biblische Betrachtungen & mehr - ohne Rücksicht auf den Zeit- oder Kirchengeist!

Weihnachten ist ein heidnisches Fest

Es ist schon erstaunlich, wie alljährlich der Tanz ums römisch-katholische und altheidnische Weihnachtsfest von fast allen Christen mitgetanzt wird; ganz verwundert tun sie auf alle Kritik so, als ob sie von der Thematik noch nie gehört hätten oder als ob das alles egal sei. Wen wundert's, bei einem Christentum, dem seine biblischen Grundwerte nichts mehr bedeuten.

Auf www.bibelkreis.ch/themen/weihnachten.htm lesen wir ganz richtig:

Da das Weihnachtsfest von der katholischen Kirche über die gesamte Erde verbreitet wurde, sollte man doch davon ausgehen können, dass sie sicherlich kompetent genug ist, als Informationsquelle herangezogen zu werden. Sehen wir uns daher einmal die Catholic Encyclopaedia an, ein Werk, das von dieser Kirche im Jahre 1911 herausgegeben wurde. Unter der Überschrift Christmas ist zu lesen:

„Weihnachten zählte nicht zu den Festen der frühen Kirche ... erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten". Und weiter heißt es: „Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Zeit des Januars bewegten, wurden zu Weihnachten gemacht".


Im evangelischen Kirchenlexikon, 1959, 3. Band, steht auf Seite 1742 folgendes geschrieben:

„Die Kirche der Märtyrerzeit lehnte ein solches Fest entschieden ab mit Hinblick auf die heidnischen Feste von Geburtstagen der Götter nebst den Kulthandlungen, die mit diesen Festen verbunden waren".


In Religion in Geschichte und Gegenwart, 3. Auflage, heißt es zum Thema Weihnachten:

weiter lesen …

„Weihnachten ist der deutsche Name für das Fest der Geburt Christi. Dieser Name ist wahrscheinlich heidnischen Ursprungs ... und bezeichnet die geweihten Nächte um die Wintersonnenwende... Die Weihnachtsfeier, die am 25. Dezember begangen wird, wurde erst im zweiten Drittel des vierten Jahrhunderts regelmäßig beobachtet. Bis ins vierte Jahrhundert war der Widerstand zum Teil sehr stark, da man es für eine heidnische Sitte hielt, die Geburtstage der Könige festlich zu begehen. Widerstand boten unter anderem Männer wie Origenes, Arnobius, Clemens Alexander und Epiphanius".

Der Bischof von Rom setzte erstmals die Feier der „Geburt Christi" im Jahre 354 n. Chr. auf den 25. Dezember fest. Zuvor wurden die Christen unter Kaiser Konstantin im Jahre 313 n. Chr. gleichberechtigt neben anderen Religionen anerkannt. Auf dem Konzil zu Nicäa wurden 325 n. Chr. von den Kirchenvätern die kirchlichen Feiertage bewusst von den jüdischen Feiertagen getrennt. Die [katholische] Kirche begann ihre Machtposition auszubauen. Doch die innerliche Distanz zum Judentum begann schon früher.

Weihnachten hat also ursprünglich tatsächlich nichts mit dem lebendigen GOTT und der Geburt CHRISTI zu tun.

Gleicherweise findet sich auch der Weihnachtsbaum bereits in einer alttestamentlichen, also vorchristlichen Aufzählung heidnischer Kultgegenstände.

...

Weihnachten ist also ein uralter heidnischer Götzendienst, der, wie viele andere heidnischen Bräuche, durch die römische Kirche in das sog. Christentum mitgeschleppt wurde. Indem die röm. Kirche grundsätzlich jeden herrschenden Götzendienst übernahm, hat sie ihm lediglich ein pseudochristliches Mäntelchen umgehängt, indem sie ihn mit der Bibel rechtfertigte. So wurde z. B. der alte Mittwinternachts-Götzendienst einfach zur Feier der Geburt des CHRISTUS erklärt, der germanisch-heidnische Ostara-Kult zum Fest der Auferstehung des CHRISTUS („Ostara" ist eine germanische Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin), die gottgleiche Verehrung der kanaanitischen „Königin des Himmels" (vgl. Jer. 7,18) wurde auf Maria übertragen, und aus den vielen anderen Göttern der Heiden wurden einfach die katholischen Heiligen gemach, die deren angebliche Schutzfunktionen übernehmen sollen und deshalb ebenfalls anzubeten seien (z. B. Christopherus, Florian usw.)

Selbst die „Katholische Enzyklopädie" berichtet:

„Weihnachten gehörte nicht zu den ersten Festen der Kirche, Irenäus und Tertullian hatten es nicht auf der Liste der Feste." (The Catholic Encyclopedia, Bd.3, S.724, Art.: Christmas)


In Wahrheit jedoch hatte Tertullian „Weihnachten" nicht nur „nicht auf der Liste der Feste", sondern er verurteilte das Feiern dieses Festes ganz entschieden als heidnischen Götzendienst. So schrieb er:

„Den Juden macht der Heilige Geist ihre Feste zum Vorwurf (Jesaja 1,13) ... Von uns Christen aber, denen die ... ehemals wohlgefälligen Tage nichts angehen, werden Saturnalien, Brumalien und Wintersonnwenden gefeiert ... Da verfährt der heidnische Glaube gegen seine Leute besser. Der nimmt keinen christlichen Feiertag für sich in Anspruch ... denn sie würden fürchten, für Christen gehalten zu werden. Wir aber scheuen uns nicht, uns als Heiden bezeichnen zu lassen..."
(Über den Götzendienst Bd. I, Kp. 14).

