biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Was ist bloß im hohen Norden los?

26-12-2008

Da liegt mir noch der Bericht von Volker Mrasek im Magen. Mussten wir uns am 04.12.2008 also tatsächlich solchen Blödsinn von Spiegel Online verklickern lassen. Nein, nicht die Nachricht war Blödsinn. Es ist ja wahr und wir lesen es nun immer öfter: Die Temperaturen in der Arktis steigen dramatisch - schneller, als globale Klimamodelle vorhersagen ...
Gletscher auf Grönland verblüffen mit erhöhten Abschmelzraten ...
Der Hammer ist, wenn unsere Zauberlehrlinge dann die Erstaunten spielen. Es ist schon das non plus ultra an Dreistigkeit zu fragen:

Was ist bloß im hohen Norden los? (O-Ton Volker Mrasek im Artikel: Arktis-Klima könnte unwiderruflich gekippt sein)

Herr Mrasek. Was wird wohl los sein?

· Unsere Verantwortlichen haben wohl nicht der Zerstörung der Umwelt das Wort geredet wo immer möglich?
· Es wurde und wird wohl nicht gelogen, bis die Balken sich biegen, was die globale Wetter-Situation anbelangt?
·

Wir ernten wohl nicht grade, was wir seit 100 oder 150 Jahren säen?

·

Es hat wohl nichts damit zu tun, dass die Industriestaaten weiter ihre Arroganzschiene fahren?

·

Liegt es nicht an unserer Arbeitsplatzmassenpsychose, die uns eingeimpft wurde?

· Kann es nicht sein, dass etwas an unserem Goldenen Kalb Fortschritt nicht stimmt?
Ach, das Wolfs-Geheul hört man schon jetzt: "Wie kann man nur so was sagen... Unverschämter Ton..."

Nun ihr da oben. Ihr habt (zurzeit) die Macht. Bis alles kaputt ist. Das wars dann.

Herr Mrasek, dass Sie sich nicht schämen, uns zu sagen: Das Meereis des Arktischen Ozeans schwindet unerklärlich schnell.

"Unerklärlich schnell"? Das sagen Sie als Wissenschaftsjournalist? Aber Sie gehören ja offenbar zu denen, die niemals einen Schritt weitergehen als nötig. Ja nichts zugeben. Nur immer auf der sicheren Seite stehen. Warum sülzen Sie uns zu mit solchen Texten:

Eine neue Studie US-amerikanischer, norwegischer und deutscher Wissenschaftler bringt jetzt neue Erkenntnisse. Wie das Team im Fachmagazin "Geophysical Research Letters" berichtet, hat sich die Zirkulation der Atmosphäre im hohen Norden zu Beginn dieses Jahrzehnts drastisch umgestellt - mit einer systematischen Verlagerung von Luftdruckzentren nach Nordosten im Winterhalbjahr. Das neue "abrupte Klimaänderungsmuster", wie die Forscher es nennen, sei durch einen ausgeprägten "atmosphärischen und ozeanischen Hitzetransport" polwärts gekennzeichnet und die treibende Kraft hinter den aktuellen Klimaveränderungen in der Arktis. Aufdecken ließ es sich mit Hilfe spezieller Filtertechniken, die räumlich-zeitliche Abweichungen von Luftdruckfeldern sichtbar machen.

Erleben Sie eine multimediale Reise in die Arktis Die Studienautoren schließen nicht aus, dass schon heute Realität ist, was sich niemand so rasch vorstellen konnte: Im Nordpolargebiet hat das Klima bereits einen ersten Kipp-Punkt überschritten, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Klimaforscher weisen schon länger auf solche tipping points hin, mit deren Überschreiten gefährliche, irreversible Entwicklungen für Menschen und Ökosysteme verbunden seien. Im Fall des Arktischen Ozeans wäre das der völlige Meereisschwund im Sommer. Er würde zudem die Erwärmung in einem "positiven Rückkopplungsprozess" weiter forcieren. Denn ein eisfreier Ozean absorbiert einfallendes Sonnenlicht und heizt sich auf, statt es – wie schneeweiße, kühlende Eisflächen – zu reflektieren.

"Den Point of no return haben wir im Fall des arktischen Meereises schon überschritten", glaubt der prominente US-Klimaforscher James Hansen, Direktor des Goddard-Instituts für Weltraumstudien der Raumfahrtbehörde Nasa.

Grundsätzlich steht das Nordpolargebiet unter dem Einfluss der beiden großen Ozeane. Das Kräftemessen zwischen Luftdruckzentren im Nordatlantik (Azoren-Hoch und Island-Tief) und Nordpazifik(Aleuten-Tief und subtropisches Hoch) prägt Zirkulation und Klima der Arktis. Bisher herrschte dabei ein herbst- und winterliches Luftdruckmuster vor, das Meteorologen als dreipolig beschreiben – mit Island-Tief, Azoren- und Subtropen-Hoch als entscheidende Faktoren mit Fernwirkung bis in die Arktis. Unter diesen Bedingungen wehen die Winde bevorzugt "zonal", das heißt entlang der Breitenkreise, wodurch sich die Arktis gegen den Süden einigermaßen abschottet.

Doch zu Beginn dieses Jahrzehnts habe sich dieses Dreieck "unvorhergesehen" zu einem langgezogenen Halbmond über Eurasien verformt und seither eine "völlig andere Dipol-Struktur", wie es in der neuen Veröffentlichung heißt. Nun beherrschen ein ausgeprägtes Tief über Sibirien und ein Hoch über Kanada und dem angrenzenden Pazifik die Szene. Die Folge: Der Wind weht meridional, also entlang der Längenkreise, und befördert Wärme aus tieferen Breiten in die Arktis. "Das ist wie ein Kurzschluss", sagt Rüdiger Gerdes, Leiter der Sektion Meereisphysik am Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI), einer der fünf Autoren der neuen Studie.

Geht das in Ordnung ohne einen Kommentar? Ich meine: Ja. Bla bla bla.

Denn etwas anderes hat ja auch keiner von Ihnen erwartet. Lesen wir, was Sie im Interview am 03.11.2005 im Gespräch mit Deutschlandfunk-Moderator Arndt Reuning zum besten gegeben haben (Thema: Warum die Deiche von New Orleans nachgaben), ist die Linie deutlich. Drumherumreden, Augenwischen, Abwiegeln.


Damit liegen Sie voll im Trend.

Eisdecke schmilzt rapide
Mensch überführt
Forscher messen Rekordtemperaturen
Das Eis in der Arktis zerfällt


Norden, Klima, Polargebiete, Industrie, Eisschmelze

Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten