranke von Mensch und Ratte ist sehr ähnlich!). Die Rattenhirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt Flüssigkeit aus den Blutgefässen aus, verursacht durch
die elektromagnetische Strahlung. Proteine durchdringen die Blut-Hirn-Schranke, nachdem sie von der Strahlung geöffnet wurde.
Prof. Salford, der Neuropathologe Prof. Ame Brun sowie Strahlenphysiker Dr. Bertil Perssuib veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse im Dezember 1999. Sie fanden eine Menge
an Proteinen, also Eiweißverbindungen, welche die Blut-Hirn-Schranke passierten. Noch weiß niemand richtig, wie gefährlich dies ist. Proteine, die ins Gehirn gelangen, könnten Immundefekte wie
Multiple Sklerose verursachen, könnten zu Schwachsinn und zur Parkinson-Krankheit führen. Es könnte auch ein Zusammenhang mit der Alzheimer Krankheit gesehen werden. Auch bei Tieren
könnten so Proteine die Blut-Hirn-Schranke passieren. So wäre es auch vorstellbar, dass durch flächendeckende Elektrosmog-Einflüsse eine Schutzbarriere im Gehirn der Tiere von krankheitsauslösenden
Proteinen durchbrochen werden kann. Doch die Forscher erwarten, dass beim Menschen nicht nur Eiweiße, sondern auch andere Moleküle nach Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Elektrosmog in das
Gehirn eindringen können, was eine Kettenreaktion von Krankheiten auslösen kann. So können Medikamente und Gifte noch leichter in das Gehirn eindringen mit
uneinschätzbaren Folgen.
Die Strahlung von Mobilfunkanlagen reicht auch in weiterem Abstand , um das Gehirn in Mitleidenschaft zu ziehen. Menschen in der Nähe von Handy-Telefonen und den nonstop funkenden,
kleinen Basisstationen der schnurlosen DECT-Telefone, die in vielen Häusern stehen, sind ebenso betroffen. Die Basisstationen der schnurlosen DECT-Heimtelefone geben rund um die Uhr gepulste
Hochfrequenz ab, auch wenn nicht telefoniert wird! Zum Teil stehen die Basisstationen der ,Schnurlosen' ganz körpernah auf Nachttischen, Schreibtischen, in Wohnzimmerregalen und auf
Fensterbänken.
Bei der gepulsten Technik wird die hochfrequente Welle niederfrequent zerhackt, unterbrochen, getaktet, bei den ,Schnurlosen` 100 mal in der Sekunde, beim D- und E-Netz 217 mal.
Die Forderung wird immer lauter, das die Grenzwerte um bis zu einer Milliarde niedriger sein und ein Verbot der DECT-Technik durchgesetzt werden müsste. Unser Körper reagiert
auf Strahlungsintensitäten, die zig-millionenfach unter den heute festgesetzten Grenzwerten liegen.
Doch es sind nicht nur Einwirkungen von Elektrosmog auf die Blut-Hirn-Schranke, sondern auch nach Untersuchungen des Instituts für Medizinische Informatik der Universität Essen,
Einwirkungen auf das Auge. Demnach soll der regelmäßige Gebrauch von Handys die Entwicklung einer speziellen Tumorform um den Faktor drei erhöhen. Die Strahlungschädige die Uvea, jene Schicht, die
die Iris und die Basis der Retina bilden. Bestimmte Zellen, in denen sich auch Krebs bildet.
Auch eine in „The Lancet" veröffentlichte Studie britischer Wissenschaftler warnt vor einem erhöhten Krebsrisiko bei Kindern durch Handystrahlung.
Hier wird offensichtlich, dass unser Körper auch durch die Umwelteinflüsse, wie sie insbesondere heute durch den Elektrosmog ausgelöst werden, in Gefahr ist. Insbesondere der Schlafplatz sollte sowohl bei Kindern -deren Gehirne ja noch im Wachstum sind- und auch bei Erwachsenen unbedingt Elektrosmog frei
sein.
Günter A. Ulmer in „Zeitschrift für Radiästhesie Januar - März 2002"
http://www.baubiologie-regional.de
www.buergerwelle.de
Ich will den letzten Satz noch einmal herausstellen:
"Insbesondere der Schlafplatz sollte sowohl bei Kindern -deren Gehirne ja noch im Wachstum sind- und auch bei Erwachsenen unbedingt Elektrosmog frei sein."
Aber warum sollte besonders der Schlafplatz von elektrosmogfrei sein?
Eigentlich sollte die ganze Welt von Elektrosmog frei sein, Tag und Nacht.