Würde es den Sohn Gottes damit verherrlichen, Seinen Geburtstag (der völlig unbekannt ist) zu feiern, so würde auch der Auftrag dazu im Neuen Testament zu finden sein ...

Noch heute dient der alte heidnische Weihnachts-Götzendienst, der wie ehedem als ein „Fest des HERRN" ausgegeben wird, dazu, den staatlichen Kirchen ihre Kirchengebäude zu füllen, womit die staatlichen Kirchen ihren Einfluss auf die Menschen und ihre politische Macht zu erhalten suchen, indem nämlich auch sie den CHRISTUS als Führer des Volkes GOTTES abgesetzt und ihre Kirchenobersten als neue Führer eingesetzt haben. Und weil es wohl nichts gibt was mehr Geld bringt als die Ausnutzung einer religiösen Motivation, eignet sich besonders der Weihnachts- Götzendienst aufgrund seiner großen Beliebtheit vorzüglich dazu, sowohl die Kirchen- als auch die Geschäftskassen zu füllen.

Den religiösen Vertretern eines Götzendienstes bringt also ihr Götzendienst vor allem Macht, den materiellen Vertretern desselben Geld. Die Masse des Volkes hingegen lebt in und von den Illusionen, die ihnen die Götzenpriester und Geschäftsleute beschert (suggeriert) haben...

Da wir nun wissen was Weihnachten ist und was es bringt, ist nur noch die Frage offen, was es nimmt. Als erstes ist hier zu sagen, dass Weihnachten dem Menschen den Blick für die Wahrheit GOTTES nimmt, da er schon im Kindesalter durchschaut, dass dieses angeblich „christliche Fest" nur auf einer Lüge (vom Weihnachtsmann bzw. „Christkindlein", das die Geschenke bringe), beruht. Ist dem Kind der Weihnachtsmann [usw.] als Lüge offenbar, so wird es auch bald den HERRN, dem dieses Fest vorgeblich gewidmet ist, als Märchen abtun. Da auch ideologisch geschulte Menschen diesen Zusammenhang leicht durchschauen, haben selbst die Parteifunktionäre im ehemaligen Ostblock am Weihnachtsfest festgehalten, da sie die Menschen als erklärte Atheisten bewusst zur Gottlosigkeit erziehen wollten.

zum gesamten Text auf bibelkreis

Auch Weihnachten ergibt nach der altbekannten Rechenweise 666 (so, wie "Pfingsten" alles nur Zufall?); wen wunderts, bei der krummen Wortkreation Weih- "Nachten".


Weihnachten, Kirche, Götzen, Götzenfest, Tertullian, Weihnachtsmann, Christkind, Geburt, Christi, Weihnachtsbaum

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Der RFID-Chip wird nun nach langer Testphase den Menschen in die Hand implantiert: die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, siehe CEbit im März 2016

 

 

Ich lese in der Bibel und weiß, dass Gottes Wort die Wahrheit ist. Ich werde niemals den RFID-Chip in die Hand einpflanzen lassen, weil ich in Offenbarung 13 gelesen habe, was es damit auf sich hat und Gott die Ablehnung dieses Zeichens strengstens befohlen hat. Echte Christen lehnen das Zeichen ab und gehen dann in die Große Trübsal. Ich vertraue in all den Zeiten auf unseren Herrn, Jesus Christus. Viele Irrlehrer werden sagen, das sei nicht das Zeichen des Tieres. Im März 2016 haben sie nun -nach jahrelangen Tests- auf der CEbit ein ausgereiftes Modell des RFID-Chips vorgestellt und viele lassen sich nun chippen; zunächst scheinbar nur freiwillig, aber so ist es immer: erst freiwillig und dann gehts nur noch so! Wer nicht mitmacht, hat keinen Ausweis und kein Konto; kann nicht mehr kaufen und verkaufen. So steht es im Buch der Offenbarung geschrieben. Uns wird aber der Nutzen vor Augen geführt (wegen der vielen Verbrechen ... es ist also alles gut eingefädelt von den da oben, die das Sagen haben und nicht Gottes Willen in Sinn haben).

 

Die CEbit 2016, der Chip steht vor der Tür

Warum sehr viele "Christen" das Zeichen des Tieres annehmen werden:

Es gibt verschieden Gründe. Die einen glauben nicht so richtig an die Bibel. Die andern (z.B. Adventisten) sagen, das Zeichen des Tieres ist ein Sonntagsgesetz und biegen mit viel Mühen und Unlogik die Bibelstellen aus Off. 13 ins Geistliche. Wieder andere glauben an die Vorentrückung. Und genau das ist eine teuflische Falle!

Irrtum Vorentrückung

Brief an Dr. Lothar Gassmann

 

Fußballspielen im Himmelreich?

Es gibt keine Blödheit im sogenannten Wohlfühl-Evangelium, die es nicht gibt:
Aber Herr Jürgensen!

Das falsche Weltbild vom Universum

Prophezeiung Goldentwertung über Nacht 

oder:
Der große geplante Coup der neuen Weltordnung

Prophezeiung gegen die Ratschläge der Experten