Da aber die Regierungen der ganzen Welt mit Hilfe der willfährigen Justiz uns diese Lebensform vorschreiben, wird das vorerst aber ein Wunschtraum bleiben. http://groups.google.de/group/archive_news/browse_thread/thread/18c0d8bd6d8f8b23?hl=en
Deshalb müssen sich verantwortungsvolle Menschen und besonders Eltern mit dem Thema beschäftigen um die schlimmsten Einwirkungen zu verhindern.
Obwohl jeder Zeitpunkt wichtig ist, ist die Zeit des Schlafens die allerwichtigste in der Betrachtung bezüglich des Elektrosmog und aller Strahlungen, egal wie sie von verschiedenen Wissenschaftlern
und Gruppen bezeichnet werden.
Das Gehirn verliert im Schlaf einen Teil seiner Schutzfunktionen, die am Tage, also im Wachzustand, gut funktionieren.
Es ist deshalb ganz schlimm für das Gehirn, mit Strahlung attackiert zu werden, wenn es fast wehrlos ist.
Dass Kinder und besonders Säuglinge doppelt anfällig sind, wird jeder Leser sofort einsehen, da ja der
Gedanke, dass alles Schädliche und Gefährliche für die Kleinen doppelt schädlich sein m u s s , eine ganz klare Lehre ist. Deshalb wird oft darauf hingewiesen, dass sich das Gehirn des Kindes
noch im Wachstum befindet. Ein anderer tiefer und extrem wichtiger Grund ist aber, dass die Blut-Hirn-Schranke bei Kindern nicht von Geburt an geschlossen ist und sich erst langsam im Verlaufe des
Wachtums schließt!
Das heißt, es bedeutet für Strahlen "offene Türen einrennen" um Kleinkindergehirne zu schädigen.
Auch hier könnten wir uns unzählige Nachweise ansehen. Es soll aber ein Hinweis genügen und zwar von Quarks
& Co und wer kennt nicht
Ranga Yogeshwar, den beliebten Moderator dieser Sendung.
Ranga Yogeshwar • WDR Sendung Quarks & Co
http://www.wdr.de/tv/quarks/global/pdf/Q_Impfung.pdf
Dienstag, 30. Oktober 2007, 21.00 - 21.45 Uhr
"Säuglinge sind der Gefahr schutzlos ausgeliefert
...Bei sehr kleinen Kindern ist die Blut-Hirn-Schranke, die natürliche Schutzbarriere zwischen Gehirn und Blutkreislauf, noch nicht ausgereift..."
Für´s Thema Blut-Hirn-Schranke bei Kindern brauchen wir nicht mehr, als die Tatsache. Es reicht also der eine Satz, auch wenn es in der WDR-Sendung eigentlich um´s Thema Impfen geht.
Genauso wichtig wie sich in dieser Problematik weiterinformieren, ist handeln. Am besten sofort.
Leider ist es im Haushalt nicht damit getan, einsichtig den Radiowecker etwas weiter vom Bett weg zu stellen oder dem Kind kein Babyphon mehr übers Bettchen zu montieren; obwohl das ein wichtiger
Anfang ist.
Es ist unerlässlich, mit Hilfe eines Messgerätes das Schlafzimmer und auch die ganze Wohnung auszumessen um zunächst festzustellen, wo die wohnungsimmanenten Strahlungsquellen
sitzen. Vielleicht am Sessel in der Ecke, wo ich so gern täglich etwas ausspannen möchte?
Wir müssen auch an Stellen messen, wo keine Strahlung vermutet wird. Und auch wo ein ausgeschaltetes Gerät, auch eine einfache Lampe ist. Wenn die Stromleitung verkehrt angeschlossen wurde,
strahlt eine Lampe auch nach dem Ausschalten den gleichen Wert ab. Auch muss es sich nicht um einen Verbraucher handeln. Eine Steckdose strahlt genauso schlimm!
Auch mal quer durchs Zimmer messen.
Strahlung durch Wände
Achtung!
Nachbars Geräte strahlen
auch durch die Wand
Und: Seit ich meinen Schlafplatz bewußt von Elektrosmog freihalte, habe ich den gesündesten Schlaf der Welt. Ich schalte nachts auch alle unnötigen Sicherungen herunter.
Auch kleine Unbequemlichkeiten machen mir nichts aus: Um meinen Schlafplatz elektrosmogfrei zu halten, schließe ich nachts den Kühlschrank mithilfe einer Verlängerungsschnur an eine andere Steckdose
an (nicht weil ich am Kühlschrank schlafe, sondern weil diese Stromquelle an der Wand liegt wo -auf der anderen Seite- mein Bett steht).
Ganz wichtig ist es, erst mal aktiv zu werden um mit der Sache vertraut zu werden. Leute kauft euch für wenig Geld ein
Elektrosmogmessgerät! Es wird auch oft "STÖRFELDTESTER" genannt.
Das gibt es ab 10 Euro. Je mehr Funktionen es hat, kann es aber auch teurer sein.
Das einfachste Messgerät tut´s aber im Haushalt auch. Ob es auch Mobilfunk misst, muss vor dem Kauf nachgelesen werden.
Viele Leute werden völlig erstaunt sein, welche Messergebnisse in der Wohnung erzielt werden und schauen ungläubig auf ihr Messgerät wenn sie sehen, dass an der Ecklampe, wo z.B. Opa immer abends
sein Kreuzworträtsel gemacht hat, die gleichen Werte anfallen wie unter einer Hochspannungsleitung...
WEIL DIE GLÜHBIRNE SO NAH AM KOPF IST !
Es ist überhaupt nicht nötig, dass es sich um einen großen Verbraucher handelt: Jede normale Glühbirne zeigt hohe und extrem höchste Werte an, wenn man nur nah genug rangeht!
Erinnern wir uns an das Prinzip, dass die Werte beim Näherkommen in quadratischer Funktion steigen (siehe Erklärung oben)!
FALLS EIN MESSGERÄT VERSCHIEDENE STUFEN HAT, MÜSSEN DIE AUCH ANGEWENDET WERDEN. NICHT ETWA NUR AUF HÖCHSTER STUFE MESSEN!
Sehr gute Erfahrungen in puncto Ehrlichkeit bezüglich von Wohngiften und schädlichen Auswirkungen verschiedenster Ursachen habe ich in Gesprächen mit Apotheken in Leipzig gesammelt. Ich möchte deshalb auch hier die Warnungen einer leipziger Apotheke veröffentlichen:
1) Was ist Elektro-Smog?
Der Begriff "Elektrosmog" beinhaltet "Elektro" und "Smog" für Dunstglocke bzw. Luftverunreinigung. Dabei unterscheidet man 5 verschiedene
Strahlungsbereiche: Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz) Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz) Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz) Elektrische Gleichfelder (Elektrostatik) Magnetische
Gleichfelder (Magnetostatik)Überall sind wir Strahlungsfeldern ausgesetzt, sowohl natürlichen als auch selbst erzeugten technischen Feldern wie z.B. durch Strom-Überlandleitungen, elektrische
Leitungen, Leuchten, Radiowecker, Mikrowellen, Wasserbetten, Stereoanlagen, Fernsehgeräte, Computer, Küchengeräte, Waschmaschinen, Schnurlostelefone, Handy´s usw.. Diese Felder können auch in
schwachen Intensitäten unsere Körperfunktionen, die von Tieren oder unsere Umweltbedingungen beeinträchtigen.
2) Gesundheitsgefahr durch Elektrosmog?
Unzählige wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Elektro-Smogs. Zahlreiche Mediziner,
Biologen, Physiker, Energetiker und Baubiologen fanden ausreichende Bestätigungen von Zusammenhängen zwischen Elektro-Smog und biologischen Funktionsstörungen und Beeinträchtigung des Wohlbefindens.
Elektro-Smog kann sich auf die Gesundheit und die Vitalität negativ auswirken.Bei längerer Belastung können krankhafte Symptome auftreten:
Erschöpfung, Müdigkeit, Nervosität, Kopfschmerzen, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Muskuläre Verspannungen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Erhöhte Infektanfälligkeit, Einschlaf– und
Durchschlafprobleme...
Die Hauptgefahr lauert dort, wo wir uns über längere Zeit aufhalten. Zum Beispiel am Schlafplatz, am Arbeitsplatz oder im Kinderzimmer.
Die Belastung durch Elektrosmog ist messbar und kann einfach reduziert werden!
http://www.merkur-apotheke-leipzig.de/index.html?umweltanalytik_fs.html
Es gibt aber noch andere vernünftige Seiten wie z.B. folgende:
http://www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/html/grenzwerte.php
Störfeldtester (Elektrosmogmessgeräte)
Gibt es preisgünstig - In verschiedenen Ausführungen - Leicht zu handhaben
Elektrosmog ist mittlerweile ein alltägliches und für viele Menschen ernstzunehmendes Gesundheitsproblem geworden. Zur Reduzierung der elektromagnetischen Belastung sind als erstes die Elektrosmogquellen im Haus ausfindig zu machen. Da diese Felder mit zunehmendem Abstand schwächer werden, kann der nötige Sicherheitsabstand anhand eines Elektrosmog- Messgerätes leicht ermittelt werden. Auch ein Netzfreischalter für das Schlafzimmer kann die Belastung von Elektrosmog stark reduzieren.
Ihr lieben Mitmenschen! Denkt an eure Gesundheit und auch an die der Kinder. Es gibt genug bezahlte Forscher die sagen:
Alles Unsinn!
Alles Unsinn?
Bedenken wir doch, welche Interessengruppen dahinter stehen. Und die Justiz steht ja bekanntlich auch sehr gern auf der Seite der Industrie! http://groups.google.de/group/archive_news/browse_thread/thread/18c0d8bd6d8f8b23?hl=en
Auch braucht der Körper, wenn er sehr erschöpft ist - z.B. von jahrelangem Schlaftablettengebrauch - eine kleine Weile bis sich alles reguliert. Also ja nicht: nur eine Nacht mal einen Test
machen und, weil man keinen Unterschied merkt, alles weiter wie früher..., sondern lieber etwas Geduld haben!
Ich bin fest davon überzeugt: Menschen mit jahrelangen Schlafstörungen werden von selbst wieder gesund!
Leukämie müsste eigentlich abklingen, wenn nicht weiterhin dem Körper tagtäglich Gifte verabreicht werden, die im Blut die Leukozyten provozieren...
Multiple Sklerose, wenn keine zusätzlichen anderen Ursachen vorliegen und wenn der Körper noch Kraft hat, verschwindet!
Auch das ansich schon schwierige und bislang ungelöste Problem "Plötzlicher Kindstod" kann sich durch Elektrosmog noch verstärken und immer verzwickter werden. Natürlich dürfen die klassischen
Ursachen (z.B. Impfungen) nicht vergessen werden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Plötzlicher_Säuglingstod
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/03/Kindstod?page=2
http://www.ploetzlicher-kindstod.org/
Dass Strahlung schädlich ist, dürfte jedem einleuchten. Versuchen wir wenigstens im Wohn-und Arbeitsbereich zu erreichen, dass wir nicht zu oft und nicht zu lange nah an einer
Elektrosmog-Quelle sitzen oder gar schlafen! Wie oft habe ich in meinem Leben schon gehört:
"Gesundheit ist das wichtigste Gut, das wir haben"!
Dennoch sind die meisten Menschen nicht zu bewegen, sich in diesen Fragen auch nur einen Millimeter von der Stelle zu rühren...Sie denken noch so: "Wenn das wirklich schädlich wäre, dann würde das
die Regierung ja niemals zulassen...!"
Welch ein Vertrauen...!
Aber nicht zur physikalische sondern auch chemische Einflüsse sind äußerst bedenklich
Die chemischen Produkte in unserem täglichen Leben wie Waschpulver und Weichspüler (in rauhen Mengen), Deo-Spray, Haargel / Haarspray, Geschirrspültabletten, Gummi, Plastik und damit verbundenene Weichmacher (Phtalate), Farben und Lacke, Insektenschutzmittel usw. geben Anlass zu äußerster Besorgnis. Auch Kleidung, Spielzeug und dementsprechende Ware ist sehr oft kontaminiert von unglaublich schädlichen Giften! Neue Wäsche, egal ob zum Anziehen oder zum Zudecken im Bett muß erst ein- oder mehrmals gewaschen werden, bevor an eine erste Nutzung zu denken ist!
Wir wissen aus der Chemie, dass es giftige, ja sogar tödliche Substanzen gibt, die geschmack-und geruchlos sind.
Das macht aber folgende Grundregel nicht sinnlos:
Alles was riecht und nicht aus der Natur stammt, ist giftig!
Und: Giftige Substanzen werden nicht durch überdecken -z.B. durch Raumspray- unschädlich gemacht.
Hier kann durchaus der Umkehrschluss gezogen werden:
• Gifte, die ihren Geruch verlieren - z.B. die neugestrichene Heizung
- im Schlafzimmer (welch Unverstand an sich) verlieren ihre Schädlichkeit mit derZeit (Farbe härtet aus!).
• Gifte, die ihren Geruch nicht verlieren (gleiches Beispiel:
neugestrichene Heizung, aber verkehrte Farbe oder -Methode: Farbe härtet nicht aus) bleiben dauerhaft giftig.
Da wir uns aber im Großen und Ganzen dem "modernen Leben" nicht entziehen können, gilt es zumindestens das Schlimmste zu verhindern. Das ist wichtig!
Leider haben fast alle Menschen unsere chemiedurchseuchte Gesellschaft ins Herz geschlossen und sind keiner Belehrung zugänglich.
Die Hauptschuld tragen Politiker und Industrie, die in ungeahntem Ausmaß die globale Vergiftung und Zerstörung forcieren.
Ihren Abwiegelungen glaubt man gern. Die Rechnung zahlen wir alle.
Mobilfunkstrahlung
Haarp-Anlagen
Umweltvergiftung
Tags: Strahlung, Gift, Leukämie, Fortschritt, Elektrosmog, Ranga Yogeshwar, Quarks & Co, Blut-Hirn-Schranke, Peter Schreiber


